iPad-Alternativen auf dem Prüfstand

Ultrabooks und Tablets im Vergleich

Der Diplom-Physiker Oliver Schonschek ist freier IT-Fachjournalist und IT-Analyst in Bad Ems.

Tablet oder Ultrabook: Auf den Einsatzzweck kommt es an

Für einen PC-Käufer stellt sich nun die Frage, ob man mit einem Ultrabook oder mit einem Tablet wie dem iPad besser beraten ist. Auch hier gilt: Es kommt darauf an. Entscheidend ist, was Sie mit Ihrem mobilen Computer vorhaben, wenn Sie unterwegs sind.

Sind Sie ein typischer Tablet-Nutzer?

Anwender schätzen an Tablets ganz bestimmte Eigenschaften: die handliche Größe, den Touchscreen, die mobile Internetnutzung und die lange Akkulaufzeit, aber auch das besondere Design und die Möglichkeit, den Bildschirm sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen zu können. Diese Ergebnisse der Allensbacher Computer- und Technik-Analyse ACTA 2011 zeigen, dass sich viele Tablet-Nutzer auch weiterhin für iPad & Co entscheiden werden, selbst wenn die neuen Ultrabooks besonders leichte, dünne und ausdauernde Notebooks sind.

Wenn Sie also einen Touchscreen wahlweise im Hochformat nutzen wollen, werden Sie eher kein Ultrabook-Käufer. Beim Hochformat stört die dann seitliche Tastatur, einen Touchscreen können Ultrabooks wie Acer Aspire S3 und Toshiba Satellite Z830-10J nicht bieten. Wenn Sie aber einfach nur unterwegs komfortabel und möglichst lange einen Computer nutzen können wollen, könnten die Ultrabooks durchaus interessant sein, wie der folgende Vergleich zeigt.