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Oracles 8i kommt durch US-Exportkontrollen

10.04.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Oracle-Datenbank "8i" darf nach den gelockerten US-Exportbestimmungen als erstes Produkt des Herstellers mit einer Verschlüsselung von 128-Bit an ausländische Kunden ausgeliefert werden. Die kalifornische Company hat nach eigenen Angaben die letzten bürokratischen Hürden überwunden. Oracle rechnet nun damit, dass auch sein "Application Server", "Integration Server" und Directory-Produkt mit der höheren Verschlüsselungsrate für den weltweiten Handel vom US Bureau of Export Administration zugelassen wird. Ein Datum nannte das Unternehmen nicht.