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IBM erweitert "Think"-Produktpalette

05.11.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM hat unter der Bezeichnung "ThinkVantage" PC-Lösungen angekündigt, die eine effizientere Konfiguration, Pflege und Aktualisierung des Systems ermöglichen sollen. In Anlehnung an den Namen der hauseigenen Notebooks, "ThinkPad", will der Hersteller im Februar 2003 "ThinkCentre" genannte Desktops auf den Markt bringen. Auf die Rechner gebündelt ist die Software "RapidRestore PC", die laut IBM nach einem Systemausfall die Daten und Konfiguration des Anwenders problemlos wiederherstellt. Dabei sollen spezielle Sicherheitsmechanismen gekennzeichnete Daten schützen. Mit dem ebenfalls mitgelieferten "ImageBuilder" lässt sich der Aufwand für zu verwaltende Software-Images reduzieren, verspricht der Hersteller.

Neben PCs hat IBM auch "TinkVision"-Monitore und "ThinkServices" genannte Dienstleistungen rund um die Think-Produkte angekündigt. In künftige Think-Generationen sollen außerdem Selbstverwaltungsfunktionen integriert werden. Eigenen Angaben zufolge entwickelt IBM Research zur Zeit Backup-Systeme und Technologien zur sicheren Nutzung von Wireless LANs, die kein Eingreifen des Anwenders erfordern. (lex)