Lautsprecher erlaubt iPhone-Telefonate

Fossil: Neue Touchscreen-Smartwatch der 5. Generation

07.08.2019
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Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Fossil hat die Fossil Touchscreen-Smartwatch der 5. Generation vorgestellt. Sie soll längere Akkulaufzeit als die Vorgängerin bieten und besitzt einen Lautsprecher, mit dem nun auch iPhone-Nutzer Anrufe vom Smartphone entgegennehmen können.
Fossil: Neue Touchscreen-Smartwatch der 5. Generation
Fossil: Neue Touchscreen-Smartwatch der 5. Generation
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Ein Qualcomm-Snapdragon-Wear-Prozessor treibt die neue Fossil Touchscreen-Smartwatch der 5. Generation an. Als Betriebssystem kommt Wear OS von Google zum Einsatz. Das Gehäuse ist 44 mm groß, mittels Wechselbändern und einstellbaren Zifferblättern können Sie die Optik verändern.

Fossil hat vier voreingestellte Batteriemodi für verschiedene Akkulaufzeiten entwickelt. Sie wählen den gewünschten Batteriemodus, indem Sie von oben nach unten über den Homescreen der Uhr wischen, auf das Batterie-Icon tippen und den gewünschten Modus wählen.

Abmessungen der Fossil Touchscreen Smartwatch der 5. Generation
Abmessungen der Fossil Touchscreen Smartwatch der 5. Generation
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Kaufberatung: Die besten Smartwatches im Überblick

Fossil verbaut einen wasserdichten Lautsprecher und ein Mikrofon. Wenn Sie den Google Assistant etwas fragen oder Aktionen ausführen lassen, können Sie die Antwort jetzt hören. Außerdem sollen Sie bald die Möglichkeit haben, Anrufe auf einem iPhone mit der Fossil-Smartwatch entgegenzunehmen. Bisher geht das nur mit Android-Smartphones. Hierfür will Fossil im Herbst 2019 eine App veröffentlichen, um auch iPhone-Nutzern diese Funktion zu bieten.

Mit einem Wisch nach links bekommen Sie Zugriff auf Informationen und Aktionen. Damit tracken Sie beispielsweise Ihr Training, checken Ihren nächsten Termin oder schauen, wie das Wetter wird. Unter anderem sind Spotify, die Sicherheits-App Noonlight und Cardiogram zur Visualisierung von Herzfrequenzdaten vorinstalliert.

Funktionen und Ausstattung im Überblick:

Preis und Verfügbarkeit:Die neue Smartwatch kommt in sechs Varianten in Farbkombinationen aus Schwarz, Rauchgrau und Roségold auf den Markt. Die Uhren sind ab heute, 5. August 2019, zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 299 Euro in ausgewählten Fossil-Stores und online erhältlich.

(PC-Welt)