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Auch IBM bringt Sub-1000-Dollar-Server

03.11.2000
Nach Dell bringt nun auch Big Blue einen preisgünstigen Intel-Server auf den Markt, der für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert ist. Der "eServer x200" lässt sich mit Celeron- oder Pentium-III-Prozessoren bestücken.

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Nachdem sich Direktanbieter Dell bereits kürzlich als Server-Preisbrecher betätigte (Computerwoche online berichtete), zieht nun IBM nach. Gestern stellte das Unternehmen den "eServer x200" vor, der in den USA ab 970 Dollar zu haben ist. Das Einstiegssystem ist mit einem 667 Megahertz schnellen Celeron-Prozessor, 64 MB 133-Megahertz SDRAM (maximal 1,5 GB) und einer 15-GB-DIE-Festplatte ausgerüstet und verfügt über fünf PCI-Steckplätze. Als Betriebssysteme (im Preis nicht inbegriffen!) stehen Windows NT und Windows 2000 zur Auswahl.