LG KV5900: so muss ein Musik-Handy aussehen

04.11.2005
Man hat ja schon eine Menge Handys bestaunen dürfen, die die breite Nutzergruppe von musikverliebten Individualisten ansprechen sollte. Zuletzt waren Motorolas ROKR und Sony Ericssons W900i die Handys, die den Massenmarkt begeistern sollten: beide unterscheiden sich zwar im Anspruch massiv voneinander, bieten aber ausgereifte, massenmarkttaugliche Musikfunktionen, Motorolas Modell ist sogar mit der beliebten iTunes-Softare von Apple kompatibel (das W900i nur über einen findigen Workaround)...

Man hat ja schon eine Menge Handys bestaunen dürfen, die die breite Nutzergruppe von musikverliebten Individualisten ansprechen sollte. Zuletzt waren Motorolas ROKR und Sony Ericssons W900i die Handys, die den Massenmarkt begeistern sollten: beide unterscheiden sich zwar im Anspruch massiv voneinander, bieten aber ausgereifte, massenmarkttaugliche Musikfunktionen, Motorolas Modell ist sogar mit der beliebten iTunes-Softare von Apple kompatibel (das W900i nur über einen findigen Workaround). Zunächst exklusiv für den koreanischen Markt zeigt LG nun ein Handy, das anders als seine deutschen Kollegen um einen MP3-Player herumgebaut wurde und bei dem sowohl Musikfunktionen wie innovatives Design deutlich im Vordergrund stehen. Das KV5900 ist in Sliderbauweise gefertigt, mit 14mm Tiefe nur unwesentlich dicker als die Slimness-Referenz RAZR V3. Zugeschoben würde man es nicht für ein Handy halten: auf der Frontseite findet man nur ein großes Farbdisplay und ein abrundetes Rechteck.

Dieses dient als Zentrum für die Navigation durch die Menüführung: schiebt man das KV5900 auf, offenbart es mit schicker roter Hintergrundbeleuchtung, dass die Oberseite doch nicht frei von Schaltflächen ist. Sie verstecken sich lediglich in berührungsempfindlicher Bauweise unter einseitig lichtdurchlässigem Kunststoff.

Inhalt dieses Artikels