COMPUTERWOCHE 37/2012

Datenbank-Trends

Die Anforderungen an Datenbanken steigen: Anwenderunternehmen müssen mit stark wachsenden Datenmengen hantieren. Gleichzeitig fordert das Management immer komplexere Auswertungen und Analysen. Doch um mit Big Data fertig zu werden, reichen die Möglichkeiten der klassischen relationalen Datenbanken oft nicht aus. Neue Techniken wie Hadoop/MapReduce, NoSQL und In-Memory versprechen Hilfe, die Datenberge in den Griff zu bekommen. Aber nicht nur bei innovativen Software-Startups rücken diese Themen mehr und mehr in den Fokus. Auch die großen Datenbankhersteller wie Oracle und IBM haben die Zeichen der Zeit längst erkannt und tunen ihre Systeme auf mehr Leistung. Dabei werden die neuen Techniken einfach nach und nach mit integriert.

Weitere Themen dieser Ausgabe

  • ECM-Markt kommt in Bewegung: Experte Ulrich Kampffmeyer erklärt, wie Sharepoint, die Cloud und das Social Business das Content-Management künftig beeinflussen werden.
  • Lücken bei Microsofts SBS-Nachfolger: Die Essentials-Edition des Windows Server 2012 löst Microsofts Small Business Server ab. Wer umsteigen möchte, sollte jedoch auf einige Details achten.
  • Mit der IT das Business neu denken: Neben Transaktionen bestimmen künftig vor allem Interaktionen mit Menschen die Geschäftsprozesse. Dabei kann sich die IT als wichtiger Unterstützer neuer Wertschöpfungsketten profilieren.
  • Wer den Kunden versteht, ist im Vorteil: IT-Mitarbeiter im Bankensektor brauchen neben ihrem IT-Know-how vor allem auch Kompetenzen als Prozess- und Fachexperten.