Ratgeber Karriere

SAP-Beratung und -Entwicklung

Karriereratgeber 2018 - Sarah Lenger, innobis AG

07.03.2018
Bis 20. März 2018 beantwortet Personalreferentin Sarah Lenger alle Fragen rund um die Karrierechancen bei der innobis AG und gibt Einblicke in die SAP-Beratung und -Entwicklung.

Sarah Lenger studierte International Business mit Schwerpunkt Human Resources und war zunächst im Recruiting tätig. Seit 2014 ist sie als Personalreferentin der innobis AG für eine breite Palette an Themenfeldern in der Personalarbeit verantwortlich. Neben der Gestaltung von Karrierewegen liegt der Fokus auch auf dem Onboarding von neuen Kollegen sowie Training-on-the-Job. Informationen über das Berufsfeld SAP-Beratung bietet das Unternehmen im Videoformat als Erfahrungsberichte sowie bei regelmäßigen Workshops und Karriereveranstaltungen vor Ort.

Sarah Lenger ist als Personalreferentin für die innobis AG tätig.
Sarah Lenger ist als Personalreferentin für die innobis AG tätig.
Foto: Innobis

Vom 7. bis 20. März 2018 beantwortet Sarah Lenger Interessenten alle Fragen rund um die Karrierechancen bei der innobis AG und gibt Einblicke in die SAP-Beratung und -Entwicklung.

Vor über 25 Jahren gegründet, ist die innobis AG heute ein im SAP-Dienstleistungsmarkt etabliertes mittelständisches Unternehmen. Das Spezialgebiet ist die ganzheitliche SAP- und IT-Beratung von Banken, Finanz- und Förderinstituten. innobis begleitet Kunden auf ihrem Weg in die digitale Zukunft und das Banking von morgen. Banken wie die Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG oder die Hamburgische Investitions- und Förderbank setzen auf das Spezialwissen des Unternehmens, das von der bankfachlichen und technischen Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management reicht. Weitere Informationen unter www.innobis.de.

Stellen Sie Ihre Fragen an Sarah Lenger einfach unterhalb dieses Beitrags über unsere Disqus-Kommentarfunktion. Sie werden dann zeitnah beantwortet.

 

Sarah Lenger

Liebe Leserinnen und Leser,

heute endet meine Zeit bei der Computerwoche im Karriereratgeber. Vielen Dank für Ihre Fragen.

Mehr zum Arbeitsalltag bei der innobis AG finden Sie auch auf unserem YouTube-Channel.
Sollten noch Fragen offengeblieben sein, können Sie mich gerne kontaktieren.

Viele Grüße

Sarah Lenger

Sarah Lenger

Liebe Leserinnen und Leser,

heute endet meine Zeit bei der Computerwoche im Karriereratgeber. Vielen Dank für Ihre Fragen.

Mehr zum Arbeitsalltag bei der innobis AG finden Sie auch auf unserem
Youtube-Channel unter www.youtube.de/innobisAGHam....

Sollten noch Fragen offengeblieben sein, können Sie mich gerne kontaktieren.

Viele Grüße
Sarah Lenger

Sarah Lenger

Hallo Frau Orthmann,

da sprechen Sie ein Thema an, das seit Jahren diskutiert wird und das keine Branche vernachlässigen kann. Enorme Überstundenkonten ohne Ausgleich sind nicht mehr gesellschaftsfähig, werden von Mitarbeitern nicht mehr akzeptiert. Diese Abgrenzung
zwischen Beruf und Freizeit sowie eine Balance fordern Mitarbeiter klar ein.

Speziell im Zusammenhang mit der von Ihnen angesprochenen Reisetätigkeit, gilt es einen Einklang mit dem persönlichen familiären Umfeld zu finden. Auch in der Beratung ist Work-Life-Balance ein wichtiges und gelebtes Thema. Einige Beratungshäuser unterstützten ihre Mitarbeiter dabei, die Herausforderungen, die veränderte Lebensumstände mit sich bringen, zu meistern.

Durch einen engen Kontakt im Team, die gegenseitige Unterstützung durch die Kollegen und eine gute technische Ausstattung lässt sich i.d.R. schnell und flexibel auch auf unvorhergesehene familiäre Situationen, reagieren und umorganisieren. Home-Office-Angebote und flexible Arbeitszeiten sind hierbei entscheidend. Auch die Einbindung von Elternzeit, die zunehmend auch von Vätern genutzt wird, stellt in den meisten Beratungshäusern keinesfalls mehr ein Hindernis in der Karriereplanung dar.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter und wünsche Ihnen alles Gute für Ihre weitere Planung.

Viele Grüße
Sarah Lenger

Viola Orthmann

Hallo Frau Lenger,

zuerst einmal Danke für Ihre untere Antwort auf meine Frage. Damit haben Sie mir sehr geholfen. Ist aus Ihrer Sicht Work-Life-Balance machbar in dieser Branche?

Beste Grüße
Viola Orthmann

Sarah Lenger

Guten Tag Herr Braunschweig,

vielen Dank für Ihre Frage. Die Digitale Transformation ist eine entscheidende Voraussetzung, um in der heutigen Geschäftswelt wettbewerbsfähig zu bleiben. Zum Thema Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen gibt es bereits einige wenige Vorreiter, doch viele Unternehmen und Branchen stehen noch am Anfang.

Sie haben sich mit Ihrem Studium auf ein Zukunftsthema fokussiert. Daher ist es nicht weiter
verwunderlich, dass dies heute in den meisten Stellenanzeigen noch nicht explizit im Stellentitel zu finden ist, sondern sich eher implizit in den Aufgaben und der Ausrichtung des Unternehmens niederschlägt. Das vereinfacht Ihre Suche leider nicht unbedingt, vielmehr bedeutet es für Sie, dass Sie sich intensiv mit dem einzelnen Unternehmen und der dazugehörigen Branche auseinandersetzen müssen.

Als SAP-Beratung setzen wir auf Innovation und treiben Forschung & Entwicklung stetig voran, um unsere Kunden bestmöglich auf Änderungen am Markt vorzubereiten und zu beraten. Hierfür nutzen wir Forschungsprojekte, persönliche Weiterbildung und Spezialisierung sowie Workshops zur Wissensweitergabe im Team. Unserem ganzheitlichen Beratungsansatz folgend, gilt es auf technische und fachliche Herausforderungen im Bankenumfeld nicht nur zu reagieren, sondern Kundenbedürfnisse miteinzubeziehen und vor allem auch zu antizipieren. Hierfür ist es essentiell, Wandel und Veränderungen am Markt zu erkennen, diese für alle Beteiligten transparent und verständlich zu machen um dann gemeinsam mit dem Kunden die Zukunft zu gestalten. Dieser Zukunftsfokus und auch die Integration von Maschine Learning lässt sich unter anderem in SAP Cloudlösungen und SAP HANA klar erkennen. Im Finanzsektor wird aktuell über den Einsatz von Machine Learning bspw. im Bereich Fraud Detection etc. diskutiert. Wohingegen sich andere Branchen in Bezug auf diese Innovation noch in der Planungsphase befinden.

Mit Ihrem Studium der Wirtschaftsinformatik und Ihrer Spezialisierung auf Künstliche Intelligenz / Maschinelles Lernen sind Sie breit aufgestellt und sicherlich ein sehr interessanter Kandidat für viele Unternehmen. Natürlich besteht auch bei innobis „an Bewerbern wie Ihnen Bedarf“, wenn Ihre Interessen entsprechend weiter gefächert sind. Falls Sie weiterführende Fragen haben, können Sie diese gerne auch unter karriere@innobis.de stellen. Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Viele Grüße
Sarah Lenger

Hendrik Braunschweig

Guten Tag Frau Lenger,

ich habe mich im Wirtschaftsinformatik-Studium auf Künstliche
Intelligenz/Maschinelles Lernen spezialisiert und schreibe in dem Umfeld auch gerade meine Master-Arbeit. Daneben hatte ich auch schon Kontakt mit SAP (u. a. TERP10-Zertifizierung).

Nachdem ich angefangen habe nach Stellenausschreibungen zu
suchen, die auf mein Profil passen, habe ich etwas ernüchtert festgestellt, dass es anscheinend nur wenige Jobs für Künstliche Intelligenz/Maschinelles Lernen gibt und zusätzlich mit Bezug auf SAP nahezu gar keine.

Deckt sich das mit Ihren Erfahrungen? Würde es Sinn machen, dass ich mich bei innobis bewerbe oder haben Sie an Leuten wie mir keinen Bedarf?

Besten Dank für Ihre Einschätzung!

Hendrik Braunschweig

Sarah Lenger

Hallo Frau Orthmann,

vielen Dank für Ihre Frage, die essentiell ist beim Wechsel von einer Inhouse-Position, die meist keine oder nur wenig Reisetätigkeit erfordert. DieFrage nach der Intensität der Reisetätigkeit ist häufig gestellt und pauschal schwer zu beantworten, da die Antwort von Beratung zu Beratung variieren wird. Dennoch sollten Bewerber/innen sich selbst und auch dem Unternehmen im Auswahlprozess definitiv diese Frage stellen und neben möglichen
Prozent-Angaben für die Reisebereitschaft zudem Beispiele für die Arbeitsmodelle durch Gesprächspartner geben lassen. Hilfreich ist hier z.B. die Frage nach der letzten Arbeitswoche oder Monaten. Dies ist oft aussagekräftiger, kann als Referenzwert dienen und gibt Einblicke in die Gestaltung der Reisen.

Generell bedeutet das: Reisen ist der Kern der Beratungstätigkeit. Verschiedene Kunden an unterschiedlichen Standorten national oder international zu betreuen und zu beraten erfordert eine grundsätzliche Flexibilität. Die persönliche Einstellung zu einer Reisetätigkeit ist daher mit einer der ersten Punkte, die Sie sich vergegenwärtigen sollten, wenn Sie einen Start in der SAP-Beratung anstreben. Hierbei gilt es neben möglichen Vorbehalten gegen eine Reisetätigkeit wie zum Beispiel mögliche Strapazen und Abwesenheit, mögliche positive Aspekte wie Abwechslungsreichtum und wechselnde Herausforderungen gegeneinander abzuwägen.

Die Projektarbeit im SAP-Umfeld bringt es i.d.R. mit sich, dass mit jedem Projekt neue Aufgaben, ein neuer Auftraggeber und neue Kollegen auf SAP-Berater warten. Gerade die Vielschichtigkeit der Aufgaben und die enge Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Unternehmen und Kollegen aus dem Fachbereich oder der Entwicklung beim Kunden vor Ort zeichnen den Beruf des SAP-Beraters aus.

Natürlich besteht im Rahmen von SAP-Großprojekten die Chance, mehrere Monate oder sogar über ein Jahr hinaus in einem Projekt mit dem gleichen Team tätig zu sein. Ob und welche Mitarbeiter beim jeweiligen Auftraggeber im Einsatz sind, hängt wesentlich von der benötigten Expertise, der aktuellen Auslastung und Verfügbarkeit ab. Deshalb ist es grundsätzlich erforderlich, offen für die Abwechslung zu sein und diese Herausforderung als Chance für die Entwicklung der eigenen fachlichen und persönlichen Skills zu sehen.

Die Intensität der Reisetätigkeit variiert i.d.R. mit der regionalen Ausrichtung des jeweiligen Unternehmens, hängt aber auch von den internen Möglichkeiten ab. Hier ist es wichtig, vorab zu klären, ob auf persönliche Belange und Präferenzen in der Disposition Rücksicht genommen werden kann. Es gibt Beratungsunternehmen, in denen die Reisetätigkeit projektabhängig flexibel gestaltbar ist. So können Tätigkeiten per remote aus der Geschäftsstelle oder aus dem Home Office erledigt werden. Zudem gibt es in Unternehmen auch die Position des Inhouse Consultant. Hier verzichtet der Mitarbeiter jedoch auf einige Vorteile, die der direkte Kundenkontakt bietet. So erfordert beispielsweise die Zusammenarbeit bei der Anforderungsanalyse, in Workshops oder bei der Vorstellung der Projektergebnisse jeweils enge Abstimmung im direkten Kundenkontakt.

Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage. Melden Sie sich gerne bei weiteren Rückfragen.

Viele Grüße
Sarah Lenger

Sarah Lenger

Hallo Frau Orthmann,

vielen Dank für Ihre Frage, die essentiell ist beim Wechsel von einer Inhouse-Position, die meist keine oder nur wenig Reisetätigkeit erfordert. Die Frage nach der Intensität der Reisetätigkeit ist häufig gestellt und pauschal schwer zu beantworten, da die Antwort von Beratung zu Beratung variieren wird. Dennoch sollten Bewerber/innen sich selbst und auch dem Unternehmen im Auswahlprozess definitiv diese Frage stellen und neben möglichen Prozent-Angaben für die Reisebereitschaft zudem Beispiele für die
Arbeitsmodelle durch Gesprächspartner geben lassen. Hilfreich ist hier z.B. die Frage nach der letzten Arbeitswoche oder Monaten. Dies ist oft aussagekräftiger, kann als Referenzwert dienen und gibt Einblicke in die Gestaltung der Reisen.

Generell bedeutet das: Reisen ist der Kern der Beratungstätigkeit. Verschiedene Kunden an unterschiedlichen Standorten national oder international zu betreuen und zu beraten erfordert eine grundsätzliche Flexibilität. Die persönliche Einstellung zu einer
Reisetätigkeit ist daher mit einer der ersten Punkte, die Sie sich vergegenwärtigen sollten, wenn Sie einen Start in der SAP-Beratung anstreben.

Hierbei gilt es neben möglichen Vorbehalten gegen eine Reisetätigkeit wie zum Beispiel mögliche Strapazen und Abwesenheit, mögliche positive Aspekte wie Abwechslungsreichtum und wechselnde Herausforderungen gegeneinander abzuwägen.

Die Projektarbeit im SAP-Umfeld bringt es i.d.R. mit sich, dass mit jedem Projekt neue Aufgaben, ein neuer Auftraggeber und neue Kollegen auf SAP-Berater warten. Gerade die Vielschichtigkeit der Aufgaben und die enge Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Unternehmen und Kollegen aus dem Fachbereich oder der Entwicklung beim Kunden vor Ort zeichnen den Beruf des SAP-Beraters aus.

Natürlich besteht im Rahmen von SAP-Großprojekten die Chance, mehrere Monate oder sogar über ein Jahr hinaus in einem Projekt mit dem gleichen Team tätig zu sein. Ob und welche Mitarbeiter beim jeweiligen Auftraggeber im Einsatz sind, hängt wesentlich von der benötigten Expertise, der aktuellen Auslastung und Verfügbarkeit ab. Deshalb ist es grundsätzlich erforderlich, offen für die Abwechslung zu sein und diese Herausforderung als Chance für die Entwicklung der eigenen fachlichen und persönlichen Skills zu sehen.

Die Intensität der Reisetätigkeit variiert i.d.R. mit der regionalen Ausrichtung des jeweiligen Unternehmens, hängt aber auch von den internen Möglichkeiten ab. Hier ist es wichtig, vorab zu klären, ob auf persönliche Belange und Präferenzen in der Disposition Rücksicht genommen werden kann. Es gibt Beratungsunternehmen, in denen die Reisetätigkeit projektabhängig flexibel gestaltbar ist. So können Tätigkeiten per remote aus der Geschäftsstelle oder aus dem Home Office erledigt werden. Zudem gibt es in Unternehmen auch die Position des Inhouse Consultant. Hier verzichtet der
Mitarbeiter jedoch auf einige Vorteile, die der direkte Kundenkontakt bietet. So erfordert beispielsweise die Zusammenarbeit bei der Anforderungsanalyse, in Workshops oder bei der Vorstellung der Projektergebnisse jeweils enge Abstimmung im direkten Kundenkontakt.

Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage. Melden Sie sich gerne bei weiteren Rückfragen.

Viele Grüße
Sarah Lenger

Sarah Lenger

Hallo Frau Orthmann,

vielen Dank für Ihre Frage, die essentiell ist beim Wechsel von einer Inhouse-Position, die meist keine oder nur wenig Reisetätigkeit erfordert. Die Frage nach der Intensität der Reisetätigkeit ist häufig gestellt und pauschal schwer zu beantworten, da die Antwort von Beratung zu Beratung variieren wird. Dennoch sollten Bewerber/innen sich selbst und auch dem Unternehmen im Auswahlprozess definitiv diese Frage stellen und neben möglichen Prozent-Angaben für die Reisebereitschaft zudem Beispiele für die Arbeitsmodelle durch Gesprächspartner geben lassen. Hilfreich ist hier z.B. die Frage nach der letzten Arbeitswoche oder Monaten. Dies ist oft aussagekräftiger, kann als Referenzwert dienen und gibt Einblicke in die Gestaltung der Reisen.

Generell bedeutet das: Reisen ist der Kern der Beratungstätigkeit. Verschiedene Kunden an unterschiedlichen Standorten national oder international zu betreuen und zu beraten erfordert eine grundsätzliche Flexibilität. Die persönliche Einstellung zu einer
Reisetätigkeit ist daher mit einer der ersten Punkte, die Sie sich vergegenwärtigen sollten, wenn Sie einen Start in der SAP-Beratung anstreben.

Hierbei gilt es neben möglichen Vorbehalten gegen eine Reisetätigkeit wie mögliche Strapazen und Abwesenheit, mögliche positive Aspekte wie Abwechslungsreichtum und wechselnde Herausforderungen gegeneinander abzuwägen.

Die Projektarbeit im SAP-Umfeld bringt es i.d.R. mit sich, dass mit jedem Projekt neue Aufgaben, ein neuer Auftraggeber und neue Kollegen auf SAP-Berater warten. Gerade die Vielschichtigkeit der Aufgaben und die enge Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Unternehmen und Kollegen aus dem Fachbereich oder der Entwicklung beim Kunden vor Ort zeichnen den Beruf des SAP-Beraters aus.

Natürlich besteht im Rahmen von SAP-Großprojekten die Chance, mehrere Monate oder sogar über ein Jahr hinaus in einem Projekt mit dem gleichen Team tätig zu sein. Ob und welche Mitarbeiter beim jeweiligen Auftraggeber im Einsatz sind, hängt wesentlich von der benötigten Expertise, der aktuellen Auslastung und Verfügbarkeit ab. Deshalb ist es grundsätzlich erforderlich, offen für die Abwechslung zu sein und diese Herausforderung als Chance für die Entwicklung der eigenen fachlichen und persönlichen Skills zu sehen.

Die Intensität der Reisetätigkeit variiert i.d.R. mit der regionalen Ausrichtung des jeweiligen Unternehmens, hängt aber auch von den internen Möglichkeiten ab. Hier ist es wichtig, vorab zu klären, ob auf persönliche Belange und Präferenzen in der Disposition Rücksicht genommen werden kann. Es gibt Beratungsunternehmen, in denen die Reisetätigkeit projektabhängig flexibel gestaltbar ist. So können Tätigkeiten per remote aus der Geschäftsstelle oder aus dem Home Office erledigt werden. Zudem gibt es in Unternehmen auch die Position des Inhouse Consultant. Hier verzichtet der
Mitarbeiter jedoch auf einige Vorteile, die der direkte Kundenkontakt bietet. So erfordert beispielsweise die Zusammenarbeit bei der Anforderungsanalyse, in Workshops oder bei der Vorstellung der Projektergebnisse jeweils enge Abstimmung im direkten Kundenkontakt.

Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage. Melden Sie sich gerne bei weiteren Rückfragen.

Viele Grüße
Sarah Lenger

Viola Orthmann

Hallo Frau Lenger,

ich habe bisher in Inhouse-Positionen in der Industrie im SAP-Umfeld gearbeitet. Nun orientiere ich mich in Richtung SAP-Beratung. Was können Sie mir über die Reiseintensität in der Branche berichten?

Ich freue mich auf Ihre Antwort und bedanke mich im Voraus.

Beste Grüße
Viola Orthmann

Sarah Lenger

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen im Karriereforum der Computerwoche.

In den nächsten zwei Wochen gebe ich Ihnen einen Einblick in die Karrierewege in der SAP-Beratung und -Entwicklung. Sie suchen den Berufseinstieg oder den nächsten Karriereschritt? Haben Sie Fragen zum Bewerbungsprozess und Möglichkeiten der Weiterentwicklung? Gerne diskutiere ich diese Themen mit Ihnen - speziell im Hinblick auf die Chancen bei der innobis
AG.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und einen interessanten Austausch.

Viele Grüße aus Hamburg

Sarah Lenger

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