Der durch den kanadischen Hersteller Research in Motion ausgelöste Push-EMail-Hype hat die Entwicklung von Konkurrenzlösungen in diesem Bereich deutlich beschleunigt. So hat der Kunde die Möglichkeit, neben den Blackberry eine Vielzahl neuer Windows Smartphones oder mit Hilfe einer zu installierenden Software auch alle Symbian OS-Smartphones mit dem Dienst auszustatten... …mehr
Foxton-Technik passt automatisch die Taktrate an. …mehr
Mit Nandan Nilekani, Chief Executive Officer (CEO) von Infosys, sprach CW-Redakteurin Sabine Prehl über das Erfolgsrezept seines Unternehmens. …mehr
Die Lektüre von Handbüchern oder FAQs gehört zu den allgemein ungeliebten Tätigkeiten. Eine didaktisch gelungene Demonstration kann besser ankommen, wenn es gilt, Mitarbeiter mit einer neuen Anwendung vertraut zu machen. Um eine solche praxisnahe Vorführung zu erstellen, existieren schon länger diverse Screen-Recorder. Neue Systeme wie "Camtasia Studio", "Capturepad" oder "Hypersnap" erzeugen standardmäßig Flash-Animationen, die sich auch über das Web publizieren lassen. …mehr
Credit Suisse und Osram gehen das Thema verschieden an, die einen mit Corba, die anderen mit SAP. …mehr
Lange Zeit konnte RIM mit dem Blackberry den Markt für E-Mail-Push ungestört bedienen. Mit Microsoft, Nokia und Sybase bekommt der Platzhirsch nun potente Konkurrenten. …mehr
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Premium-Inhalt. Der PC-Markt zeichnet sich dadurch aus, dass Prognosen nur noch eine kurze Halbwertszeit haben. Im Gegensatz zu den Rechnern selbst: Die sind hierzulande immer länger im Einsatz.
Premium-Inhalt. Der Traum von Netzbetreibern und Unternehmen wird wahr: ein einziges Netz, das Daten und Sprache überträgt. Allerdings steckt der Markt für Voice over IP in Deutschland noch in den Kinderschuhen.
Premium-Inhalt. Der Wettbewerbsdruck im deutschen Server-Markt steigt. Vor allem Hewlett-Packard und Sun ringen um ihre Pfründe.
Premium-Inhalt. Partitionierung und Virtualisierung sind Topthemen für Speicher-Subsysteme. Daneben rücken aber vor allem rechtliche Vorgaben ins Blickfeld.
Premium-Inhalt. Noch kann sich IBM als Marktführer bei Groupware-Lösungen behaupten. Doch Wachstum ist nur im unteren Marktsegment absehbar. Damit hat Microsoft beste Chancen, auch hier eine dominierende Markposition zu erreichen.
Premium-Inhalt. Hasso Plattner gründete gemeinsam mit den vier Partnern Claus Wellenreuther, Klaus Tschira, Hans-Werner Hector und Dietmar Hopp sowie vier Angestellten im Jahr 1972 die SAP Systemanalyse und Programmentwicklung. Das Softwarehaus aus Walldorf hielt sich, so Plattner, im ersten Geschäftsjahr mit einem 900 000-Mark-Projekt über Wasser. Der Mann, den die Liebe zum Segelsport mit einem anderen Großen der IT-Szene, Oracle-Gründer und -Chef Lawrence Ellison, spannungsreich verbindet, führte sein Unternehmen in den folgenden Jahrzehnten an die Weltspitze der Anbieter für betriebswirtschaftliche Standardsoftware. Dieses Feld beherrscht SAP weltweit in einer Weise, wie sonst kaum ein anderer Konzern ein Industriesegment dominiert. Heute zeigen sich deutsche Politiker gern mit den Unternehmern aus dem Rhein-Neckar-Gebiet. Und sie zitieren SAP gern, um die Leistungsfähigkeit des Standorts Deutschland zu belegen. Doch Plattner, der ehemalige Vorstandsvorsitzende und jetzige Aufsichtsratschef von SAP, macht sich Sorgen um das Land. Zu wenig Unternehmergeist, zu wenig Mut, auch einmal scheinbar Unerreichbares anzustreben, hätten die Deutschen. Das will er ändern helfen. Weswegen er die Hasso-Plattner-Ventures (HPV) in Potsdam gründete. Ergebnis? In zwei Jahren sollen wir ihn wieder fragen. Heute sagt uns Plattner zum Zustand dieser Republik und ihrer jungen Hoffnungsträger das:
Premium-Inhalt. Unternehmen, die sich in das Abenteuer eines neuen Softwareprojekts stürzen, brauchen Hilfe. Die bekommen sie von IT-Beratungshäusern. Und schon haben Anwender ein anderes Problem: Welcher Consultant ist der kompetenteste für das jeweilige Softwareprojekt?
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Premium-Inhalt. Der IT-Dienstleister Sapient hat eine schlimme Krise durchlitten. Überstanden hat er sie dank einer außergewöhnlichen Firmenkultur.
Premium-Inhalt. Echtzeitkommunikation ist derzeit ein Hype-Thema in der Softwareindustrie, Konferenzen von Desktop zu Desktop versprechen mehr Effizienz und geringere Reisekosten. Mit der jungen Netviewer GmbH mischt ein deutsches Unternehmen auf dem europäischen Markt ganz vorne mit.
Premium-Inhalt. Wer sich von Kapitalgebern Geld für eine tolle Idee und ein neues Unternehmen zuschießen lassen will, muss nicht unbedingt die Rechtschreibung beherrschen. Allerdings sollte er dann wenigstens als unternehmerischer Geist brillieren, sagt Florian Schweitzer vom Investorenkreis Brains-to-Ventures im Gespräch mit Computerwoche-Redakteur Jan-Bernd Meyer.
Premium-Inhalt. Zum zweiten Mal veröffentlicht die COMPUTERWOCHE in der Sonderpublikation „Top 100“ die Liste der umsatzstärksten in Deutschland tätigen Unternehmen aus der Informationstechnologie- und Telekommunikationsbranche (ITK). Eine Erkenntnis aus dem Who-is-who der IT-Szene ist: Mit Dienstleistungen lässt sich richtig Umsatz machen.
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Premium-Inhalt. Das Geschäft mit IT-Security läuft hervorragend. Die Attacken von Bösewichten lassen nicht nach, mobile Techniken reißen neue Sicherheitslöcher ins Firmennetz und neue Vorschriften zwingen die Unternehmen, ihre Daten zu schützen.
Premium-Inhalt. Die Anbieter von IT-Services haben wirtschaftlich harte Jahre hinter sich. Nun stürzen sie sich mit Schwung in eine Zukunft, die von der Gartner Group mit dem Begriff Service-Industrialisierung umschrieben wird.
Premium-Inhalt. Der deutsche Markt für ERP-, SCM- und CRM-Lösungen wächst, wenn auch nicht gewaltig. In allen drei Segmenten gibt SAP den Ton an.
Premium-Inhalt. Datenbanken sind eine feste Größe in der IT. Die Produkte und auch das Marktgeschehen ändern sich nur langsam. Neues findet sich eher am Rande.
Premium-Inhalt. IBM dominierte auch 2004 den deutschen Integrationsmarkt. Die zehn größten Anbieter konnten Umsatz und Marktanteil mehr oder weniger steigern. Einzige Ausnahme: SAP musste Einbußen hinnehmen.
Premium-Inhalt. Das schon im letzten Jahr verzeichnete Wachstum im Segment Dokumenten- und Enterprise-Content- Management hat sich nochmals verstärkt. Die IT-Hersteller, seien es die großen internationalen oder kleineren nationalen Firmen, haben jedoch Mühe, ihr Portfolio technisch auf eine unternehmensweite, uneingeschränkte Informationsverwaltung einzustellen.
Den Begriff Business Intelligence (BI) gibt es seit zwölf Jahren. Der Markt konsolidiert sich und wächst. …mehr
Eine Web-Services-Plattform soll verschiedene Produkte des Herstellers miteinander verbinden. …mehr
Über die Qualitätsprobleme von Softwareprodukten sprach Yogesh Gupta, Chief Technology Officer von Computer Associates (CA), mit CW-Redakteur Martin Seiler. …mehr
"Audit Manager 3.0" unterstützt gesetzliche Anforderungen auf Prozessebene. …mehr
Virtualisierung, Offenheit und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit zeichnen einen zeitgemäßen Server aus. …mehr
Mit Funktionen zur Selbstverwaltung versuchen Hersteller der wachsenden Komplexität des Datenbankbetriebs zu begegnen. Was das konkret bedeutet, zeigt das Beispiel von IBMs DB2. …mehr
Die komplizierte Verwaltung heterogener Speicherressourcen soll durch die Storage Management Initiative Specification - kurz SMI-S - einfacher werden. …mehr
Wenn sich die Projektmitglieder verschiedener Fachbereiche zu einer Arbeitssitzung treffen, sind Verständigungsprobleme an der Tagesordnung. Domänenmodelle helfen, die Kommunikationshürden zu senken. …mehr
Firmen können viele Maßnahmen gegen Mail-Müll ergreifen. Sie sollten jedoch vorher genau überlegen, welche Methoden sie miteinander kombinieren wollen. …mehr
Lesen und lesen lassen: Text-Mining-Lösungen erschließen mit Hilfe statistischer und semantischer Verfahren den Inhalt von E-Mails und anderen Textdokumenten. …mehr
Bis zum Jahr 2008 fehlen 22000 Netzexperten, sagen die Marktforscher von IDC. …mehr
Jahrelang lief der Verkauf in IT-Unternehmen von allein. In schwierigen Zeiten muss nun in neue Konzepte und Weiterbildung investiert werden, wie das Beispiel zweier Unternehmen zeigt. …mehr
Business-Performance-Management verlangt mehr als die übliche Datenbewirtschaftung. Es ist Strategiearbeit, die Wissen über Prozesse, Geschäftsobjekte und Modellierung verlangt. …mehr