COMPUTERWOCHE 36/2012

xRM Beziehungs-Management ja - aber in alle Richtungen

Customer Relationship Management (CRM) war gestern – die Zukunft gehört dem xRM, also dem x-fachen Relationship Management. Während CRM-Systeme nur den Kunden im Fokus haben und dementsprechend Vertrieb, Marketing und Service unterstützen, geht es heute jedoch um wesentlich mehr. Die Unternehmen agieren in einem immer weiter ausgreifenden Beziehungsgeflecht, in dem es darauf ankommt, alle Beteiligten enger miteinander zu vernetzen. Das gilt neben den Kunden auch für die eigenen Mitarbeiter, Partner oder Zulieferer. Die Software für das xRM muss also in der Lage sein, die vielfältigen Beziehungen dieser Parteien untereinander, die jeweils auch spezielle Anforderungen mit sich bringen, mit den dafür geeigneten Funktionen zu unterstützen.

Weitere Themen dieser Ausgabe

  • Die neue Mainframe-Generation: IBM bietet mit seinen neuen Großrechnern mehr Rechenleistung und positioniert die Systeme für neue Anwendungsgebiete – zum Beispiel Analytics.
  • Ultrabook und Tablet wachsen zusammen: In Verbindung mit dem kommenden Windows 8 könnten die Hybriden die Lücke zwischen Notebook und Tablet schließen.
  • Clients richtig ausrollen: Die IT-Verantwortlichen der Max-Planck-Gesellschaft berichten, wie sie die technischen und organisatorischen Herausforderungen beim Client-Rollout gemeistert haben.
  • Job-Perspektiven in kleineren Firmen: In der Gunst der Fachkräfte liegen meist die namhaften IT-Konzerne vorne. Allerdings bieten sich oft auch in mittelständischen Anwenderunternehmen interessante Job-Optionen.