Web

-

Quark hat noch 200 Millionen Dollar für Akquisitionen übrig

20.11.1998
Von 
-

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – Nachdem Quark den Mitbewerber Adobe nicht übernehmen konnte, stehen dem Desktop-Publishing-Spezialisten nun noch 200 Millionen Dollar für andere Firmenkäufe zur Verfügung. Vice-President Susan Friedman erklärte, daß man Ausschau halte nach einem Hersteller mit einem passenden Produktangebot. Quark interessiere sich insbesondere für Anbieter von Marketing-Software, Produkten für die Herstellung von Online- und Print-Katalogen oder Content- und Workflow-Management. Um seine Produkte schnell auf den Markt zu bringen, "kombiniere" Quark neu erworbene Technologien mit Produkten, die in den eigenen Entwicklungszentren hergestellt werden.