Die CeBIT vom 01.- 05.03. ist das weltweit wichtigste Ereignis der digitalen Industrie. Zentrales Thema 2011 ist das sogenannte Cloud Computing: Die Cloud, zu deutsch Wolke, bietet die Möglichkeit, mehrere Computer in einem Netzwerk zu verbinden und so die Ressourcen aller beteiligten Rechner einzusetzen. Software und Prozessorleistung sind so gemeinsam nutzbar. Unser Beitrag erklärt, was Cloud Computing genau ist und wer es nutzen kann.
Gleich nach der Installation des Ubuntu-Betriebssystems haben Sie die Auswahl zwischen dutzenden von Anwendungsprogrammen. In den Ubuntu-Paketquellen im Internet finden Sie noch tausende weitere.
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Die digitale Bilderflut bewältigen Sie am komfortabelsten mit dem Programm Shotwell. Mit dem Programm können Sie neue Bilder importieren sowie das bestehende Bildarchiv organisieren.
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Der Ubuntu-Desktop ist durch zwei Programme geprägt: Zum einen das Desktop-System Gnome und zum anderen die Compiz-Erweiterung Unity. Jene beiden Komponenten verleihen Ubuntu sein unverwechselbares Erscheinungsbild und ermöglichen eine besonders einfache und intuitive Bedienung.
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Wie passt Open Source und Microsoft zusammen? Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch aussieht, ist in der Softwarebranche längst Realität. Auf dem LinuxTag haben wir Entwickler und User gefragt, wie sie die Beziehung zwischen Microsoft und der Open Source Community sehen - mit überraschenden Ergebnissen.
Quelle: Microsoft
Beim Einrichten neuer virtueller Maschinen hilft Ihnen ein Assistent des Virtual Machine Managers. In mehreren Schritten geben Sie die Installationsquelle und die Hardware-Parameter an.
Zum Artikel: KVM-Workshop für Ubuntu
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Die Installation von Ubuntu Server erfolgt im Textmodus. Während der Installation ist insbesondere die Partitionierung der (virtuellen) Festplatte entscheidend.
Zum Artikel: KVM-Workshop für Ubuntu
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Die Image-Dateien virtueller Maschinen befinden sich in Speicherpools. Standardmäßig ist nur ein Speicherpool aktiv – das Verzeichnis /var/lib/libvirt/images. Sie können aber weitere Speicherpools einrichten.
Zum Artikel: KVM-Workshop für Ubuntu
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Die Virtual Shell (virsh) ermöglicht es, sämtliche libvirt-Funktionen per Befehlszeilen-Kommando zu steuern. Die virsh kann den Virtual Machine Manager vollständig ersetzen.
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