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25 schlechte IT-Angewohnheiten

Ändern Sie Ihr Verhalten - jetzt!

23.08.2019
Von 


Simon Hülsbömer betreut als Senior Project Manager Research Studienprojekte in der IDG-Marktforschung. Zuvor verantwortete er als Program Manager die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT - inhaltlich ist er nach wie vor für das "Leadership Excellence Program" aktiv. Davor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.

Den Computer schlagen

Zugegeben, über Windows kann man sich aufregen. Man kann auch böse werden und anfangen, wild auf den Rechner einzudreschen. Es hilft letztlich aber nur dem Abbau der aufgestauten Aggressionen und dem Umsatz des Händlers, der bald einen neuen PC oder zumindest eine Reparatur in Rechnung stellen darf.

Dateien einmal hier, einmal da speichern

Werfen Sie die neue Stromrechnung auf den Tisch und mischen sie mit Familienfotos, der Wochenzeitung und Ihren Kreditkarten? Wohl kaum - Sie heften sie fein säuberlich ab zu den anderen. Dann machen Sie es mit Ihren Dateien doch genauso!

Location-based Services exzessiv nutzen

Wer außer den Werbern will wissen, wo Sie gerade einkaufen? Wenn Sie sich an wirklich tollen Orten aufhalten - in Versailles, der Cheops-Pyramide oder auf dem Münchner Marienplatz - dürfen Sie diese Dienste aber natürlich gerne in Anspruch nehmen.

Wikipedia zitieren

Wenn Sie eine Information streuen möchten, beziehen Sie sich bitte nicht nur auf eine Online-Enzyklopädie, die jeder anonym bearbeiten kann. Wikipedias Fußnoten und weiterführende Quellenangaben führen meist zu besseren und verlässlicheren Fundstellen. Sie wollen Beweise für die Unglaubwürdigkeit der Wikipedia? Hier kommen sie:

Lustige Fotos online stellen

Unvorteilhafte private Bilder im Netz haben noch niemandem einen neuen Job eingebracht.