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Brain International wittert Morgenluft

16.08.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Brain International AG schrieb mit 96 000 Mark Gewinn im zweiten Quartal dieses Jahres erstmals wieder schwarze Zahlen. Im ersten Quartal 1999 machte das der Anbieter betriebswirtschaftlicher Software für die mittelständische Fertigungsindustrie noch einen Verlust von 1,1 Millionen Mark. Der Umsatz stieg leicht von 53 auf 58,3 Millionen Mark. Damit wuchs der Halbjahresumsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um über 60 Prozent auf 111,3 Millionen Mark. Der Finanzvorstand des Breisacher Unternehmens, Thomas Holzer, kündigte für den Ausbau des Produktportfolios weitere Akquisitionen an. Erst Anfang August hatte Brain, das vor einem Jahr aus der Fusion von BIW und Rembold+Holzer hervorgegangen ist, die Übernahme der österreichischen MBI-Niederwimmer GesmbH aus Linz bekanntgegeben (CW Infonet berichtete).