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IDC-Zahlen zum weltweiten Handymarkt

04.02.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Nach Gartner (Computerwoche.de berichtete) hat jetzt auch IDC Zahlen zum weltweiten Handymarkt im vierten Quartal und Kalenderjahr 2003 veröffentlicht. Diese fallen sogar noch besser aus als bei der Konkurrenz: Nach Zählung des Instituts aus Framingham, Massachusetts, wurden letztes Jahr insgesamt 533,4 Millionen Mobiltelefone verkauft, das sind 23,3 Prozent mehr als die 423,7 Millionen Geräte aus dem Vorjahr. Besonders stark sei das vierte Quartal gelaufen, so die Auguren, die für diesen Zeitraum einen Zuwachs von sequentiell 21,8 und übers Jahr 29,7 Prozent auf 167,8 Millionen Einheiten ermittelt haben.

Dominierender Hersteller laut IDC-Zählung war auch 2003 einmal mehr Nokia. Die Finnen setzten demnach 179,3 Millionen Handys ab und erzielten 33,6 Prozent Marktanteil. Mit 75,4 Millionen Einheiten und 14,1 Prozent Marktanteil landete Motorola auf dem zweiten Platz, gefolgt von Samsung mit 53 Millionen verkauften Geräten und 9,9 Prozent Market Share. Platz vier belegt Siemens, das 45,3 Millionen Mobiltelefone verkaufte, die für 8,5 Prozent Marktanteil gut waren. Die Top Five komplettiert LG Electronics mit 27,5 Millionen Einheiten und 5,2 Prozent Marktanteil. Die übrigen Anbieter teilten sich die verbleibenden 152 Millionen Stück und 28,6 Prozent des Marktes. (tc)