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Bericht: Teileinigung bei den Telekom-Immobilien?

13.05.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Bonner Staatsanwaltschaft will laut einem Pressebericht in der Immobilienaffäre Teile der Anklage gegen die Deutsche Telekom fallen lassen. Dies berichtet die "FTD", die sich auf "unternehmensnahe Kreise" beruft. Hintergrund für das Verfahren ist die Frage, ob der Carrier bei den Börsengängen sein Immobilienvermögen zu hoch ausgewiesen hat. Die Telekom hatte 2001 dessen Wert um rund drei Milliarden Euro berichtigt. Viele Anleger klagen daher gegen den Konzern. Laut "FTD" kommentierten weder die Staatsanwaltschaft noch der Carrier das Gerücht. (ajf)