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MacFUSE: mehr Dateisysteme für Mac OS X
Wie der Name schon vermuten lässt, ist MacFUSE für Apples Betriebssystem Mac OS X gedacht. Die Software erlaubt es, die nativen Dateisystem-Kapazitäten von Mac OS X zu erweitern. Ist das Grundpalet installiert, können Sie jedes Dateisystem von Drittanbietern verwenden, das auf MacFUSE aufsetzen kann. Entwickler können dafür MacFUSE SDK benutzen.
Die Dateisysteme können lokal sein, oder aus dem Speicher kommen. Aber auch das Einbinden von Netzwerk-Dateisystemen ist denkbar. Technischer ausgedrückt bedeutet dies, dass Sie mittels MacFUSE ein voll funktionierendes Dateisystem in den User-Space von Mac OS X einbinden können. Voraussetzung ist Mac OS X 10.4 "Tiger" oder höher. Die FUSE-API (File-system in USEr space) kommt eingentlich von Linux. Aus diesem Grund gibt es viele existierende FUSE-Dateisysteme, die sich unter Mac OS X einsetzen lassen.
Das Quell-Repository von MacFUSE beinhaltet bereits diversen Quellcode für nützliche Dateisysteme. Dazu gehören sshfs, procfs, AccessibilityFS, GrabFS, LoopbackFS, SpotlightFS und YouTubeFS.
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