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FSC propagiert Unix für den Mittelstand

11.06.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Fujitsu Siemens Computers (FSC) will zusammen mit Partnern den Unix-Markt für den Mittelstand erobern. Vier neue beziehungsweise aufgerüstete "Primepower"-Server für den Einstiegs- bis Midrange-Bereich sollen die Basis von Lösungen für den gehobenen Mittelstand bilden.

Bei den neu eingeführten Modellen han-delt es sich um den "Primepower 250" mit zwei und "Primepower 450" mit bis zu vier Prozessoren, beide basierend auf dem Prozessor "Sparc 64V" mit 1,1 Gigahertz und dem Sun-Betriebssystem Solaris. Für die größeren Schwestermodelle "Primepower 650" und "850" kündigte der Hersteller die Ausstattung mit bis zu acht beziehungsweise 16 Sparc-Prozessoren mit 1,08 GHz an. Noch in diesem Jahr sollen die Modelle 650 und 850 1,35-GHz-Prozessoren erhalten. Preislich startet das Einstiegsmodell Primepower 250 bei 8500 Euro.

Die neuen Server verfügen laut Anbieter über Funktionen wie automatische Fehlererkennung und Selbstkorrektur, die ursprünglich für groß angelegte, unternehmenswichtige Umgebungen entwickelt und getestet wurden. Die neuen Maschinen sind vor allem für Anwender aus dem gehobenen Mittelstand gedacht, die ihre geschäftskritischen Anwendungen konsolidieren wollen. (uk)