COMPUTERWOCHE 50/2012

Open Source

Die Zukunft im Softwaremarkt heißt Modularisierung. So haben nach Einschätzung des Fraunhofer IPA vollständige proprietäre ERP-Suiten bald ausgedient, da der Anwender individuelle Lösungen bevorzugt. Darin sehen die Wissenschaftler gleichzeitig eine Chance für Open Source Software. Trotzdem sind viele Anwender skeptisch was den Einsatz von Open Source ERP Applikationen betrifft. Die Bereiche Business Intelligence (BI) und Customer-Relationship-Management (CRM) sind hier schon weiter. Mittlerweile gibt es marktreife Alternativen zu proprietären Produkten, aber auch zu etablierten quelloffenen Applikationen wie SugarCRM. Häufig sind diese günstiger in der Anschaffung, benötigen aber Knowhow bei der Anpassung. Zudem müssen sich Anwender vor der Nutzung durch einen Lizenz-Dschungel kämpfen.

Weitere Themen dieser Ausgabe

  • Test Microsoft Surface RT: Mit dem Surface will Microsoft endlich im Tablet-Markt mitmischen. Der COMPUTERWOCHE-Test offenbart aber noch etliche Schwachstellen.
  • Storage Tiering: Mit Automated Tiered Storage (ATS) können Unternehmen Daten je nach Nutzungsgrad auf dem passenden Speichermedium ablegen und so ihre IT optimieren und die Kosten senken.
  • Zentral oder dezentral?: Unter den Aspekten Cloud-Computing und Bring your own Device stellt sich eine alte Frage neu.
  • Nicht nur zu Weihnachten: Corporate Social Responsability bedeutet mehr als Schecks für Wohltätigkeitzwecke zu überreichen.