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Kostentransparenz durch IT-Asset-Management

01.10.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - In vielen Unternehmen stehen die IT-Abteilungen derzeit unter einem starken Kostendruck. Um die von CEOs geforderte Kostentransparenz zu erreichen, setzten Unternehmen zunehmend auf Lösungen für das IT-Asset-Management. Damit lassen sich IT-Assets wie Software, Hardware und Dienstleistungen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg verwalten und abrechnen. Eine von syskoplan und is4 bei IDC in Auftrag gegebene Befragung von 51 Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern ergab, dass bereits 39 Prozent der Teilnehmer derartige Lösungen einsetzen. Laut IDC-Analyst Martin Haas sind die eingesetzen Systeme jedoch lediglich bei 14 Prozent der Unternehmen geeignet, sowohl technische als auch kaufmännische Leistungen der DV-Abteilung zu verrechnen. Neben der Kostentransparenz erwarten Anwender von IT-Asset-Management-Systemen eine einfache Handhabung, die

Unterstützung von Service-Level-Agreement mit internen Kunden und externen Lieferanten sowie einen schneller Return-on-Investment. (rg)