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IDF: Microsoft definiert "extreme" Web-Services

27.02.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das demnächst erscheinende Web-Services-Protokoll SOAP 1.2 (Simple Object Access Protocol) macht laut Microsoft Internet-Dienste wesentlich leistungsfähiger als bisher. Auf dem diese Woche in San Franzisko stattfindenden Intel Developer Forum (IDF) hat Microsofts Technik-Vordenker Eric Schmidt den Begriff "Web-Services" als "auf Standards basierende Messaging-Architektur, um lose verbundene Anwendungen in einer dezentralisierten Umgebung zur Verfügung zu stellen" definiert. Nach seiner Meinung gibt es mittelfristig vier Killeranwendungen für Web-Services:

B2B-Integration (Business to Business),

EAI (Enterprise Application Integration),

die Migration bestehender Applikationen in Web-Services und

"Push"-Technologien, die Informationen auf Smartphones und PDAs (Personal Digital Assistants) bringen, nachdem sich ein Benutzer bei dem jeweiligen Dienst registriert hat.

(lex)