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Lünendonk: Fachkräftemangel bei Software und Service

05.09.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der Mangel an Fachkräften behindert die Entwicklung deutscher Unternehmen aus der Software- und Servicebranche am meisten. Weitere Faktoren wie der zu geringe Bekanntheitsgrad der oft mittelständischen Firmen, die hohen Personalkosten, niedrige Markpreise beziehungsweise Honorare sowie Vertriebsprobleme folgen mit deutlichem Abstand zum Personalmangel. Zu diesen Ergebnissen kommt die Lünendonk Consultancy + Research, Hamburg, in ihrer jährlichen Studie. Befragt wurden 180 Anbieterunternehmen von Standard-Software, IT-Consulting und Systemintegration, Management-Beratung sowie IT-Services. Sie bewerteten 15 Faktoren mit Noten von 5 (sehr starke Behinderung) bis 1 (keine Behinderung):

Mangel an Fachkräften: Note 4,13

Geringer Bekannheitsgrad: Note 2,67

Hohe Personalkosten: Note 2,65

Niedrige Marktpreise bzw. Honorare: Note 2,57