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EMC kehrt in die Gewinnzone zurück

17.04.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Dem US-Speicherspezialisten EMC gelang es im ersten Geschäftsquartal 2003, mit einem Nettoprofit von 35 Millionen Dollar oder zwei Cent pro Aktie wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte das in Hopkinton, Massachusetts, ansässige Unternehmen noch einen Verlust von 77 Millionen Dollar beziehungsweise drei Cent je Anteilschein verbucht. Die Einnahmen stiegen im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 1.38 Milliarden Dollar. Laut Umfrage von First Call Thomson entsprach EMC damit den Erwartungen der Analysten, beim Ergebnis hatten diese nur mit einem Profit von einem Cent pro Aktie gerechnet.

Finanzchef Bill Teuber führte die Rückkehr in die Gewinnzone auf die Popularität der neuen Speicherplattformen, das 28-prozentige Umsatzwachstum der Servicesparte und nicht zuletzt die gesunkenen Betriebskosten zurück. Für das laufende zweite Quartal erhöhte EMC nun die Gewinnprognose auf drei Cent pro Aktie. Die Einnahmen sollen zwischen 1,43 Milliarden und 1,48 Milliarden Dollar betragen. (mb)