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Lexmark ruft knapp 40.000 Laserdrucker zurück

08.09.2004

Der US-amerikanische Druckerhersteller Lexmark ruft 39.400 Laserdrucker zurück, die weltweit unter eigenem Namen sowie auch von IBM und Dell verkauft wurden. Bei den Geräten drohen unter Umständen Kurzschlüsse und Stromschläge, auch wenn bislang noch keine derartigen Vorfälle bekannt wurden. Lexmark hatte das Problem bei einem internen Test festgestellt, der eine mehrjährige Benutzung simuliert.

Die betroffenen Drucker tragen die Modellbezeichnungen "Lexmark E232", "E232t", "E332" und "E332tn" sowie "Dell 1700" und "1700n" und "IBM Infoprint 1412" und "1412n". Sie wurden direkt und über den Bürofachhandel zwischen Mai und August dieses Jahres verkauft. Besitzer der Geräte sollten laut einer bei der Consumer Product Safety Commission (CPSC) veröffentlichten Warnung die Drucker abschalten und der Hersteller wegen eines Austauschgeräts kontaktieren. Weitere Informationen finden sich unter recall.lexmark.com, www.1700printer.com (Dell) sowie www.printers.ibm.com. (tc)