iPad-Alternativen auf dem Prüfstand

Ultrabooks und Tablets im Vergleich

04.06.2012 | von Oliver Schonschek (Autor) 
Oliver Schonschek
Oliver Schonschek ist freier IT-Fachjournalist und IT-Analyst in Bad Ems.
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Tablet oder Ultrabook: Auf den Einsatzzweck kommt es an

Für einen PC-Käufer stellt sich nun die Frage, ob man mit einem Ultrabook oder mit einem Tablet wie dem iPad besser beraten ist. Auch hier gilt: Es kommt darauf an. Entscheidend ist, was Sie mit Ihrem mobilen Computer vorhaben, wenn Sie unterwegs sind.

Sind Sie ein typischer Tablet-Nutzer?

Anwender schätzen an Tablets ganz bestimmte Eigenschaften: die handliche Größe, den Touchscreen, die mobile Internetnutzung und die lange Akkulaufzeit, aber auch das besondere Design und die Möglichkeit, den Bildschirm sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen zu können. Diese Ergebnisse der Allensbacher Computer- und Technik-Analyse ACTA 2011 zeigen, dass sich viele Tablet-Nutzer auch weiterhin für iPad & Co entscheiden werden, selbst wenn die neuen Ultrabooks besonders leichte, dünne und ausdauernde Notebooks sind.

Wenn Sie also einen Touchscreen wahlweise im Hochformat nutzen wollen, werden Sie eher kein Ultrabook-Käufer. Beim Hochformat stört die dann seitliche Tastatur, einen Touchscreen können Ultrabooks wie Acer Aspire S3 und Toshiba Satellite Z830-10J nicht bieten. Wenn Sie aber einfach nur unterwegs komfortabel und möglichst lange einen Computer nutzen können wollen, könnten die Ultrabooks durchaus interessant sein, wie der folgende Vergleich zeigt.

 

Dr. Dietmar Müller
Immer mehr Shop-Anbieter setzen auf Tablets als eigenständigen Vertriebskanal. Ein bekannter Hamburger Versender beispielsweise hat jetzt einen Shop entwickelt, der speziell für Nutzer von Tablet-PCs gedacht ist - und die iPad-Features in Shopping-Erlebnisse umsetzt. Das dürfte Schule machen, oder? Beitrag auf IBM_Experts: http://ibmexperts.computerwoche.de/commerce/artikel/einkaufen-tablet

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