Solvency-II-Richtlinie

Rapid-Deployment-Lösung vereinfacht Reporting

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Beitrag in Zusammenarbeit mit SAP
14.01.2013 | von Andreas Schaffry  (Autor) 
Andreas Schaffry
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und seit 2006 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Versicherungsunternehmen sollen mit einer Rapid-Deployment-Lösung von SAP ihre Finanzlage gegenüber den EU-Aufsichtsbehörden gemäß der Solvency-II-Richtlinie fristgerecht offenlegen können.

Anfang 2013 soll das Regelwerk Solvency II in Kraft treten, mit dem die EU-Kommission das Versicherungsaufsichtsrecht grundlegend reformieren will. Versicherungsunternehmen, die in der Europäischen Union (EU) ansässig oder tätig sind, müssen in Zukunft in detaillierten Berichten ihre Solvabilitäts- und Finanzlage den europäischen Finanzaufsichtsbehörden offenlegen.

Solvency-II-Berichte fristgerecht erstellen

Versicherer sollen mit SAP Solvency II Regulatory Reporting, einer neue Rapid-Deployment-Solution (RDS) von SAP, den gesamten Prozess der Berichterstellung einfacher und schneller durchführen können und transparenter machen. Dadurch könnten die strikten Anforderungen der Solvency-II-Richtlinie problemlos und fristgerecht erfüllt werden.

Laut SAP liefert diese Anwendung den Versicherungsfirmen vorkonfigurierte, quantitative Vorlagen und verlässliche Datensätze aus verschiedenen Quellsystemen, um detaillierte und korrekte Berichte erstellen zu können. Ebenso sollen sich Reporting-Prozesse schnell sowie mit geringem Aufwand und Risiko überarbeiten lassen.