Computerwoche 37/2012
Datenbank-Trends
Die Anforderungen an Datenbanken steigen: Anwenderunternehmen müssen mit stark wachsenden Datenmengen hantieren. Gleichzeitig fordert das Management immer komplexere Auswertungen und Analysen. Doch um mit Big Data fertig zu werden, reichen die Möglichkeiten der klassischen relationalen Datenbanken oft nicht aus. Neue Techniken wie Hadoop/MapReduce, NoSQL und In-Memory versprechen Hilfe, die Datenberge in den Griff zu bekommen. Aber nicht nur bei innovativen Software-Startups rücken diese Themen mehr und mehr in den Fokus. Auch die großen Datenbankhersteller wie Oracle und IBM haben die Zeichen der Zeit längst erkannt und tunen ihre Systeme auf mehr Leistung. Dabei werden die neuen Techniken einfach nach und nach mit integriert.
