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Ölkonzern BP installiert Itanium-2-Cluster unter Linux

23.04.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der britische Mineralölkonzern BP nutzt in seinem Forschungszentrum für seismische Daten ein Hochleistungs-Cluster aus Itanium-2-basierenden Rechnern unter dem Open-Source-Betriebssystem Linux. Nach Angaben von Intel besteht der Verbund aus 259 Systemen vom Typ HP rx5670 mit insgesamt mehr als 1000 Prozessoren. Die maximale Rechenleistung liege bei vier Teraflops; dabei stünden rund 8000 GB Speicher zur Verfügung. Mit Hilfe des Intel-Clusters sei die in Houston, Texas, beheimatete Forschungseinrichtung in der Lage, seismische Daten für die Erdöl- und Erdgassuche effizienter auszuwerten und das damit verbundene finanzielle Risiko zu reduzieren. (wh)