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Russische Systems-Management-Firma will international expandieren

01.12.2006
Inquartos Software Ltd. aus Kazan will mit ihrem "Inquartos Network Manager" (INM) jetzt auch internationale Märkte erobern.

Der INM ist für Windows-Firmennetze (NT, 2000, XP, Server 2003) konzipiert und nutzt die betriebssystemeigene Windows Management Instrumentation (WMI). Auf den verwalteten Rechnern muss daher keinerlei zusätzliche Software installiert werden. INM kommt mit einer integrierten Inventar-Datenbank. Diese erlaubt es unter anderem, Rechner unabhängig von der Struktur des Active Directory in logische Gruppen (zum Beispiel nach Abteilung) zu sortieren. Für diese lassen sich dann Beispiel von einer zentralen Konsole aus neue Programme installieren oder Rechner remote herunterfahren und neu starten.

Inquartos verlangt für seine Lösung 119 Dollar pro Nutzer (unabhängig von der Zahl der verwalteten Rechner) und gewährt natürlich auch Mengenrabatte. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen. Dort tritt INM gegen Produkte wie "Dameware NT Utilities", "Network Asset Tracker", "Asset Tracker for Networks", "Ideal Administration" oder "Emco Network Inventory" an. (tc)