CW-Subnets     |     Executive Briefings     |     Blogs & Forum     |     CW-TV     |     Newsletter     |     RSS
Schließen
Dock ein-/ausblenden
Notebook & PC

Microsoft vs. Apple

Windows-PC oder Mac?

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken
von McCracken Harry
Wissen Sie nicht, ob Ihr neuer Computer ein preisgünstiger Windows-PC oder ein teurer Apple Mac sein soll? Unser Ratgeber hilft Ihnen bei der Kaufentscheidung.

Neun von zehn Computern sind Windows-PCs. Die Marktführerschaft von Microsoft sorgt dafür, dass sich vielen die Frage nach PC oder Mac gar nicht erst stellt. Wer sich dennoch mit ihr beschäftigt, sucht zwangsläufig nach den Vor- und Nachteilen des PC und des Apple Mac. Zunächst gehen wir in diesem Artikel auf die Gründe ein, die für den Windows-PC sprechen. Im zweiten Teil finden Sie die Vorteile eines Mac. Vorneweg: Eine definitive Entscheidung müssen Sie am Ende jedoch selbst treffen - es hängt immer davon ab, welche Ansprüche und Bedürfnisse Sie an Ihr neues Computersystem haben.

Pro PC

1. Vielseitigkeit: Kaufen können Sie alles: tragbare Windows-Mobile-Smartphones, die in jede Hosentasche passen oder Luxus-Rechner mit High-Tech-Ausstattung und 21-Zoll-Monitor. Es gibt PCs für Hardcore-Gamer, für Gelegenheitssurfer und für Tippfaule. Kurzum: Für jeden Einsatzzweck werden Sie beim Händler Ihres Vertrauens etwas finden. Apple dagegen bietet, iPhone und iPad eingeschlossen, gerade einmal neun verschiedene Modelle an.

2. Preis: Glaubt man den Marketing-Sprüchen von Microsoft, sind Windows-Computer von Haus aus sparsam, kostengünstig und daher sehr wirtschaftlich - gerade in schwierigen Zeiten ein Pluspunkt sowohl für Unternehmen als auch für Privatanwender. Mac-Fans bezahlten den Aussagen aus Redmond nach eine schmerzhafte und einzig mit der Profitgier des Jobs-Imperiums zu erklärende "Apple-Steuer". Das ist schlicht gelogen - wenn Sie auch nur eine neue Windows-Lizenz zu einem Rechner dazukaufen, zahlen Sie meist mehr als bei einem Mac. Woher also dieser Irrglaube? Ganz einfach: Windows-PCs gibt es in allen Ausführungen, von kostengünstig bis ganz teuer. Apple spart sich aus Prinzip die untersten Preissegmente und bietet nur Systeme für die Mittel- und Luxusklasse an. Wer einen einfachen Rechner sucht, der nicht viel kostet, greift deshalb natürlich auf einen Windows-PC zurück. Spielt einzig der Preis eine Rolle, ist der PC unangefochten zu empfehlen.

3. Software-Auswahl: Auch dank der vielen Hobby-Entwickler gibt es für Windows-Systeme jede Software: Von der Datenbank für Briefmarkensammler bis zur Managing-Lösung für die Tierhandlung. Viele Applikationen sind kostenlos im Web verfügbar, einige kosten eine geringe Lizenzgebühr, solange sie nur privat eingesetzt werden. Nur für die richtig komplexen Programme für den Unternehmensbedarf müssen Anwender tief in die Tasche greifen. Für Apple-Computer gibt es wegen der im Verhältnis niedrigen Marktdurchdringung gerade auf Spezialgebieten nur wenige Drittapplikationen, und die vorhandenen sind häufig nicht ausgereift.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, warum Sie sich als Windows-Anwender über Extrawürste freuen dürfen und als Hobbybastler voll auf ihre Kosten kommen.

(7 Beiträge), 
Kommentieren
eslebt
@ Johag Also ein MacBookAir kann man momentan leider nicht mit Windows-Rechnern vergleichen, weder Sony oder HP oder Acer oder oder oder haben ein Netbook im Angebot welches in Sachen Design (soooooo Flach), Akkulaufzeit, (Ja ja es steht drauf hält acht Stunden bei Euren Sony´s oder HP´s aber die Dinger halten eben keine acht Stunden, bei Apple hält der Akku auch so lange wie es drauf steht), Haptik und Optik, Software zu Hardware Nutzen, Bedienbarkeit, Kompatibilität, Bedienfreundlichkeit, Style usw. Mithalten kann. Vergleicht bitte keinen Golf 1 GTI mit einem AUDI A8 denn der Vergleich hinkt. Klar wer nen Apple will der muss in seine Brieftasche greifen denn Qualität kostet Geld! Wer einen Rechner will der nicht gut verarbeitet ist, aber dafür billig, und dafür auch nicht wirklich schick oder praktikabel, der nimmt halt ein Windows System vom Discounter wer aber dieses eben nicht will der kann nur zu Apple gehen. Premium Qualität kann ich nur sagen. Egal was Du antwortest, falls Du es überhaupt tust dazu kann ich nur sagen Qualität setzt sich durch überall: AUDI/VW, Mercedes, PIONEER, TAG HEUER, APPLE :) B&W, Bang und Olufsen, BOSE, auch das kann man immer weiter fortführen alles Marken die in Ihrer Branche sehr gute Qualität bieten und deswegen eben Marktführer sind. Nicht umsonst ist Apple die wertvollste Firma der Welt! Jetzt kannst du weiter mit deinen unqualifizierten Argumenten kommen und laber rababer machen. Apple ist nun mal state of the art! Daran wirst Du sicher NICHTS ändern. zum Beitrag

Johag
@melb00m Ich kenne eigentlich nur Leute, die 300? Preisunterschied für vergleichbare Systeme gerne einsparen würden... Wenn ich meinen Bekannten ein zum Imac vergleichbares Pc -system vorschlage, dann frage ich erst mal nach den Ansprüchen an Grafikkarte,Speichergröße, Schnelligkeit, Display ... Aus den allermeisten Ansprüchen generiere ICH dann einen Windows-PC, der genau auf die Bedürfnisse meiner Bekannten zugeschnitten ist und nicht selten noch weit unter dem "400 zu 1000" Verhältnis eines imacs liegt. Abgesehen davon habe ich mich in meinem 400-1000 Eintrag auf einen "PC-macbook air Vergleich" bezogen und nicht auf ein "PC-Imac-Vergleich. Die "Applesteuer" vom imac (das hast du ja selber nachgewiesen;-)) liegt bei unter 300?. Vielleicht kannst du uns ja auch noch die "Applesteuer" des macbook air ausrechnen? (Wäre schön, wenn diese unter 600? läge!? ;-)) zum Beitrag

melb00m
@Johag: Immer diese 400? zu 1000?-Vergleiche. Die sind totaler Unsinn. Man muss schon richtig nachrechnen. Dann bauen wir mal mit Arlt.com den 1150? Euro teuren iMac mit 21,5" Bildschirm nach: Intel Core i5 Sandy Bridge 2400S (4x 2,5 GHz): 179,99 ? ASUS P8H61-I Rev.3 Motherboard (SATA II, DDR3)-1333 Takt: 72,99 ? Corsair CX 430W Netzteil: 49,99? Techsolo TC-72 Midi-Tower: 36,84? 500GB Seagate Barracuda 7200.12 Festplatte: 36,99? 2x2048 MB DDR3 Kingston RAM: 2x 27,15? Grafikkarte (schwierig, da es die mobile-Variante nicht im normalen Handel gibt. Nehmen wir was ähnlicheres, etwas tiefer sogar angesetzt). Sapphire Radeon HD5450: 49,99 ? Bildschirm - Schwierig, da es so gute IPS TFT-Displays wie die von Apple verbauten im Handel praktisch nicht gibt. Pokern wir tief und nehmen LG E2360V: 163,91 ? Bluetooth-Maus. Ebenfalls schwierig, da es Multi-Touch Mäuse wie die Magic Mouse auch von sonst niemandem gibt. Nehmen wir Mittelklasse: Microsoft Cordless Presenter Mouse 8000: 51,40? Bluetooth-Tastaturen gibts ebenfalls kaum. Vor allem nicht so robust und in Alu wie die von Apple. Nehmen wir eine Mittelklasse Wireless-Tastatur: Logitech Wireless Keyboard K350: 43,64? 720p-Webcam Logitech C310: 32,99? Windows 7 Home Premium 64-Bit System-Builder-Version: 92,14? (Lassen wir die andere Software die Apple mitliefert mal aussen vor) SUMME: 865,17? Macht also eine Differenz von unter 300?, und dafür haben wir in vielen Bereichen (Bildschirm(!), Tastatur, Maus, Grafikkarte) im Vergleich zum iMac minderwertigere Komponenten gewählt. Zusätzlich kommt die Verarbeitungsqualität nicht annähernd an den iMac ran, und es ist kein all-in-one Alugerät, sondern ein klobiger Tower mit einigen Kabeln. Also soo viel teurer sind die Apples nicht, man muss nur vernünftig nachrechnen. Ein billiges Acer Notebook mit nem MacBook Pro zu vergleichen ist Äpfel und Birnen, da muss man schon in höhere Klassen gehen (gute Dell, Leonovo oder HP). Die gleiche Verarbeitungsqualität kriegt man dort nicht, aber der Preis ist dann auch fast gleich. zum Beitrag

HansDampf
Ja was ist das denn? Ein Versuch, mal wieder, wie schon so oft gelesen, ein Statement zu Apple und seiner (sicher diskutablen) Politik zu verfassen? Ganz leicht: An alle, die sich nie mit Apple befasst haben, und/oder befassen wollten - denen sei gesagt: ist extrem schick, ausnehmend schönes Design, leichte Bedienung, lange (also wirklich lange) Akkulaufzeiten, intuitive und atemberaubende Bedienbarkeit über ein Touchpad, und eben zum oberflächlich betrachtet "netten" Design eben noch die Tatsache, dass das Ding aus einem kompletten Stück Aluminium besteht. Ich rede vom MacBook Pro. Diese Wertigkeit sucht ihresgleichen, das sollte auch dem überzeugtesten User von Laptops/Notebooks klar sein, wenn er denn überhaupt gewillt ist, zu vergleichen. Wenn nicht, erübrigt sich selbige Diskussion, mangels fundierter und objektiv erfahrener Probe. Apple macht - mit Sicherheit - nicht alles richtig. Offenbar jedoch mehr, als man als eingefleischter Windows-Nutzer für möglich hält, oder? Nicht umsonst gehen die (vom MacBook abgesehen) Geräte wie geschnitten Brot über die Ladentheken. Da muss doch was dran sein - was sich nicht schlicht mit "Fanboy-Enthusiasmus", "Apple-Religion", also schlichter, unreflektierter Überzeugung einer einzigen Marke gegenüber erklären lässt. Vielleicht machen die genau das, was ein nicht unwesentlicher Teil der Zielgruppe begrüßt - nämlich Usability in Vollendung. Klar: Windows taugt. Ehrlich. Funzt auch gerade für geschäftliche Anwendungen in unerreichter Form. Gerade CAD, PPS-Systeme, all solche Dinge bedürfen eines Windows. Und dort punktet selbiges auch. Aber für so manchen Heimanwender sind das eben nicht die Maßstäbe. Also: Vorsichtige Vermutung: Windows geschäftlich, Mac OS privat. Sollte zumindest mal getestet werden, bevor man sich zu einem Urteil herablässt. Und dann sollte man auch noch so informiert sein, dass man weiß, dass Apple - ob nun geklaut, oder nicht - sehr oft die Ersten waren, die zukunftsträchtige Hardware verbaut haben. Oft kritisiert, aber im Endeffekt wohl bei Kritikern nicht mehr auf dem Schirm, dass genau diese es waren, die so manche Neuentwicklung als erstes anboten... Anschauen, ausprobieren (und das bitte ausgiebig), dann entscheiden - und bitte erst dann drüber (ein wenig objektiv) referieren. Spricht weniger den Artikel an, als vielmehr die Kommentare dazu. Immer schön bemühen, die Dinge, die man verteufelt, oder begrüßt, auch selbst wenigstens ein einziges Mal am Start gehabt zu haben. Das ändert manche Meinung - vielleicht. Die Hardware ist nämlich nicht alles - sie muss auch optimal funktionieren - mit dem Rest der selbigen. Da macht sich's Apple mit dem (seinem) begrenzten Hardware-Portfolio leicht; Windows hingegen macht es sich schwerer, als notwendig, der ewigen Kompatibilität geschuldet. Nur meine persönliche Meinung. Beste Grüße an alle Leser. zum Beitrag

ApplevsMS
Der Artikel ist zwar schön, weil er Apple als das bessere Gerät herausstellt, lässt allerdings viele Argumente außer Acht und interpretiert einige etwas merkwürdig. 1. Vielseitigkeit: Spricht es nicht FÜR apple, dass das Unternehmen mit nur 9 Modellen alle Anwendungsbereiche und Kundenwünsche erfüllt? Zudem gibt es zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. 2. Preis Apple ist zwar bis zu 50% teurer, wenn man sich die Rechenleistung auf dem Papier ansieht, d.h. RAM/Prozessortaktung etc. allerdings ist das ja wiegesagt nur die Leistung auf dem Papier. Praktisch ist jeder Apple Computer dank Soft- und Hardware aus dem gleichen Hause mit gleicher Hardware wesentlich schneller beim Hochfahren, Rendern etc. Man spart also bares Geld, da man für gleiche Real-Leistung statt 4 z.B. nur 2 GB RAM benötigt. Weiterhin ist der Wiederverkaufstwert von allen Apple Geräten enorm hoch. (Man schaue mal bei eBay: 5 Jahre altes Macbook gegen 5 Jahre altes Notebook... :-D) Behält man das Gerät noch länger wird es sogar irgendwann zum Sammlerstück. (iPod 1.Generation bei eBay z.B.^^) Zudem ist die Lebenszeit von Macs meistens auch noch einige Jahre länger, da die Geräte länger schnell und einsatzfähig bleiben. Insgesamt rechnet sich der hohe Anschaffungspreis für einen Mac im Vergleich zu normalen Laptops. 3. Softwareauswahl Der Bedarf an spezieller Software variiert natürlich von Person zu Person; für die Mehrheit der Anwender gilt allerdings das nur etwa ein Dutzend Programme häufiger verwendet werden. Die meisten populären Programme (ICQ, Skype, last.fm etc.) sind natürlich für den Mac verfügbar. Zusätzlich bietet der Mac eine Menge Apple spezifische Programme die ihre Aufgabe oft wesentlich besser erfüllen als Alternativen aus dem Internet oder von Microsoft und anderen Anbietern. (Safari statt Internet Explorer; Finder statt Explorer etc.) Um ein mögliches Gegenargument gleich zu Entkräften: Klar kann man mit dem nötigen Fachwissen und entsprechendem Zeitaufwand Linux oder Windows Systeme soweit anpassen, dass sie ähnlichen Funktionsumfang oder sogar ähnliches Design besitzen(Was ich hier auch nicht verurteilen will). Manche Menschen wollen oder können dies einfach nicht und überlassen die Aufgabe, einen tollen PC zu entwerfen lieber den Spezialisten von Apple. 4. Bevorzugte Kundenbehandlung Dieses Argument ist lächerlich und zeigt die mangelhafte Ernsthaftigkeit des Autors. 5. Individualtität Apple verkauft mit dem Macbook nicht nur einen Computer, sondern (man kann es nicht leugnen (leider) ) auch einen "Freund", der einen einige Jahre länger Begleiten wird als ein "normaler" Laptop, und ein wenig Lifestyle. Das halte ich für wesentlich Individueller als ein Notebook aus dem Ozean der Massenware herkömmlicher Hersteller. 6. Multimedia Bis auf Videospiele beherrscht der Mac die Verwaltung und Betrachtung und alle sonstigen Möglichkeiten die man mit Videos, Photos und "HD-Filmen" mindestens genau so gut, wenn dann iLife nicht sogar besser. Games sind selbsverständlich nicht immer 100% kompatibel, wer dennoch auf einen Mac zocken möchte, dem sei Bootcamp ans Herz gelegt, mit dem Windows in vollem Funktionsumfang beim Start als natives Betriebssyste ausgewählt werden kann. 7. Web-Kompabilität Ebenfalls ein lächerlicher Punkt. Den Internetexplorer benutzt bei bereits sehr geringem Marktanteil in ein paar Jahren niemand mehr (Außerdem ist es ein Gerücht, dass einige Seiten für IE "optimiert" wären). Firefox ist auch für Mac verfügbar und Safari ebenfalls eine gute Alternative. Die Argumente für den Mac sind mehr oder weniger zutreffend. Die Punkte in diesem Artikel sind gut gewählt, da es beim Kauf eines PCs nicht nur auf die reinen Hardware-Zahlen, also GB und GHz, ankommt sondern vielmehr auf Bedienbarkeit und gute Software. Außerdem sollte sich jeder seine eigenen Anforderungen an einen Computer klarmachen und seine Anwedungsgebiete überdenken. Auf jeden Fall sollte Apple, auch bei den anfänglich höheren Mehrkosten, einen Blick wert sein. zum Beitrag


Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

TOP 100 2011
Die Top 100 ITK-Unternehmen 2011 (Foto: Jan Will, Fotolia.de) Die Top 100 ITK-Unternehmen 2011 Die Top-100-Publikation, die inzwischen zum achten Mal erscheint, hat traditionell eine etwas gewagtere Anmutung.
weiter
Tektonische Verschiebungen treffen den Endgerätemarkt Tektonische Verschiebungen treffen den Endgerätemarkt Dem PC-Geschäft stehen turbulente Zeiten bevor. Mit der Tablet-Klasse kommen neue Hersteller ins Spiel und bringen den Markt zum Beben.
weiter
SAP und Co. entdecken ihre soziale Seite SAP und Co. entdecken ihre soziale Seite Der Großstadtdschungel findet seine virtuelle Fortsetzung im Social Web. Für die Softwarebranche entsteht dort die Chance, einen Schatz von ungeahnter ...
weiter
Die 25 größten Systemhäuser (Foto: Wikipedia, A. Praefcke) Die 25 größten Systemhäuser Der Wirtschaftsaufschwung lässt die Systemhauslandschaft erblühen. 2010 gab es unter den Top-25-Systemhäusern keine Insolvenz oder Übernahme.
weiter
Die Grenzen werden neu gezogen Die Grenzen werden neu gezogen Wo Anwender sich heute sicher fühlen, erwachsen ihnen morgen neue Bedrohungen. Kein IT-Marktsegment ist so stark in Bewegung wie die Security-Branche. ...
weiter
MEHR ZUM THEMA NOTEBOOK & PC
  • Whitepaper
  • Top geklickt
Jobangebote
FEATURED LINKS

KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security
Server + Storage
Netzwerke
Mobile & Apps