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N+I: Verisign baut Managed-Security-Services aus

07.05.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Verisign erweitert sein Angebot an so genannten Managed-Security-Services. Neben den Diensten "Managed SSL" (Secure Sockets Layer), "Managed PKI" (Public Key Infrastructure) und "Managed DNS" (Domain Name System), die bereits im Programm sind, wird das Unternehmen laut Vice President Robert McCullan In Zukunft solche Services auch für Firewalls, VPNs (Virtual Private Networks), Intrusion-Detection, Virenbekämpfung und Content-Filtering anbieten. Die Leistungen koordinieren zwei so genannte "SOCs" (Security Operation Center) mit jeweils 50 Mitarbeitern, die mit den 13 bereits bestehenden "NOCs" (Network Operation Center) von Verisign zusammenarbeiten sollen. Die neuen Dienste sind ab sofort verfügbar und kosten je nach Anforderungen zwischen 150 Dollar und 2500 Dollar pro Monat.

Außerdem kündigte McCullan auf der Fachmesse Networld+Interop (N+I) in Las Vegas Partnerschaften mit Activcard, Check Point, Nokia, Counterpane Internet Security, Enterasys Networks und Net Forensics an. Demnach bietet Verisign in Zukunft Produkte und Dienstleistungen der Firmen über die eigenen Vertriebskanäle an. (lex)