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Toshiba einigt sich mit US-Regierung wegen Floppy-Controllern

16.10.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der japanische Toshiba-Konzern hat sich mit der US-Regierung auf Zahlung von 33,5 Millionen Dollar für an die Öffentliche Hand gelieferte Notebooks mit fehlerhaften Floppy-Controllern geeinigt. Damit kommen die Japaner diesmal deutlich glimpflicher davon als bei einer privaten Sammelklage, die im November vergangenen Jahres mit einer Geldstrafe von rund 2,1 Milliarden Dollar endete (Computerwoche.de berichtete). Nähere Details der Einigung wurden nicht veröffentlicht, da noch analoge Verfahren gegen weitere Hersteller (Compaq, Hewlett-Packard, Packard-Bell NEC) anhängig sind.