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HP zahlt kanadischer Regierung 105 Millionen Dollar

17.05.2004

Hewlett-Packard hat aus einem von Compaq geerbten Projektvertrag mit dem kanadischen Verteidigungsministerium 105 Millionen Dollar zurückgezahlt. Die kanadische Regierung hatte das Geld eingefordert, weil sie sich übers Ohr gehauen fühlte. HP beziehungsweise vor allem dessen Subunternehmer sollten nie erbrachte Leistungen in Rechnung gestellt haben (Computerwoche.de berichtete). HP wies im Zuge der Einigung alle Vorwürfe an sich zurück und erklärte, es habe seine Verpflichtungen korrekt erfüllt. Es werde das Geld von den "verantwortlichen Einzelpersonen oder Firmen" eintreiben. (tc)