COMPUTERWOCHE-Event Best in Cloud

Die Experten-Jury stellt sich vor

11.09.2015
Von 

Florian Kurzmaier ist ein klassischer Quereinsteiger: Nach einem Studium der Geschichtswissenschaften in München landete er zunächst bei der Gamepro, dann als Volontär bei der Macwelt. Inzwischen verantwortet er als Editorial Lead – Events, Platforms and Innovation alle inhaltlichen Aspekte der IDG-Veranstaltungen – beispielsweise auch den Wettbewerb des Digital Leader Award. Sportlich gehört sein Herz dem FC Bayern und den Green Bay Packers.

Andreas Zilch, PAC

Andreas Zilch, PAC
Andreas Zilch, PAC
Foto: Experton Group

Name: Andreas Zilch

Geburtsdatum: 07.02.1964

Job: Lead Advisor & SVP User Business

Lieblingsgericht: Vitello tonnato

In der Jury seit: 2015

COMPUTERWOCHE: Was genau machen Sie tagtäglich, wenn Sie nicht gerade Bewerbungen für den Best-in-Cloud-Award lesen und streng bewerten?

Andreas Zilch: Best Practices für Cloud, Big Data und Industrie 4.0 finden, analysieren und bewerten. Daneben halte ich Workshops für Unternehmen ab und helfe dabei, diese Innovationen zu adaptieren.

CW: Welches der 124 bisher eingereichten Cloud-Projekte ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben und warum?

Zilch: Das "Talanx-Projekt" von 2014 - Public-Cloud-Einsatz bei Versicherungen ist wirklich mutig und innovativ.

CW: Welche Cloud-Services nutzen Sie privat und warum?

Zilch: Alle Communication & Collaboration-Tools die mir gefallen und mein Leben leichter machen.

CW: Welcher Dienst ist Ihr persönlicher Favorit?

Zilch: Skype.

CW: Man hat das Gefühl, dass Cloud-Computing langsam aber sicher auch in Deutschland ankommt und auch die Zahl der Projekte in der Public-Cloud steigt an. Ist der Durchbruch damit erreicht?Zilch: Ja, aber die nächste Herausforderung ist der Betrieb von Hybriden Cloud-Umgebungen.

CW: Wenn Sie tippen müssten was das nächste "große Ding" in der IT wird: Worauf würden Sie setzten?

Zilch: IoT as a Service.

CW: Was machen Sie am 17. September 2015?Zilch: Mich über wirkliche Best in Cloud Projekte freuen und über irrelevante Projekte ärgern.