Jobsuche 2.0

So nutzen Sie Online-Business-Netzwerke erfolgreich

20.04.2009
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Schreibt und recherchiert Führungs- und Karrierethemen - in der Redaktion von CIO-Magazin und COMPUTERWOCHE. Ihre Schwerpunkte sind CIOs, IT-Karrieren und -Nachwuchs, Führung, New Work und Diversity.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Setzt sich für mehr Frauen in der IT ein.
Wer einen Job oder als Freiberufler einen neuen Auftrag sucht, sollte in Online-Business-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn präsent sein. Denn wichtig ist vor allem die Frage: Wer kennt Sie?

Wer heute einen Job sucht, greift längst nicht mehr zur Zeitung (oder nicht nur), sondern tummelt sich vor allem in den Online-Jobbörsen wie etwa Stepstone, Monster, Placement24.com oder Experteer. Aber man kann und sollte auch an anderer Stelle aktiv werden: In Online-Business-Netzwerken. Xing oder LinkedIn beispielsweise dienen zum einen der beruflichen Kontaktpflege, aber auch der Selbstvermarktung.

Wer kennt wen

In diesen Social Networks können Mitglieder ihr Profil anlegen, in dem sie sich je nach eigenem Gutdünken darstellen können: Ihre derzeitige Position, ihren Werdegang, ihre Qualifikationen, woran sie interessiert sind oder welche Kontakte sie haben. Denn wichtig ist schließlich nicht nur, wen kenne ich, sondern wer kennt mich. Und im günstigsten Fall muss man sich nicht selbst um einen Job bemühen, sondern wird von einem Kontakt angesprochen und erhält ein Angebot.

Online-Business-Netzwerke stehen also für einen zusätzlichen und effizienten Weg, um eine neue Beschäftigung zu finden und gleichzeitig wichtige Kontakte zu knüpfen.

Mindestens 20 Kontakte

Wenn es darum geht einen neuen Job zu finden, sollten alle Möglichkeiten genutzt werden, die zur Verfügung stehen. Das Online-Network LinkedIn, das weltweit 36 Millionen Mitglieder besitzt, hat zehn Tipps zusammengestellt, wie Online-Business-Netzwerke die eigene Jobsuche optimal unterstützen können. Wichtigste Grundvoraussetzungen sind laut LinkedIn ein vollständig ausgefülltes Profil und mindestens 20 Kontakte. Alle weiteren Ratschläge der Netzwerkprofis lesen Sie hier:

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