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GMX entschuldigt sich für gelöschte Mails

17.07.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die United-Internet-Tochter GMX AG entschuldigt sich ausdrücklich bei rund 118 000 Kunden, deren Mailbox-Inhalte in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli versehentlich gelöscht worden waren. Eigentlich hatte der Messaging-Dienstleister alles gut gemeint und wollte die Zeit, für die elektronische Botschaften aufbewahrt werden, von 30 Tagen auf unendlich erweitern. Leider hatte die zuständige Software irgend etwas falsch verstanden und schickte die im "Inbox"- sowie selbst angelegten Unterordnern gespeicherten Botschaften statt dessen ins Nirwana. GMX hat ein "Retten-was-zu-retten-ist"-Programm aufgesetzt und versprochen, dass sich "dieser Vorfall nie wiederholen wird".