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IBM erweitert Disaster-Recovery-Portfolio

10.05.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Mit einem neuartigen Disaster-Recovery-Angebot will IBM Großunternehmen bedienen, die im Katastrophenfall einen Ausfall ihrer IT-Infrastruktur vermeiden wollen. Im Gegensatz zu bisherigen Angeboten, die sich im allgemeinen auf die Sicherung geschäftskritischer Daten beschränken, umfasst die neue Offerte auch die zugehörigen Anwendungen. Big Blue hält somit eine komplette "Schatteninfrastruktur" vor, auf die im Notfall umgeschaltet werden kann. Sie lässt sich übrigens auch dann zuschalten, wenn das Primärsystem an Lastgrenzen stößt. In diesem Fall kann laut IBM ein Workload Balancing zwischen Haupt- und Remote-Site aktiviert werden. Das neue Angebot umfasst Services, Beratung und Storage-Produkte und zielt auf Anwender aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Reisen und Handel. Ansprechpartner ist der Storage-Bereich von IBM Global Services. (tc)