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Rote Zahlen von Seagate Technology

18.07.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die inzwischen private US-Company Seagate Technology hat für ihr viertes Fiskalquartal einen Nettoverlust von einer Million Dollar ausgewiesen. Ein Jahr zuvor, als der Festplattenhersteller noch an der Börse gehandelt wurde, machte das Unternehmen noch einen Profit von 231 Millionen Dollar. Ohne Berücksichtigung außergewöhnlicher Aufwendungen erwirtschaftete Seagate Technology im abgelaufenen Quartal ein Plus von 18 Millionen Dollar. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum kamen die Harddrive-Experten noch auf einen operativen Gewinn von 52 Millionen Dollar. Der Umsatz des Unternehmens fiel im vierten Geschäftsquartal um 14 Prozent auf 1,33 Milliarden Dollar. Für die schlechten Zahlen machte Chief Executive Officer (CEO) Steve Luczo die schwache Nachfrage von PC- und Server-Herstellern verantwortlich.