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Schlechtes Arbeitsklima ist Kündigungsgrund Nummer 1

23.05.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Trotz unsicherer Wirtschaftslage ist den Deutschen die Stimmung im Job am wichtigsten. Das ergab eine Umfrage des Online-Karriereportals Jobsout24 mit 4500 Befragten. Für 33 Prozent von ihnen ist ein schlechtes Arbeitsklima Grund genug zu kündigen. Da deutsche Beschäftigte immer mehr Zeit am Arbeitsplatz verbringen, ist es auch immer wichtiger, dass sie sich dort wohl fühlen.

Über 36 Prozent der Jobscout24-Nutzer sind der Meinung, dass eine gezielte Karriereplanung auch einen Jobwechsel mit sich bringt. So würden 18 Prozent nach einer neuen Herausforderung suchen, wenn sie beruflich nicht mehr vorankämen. Jeder zehnte Befragte braucht nach drei bis fünf Jahren den beruflichen Tapetenwechsel, knapp acht Prozent nach fünf bis zehn Jahren. Demgegenüber gibt es jedoch auch viele (23 Prozent), die ihren Job nicht freiwillig aufgeben würden. Immerhin sieben Prozent der Befragten würden jedoch für ihren Partner den Arbeitsplatz wechseln. (am)