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Südkorea kauft für 27 Millionen Dollar IBM-Supercomputer

23.07.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der US-Konzern IBM wird das Korea Institute of Science Technology and Information (KISTI) mit einem Supercomputer seiner "eServer"-Reihe beliefern, der zu Forschungszwecken eingesetzt werden soll. Das Auftragsvolumen beträgt 27 Millionen Dollar. Die Maschine mit dem Codenamen "Regatta", die bislang noch nicht vorgestellt wurde, basiert auf einer neuen Version von IBMs "Power-4"-Prozessor. Die neuen Rechner sollen nach Angaben eines Firmensprechers gegen Ende des Jahres offiziell angekündigt werden. Der an das südkoreanische Institut gelieferte Numbercruncher, in Betrieb genommen werden soll, wird eine Rechenleistung von 4,24 Billionen Operationen pro Sekunde erreichen. Er ist damit der größte Supercomputer in Asien und zählt zu den zehn leistungsstärksten der Welt.