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Sm@rt Café Light: Java-Karte für Finanzinstitute

11.06.2001
Der Münchner Hersteller Giesecke & Devrient preist seine für Finanzinstitute konzipierte "Sm@rt Café Light" als "preisgünstigen Einstieg in die Java-Welt".

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Münchner Giesecke & Devrient GmbH hat mit "Sm@rt Cafe Light" eine Java-basierte Chipkarte für Finanzinstitute vorgestellt. Verschiedene Anwendungen für den Zahlungsverkehr sind laut Hersteller bereits in die ROM-Maske integriert, darunter "VSDC" (Visa Card Smart Debit) gemäß EMV-Standard (Europay/Mastercard/Visa) sowie die elektronische Geldbörse "Visa-Cash". Dieter Bulle, Bereichsleiter Zahlungsverkehr, bezeichnet die Karte als "preisgünstigen Einstieg in die Java-Welt".

Karten mit 8-Bit-Securitiy-Controller und 16 KB EEPROM sind ab sofort verfügbar, Versionen mit starker Verschlüsselung und 32 KB Speicher folgen in Kürze. Die Sm@rt-Café-Light-Karten entsprechen den Standards Java Card 2.1.1 sowie Open Platform 2.0.1 und können auch digitale Signaturen erzeugen. Dazu unterstützen sie die Algorithmen (Triple) DES, RSA 1024 sowie SHA1-Hashing.