Interne Social-Media-Plattformen haben das Potenzial, die Arbeitswelt umzukrempeln. Sie schaffen Transparenz, lösen Hierarchien auf und machen Know-how zum Allgemeingut. Das zumindest meinen Hersteller und Analysten …mehr
Der Social-Media-Einsatz ist in deutschen Firmen noch keineswegs selbstverständlich. Am häufigsten werden Facebook und Xing genutzt, Google+ kaum. …mehr
Wirtschaftsinformatiker von der FH Mainz klopfen in einem neuen Buch eine Reihe von IT-Trends auf ihre Perspektiven ab. …mehr
Personaldienstleister Kelly hat Angestellte weltweit zur Nutzung Sozialer Medien am Arbeitsplatz befragt. Je älter die Mitarbeiter, desto stärker die Ablehnung. …mehr
Der am häufigsten genannte Grund für die Einführung von Social-Business-Plattformen lautet: Junge Mitarbeiter kommunizieren heute über soziale Netze. Deshalb müsse man ihnen auch für die interne Kommunikation entsprechende Plattformen bereitstellen. Viele Projekte zielen zudem darauf ab, die heute E-Mail-lastige und durch große Verteilerlisten ineffizient gewordene Kommunikation auf andere, besser geeignete Medien umzuleiten. So lassen sich etwa durch Follower-Netze Projektteams und ad-hoc-Arbeitsgruppen genauer mit Informationen versorgen. Social Business entwickelt sich auch mehr und mehr zu einem wichtigen Werkzeug des Knowledge-Transfers und Knowledge-Managements. Die Einsatzgebiete der Plattformen sind weder auf Branchen noch auf Firmengrößen beschränkt.
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IBM (mit dem Produkt „Connections“), Microsoft („Yammer“ und „Sharepoint“), Jive Software, SAP („Streamwork“), Cisco („Jabber” und „Quad”), VMWare („SocialCast”), Tibco („Tibbr”), Salesforce („Chatter”).
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