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Progress Software muss Federn lassen

19.09.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Progress Software aus Bedford, Massachusetts, hat gestern Zahlen für das dritte Quartal seines Geschäftsjahres veröffentlicht. Der Nettogewinn ging im Berichtszeitraum um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4,9 Millionen Dollar oder 13 Cent pro Aktie zurück; Analysten hatten mit zwölf Cent gerechnet. Der operative Profit betrug 6,1 Millionen Dollar, ein Minus von 14 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Einnahmen steigerte Progress knapp um zwei Prozent auf 66,7 Millionen Dollar. Umsatz und Gewinn hätten unter anderem unter negativen Währungseinflüssen gelitten, so das Unternehmen. Es teilte ferner mit, der Vorstand habe den Rückkauf von bis zu zehn Millionen eigener Aktien genehmigt. Dieser soll am 1. Oktober beginnen.