• am 01.07.2015 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
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    Sensordaten werden Kerndatenquelle für Unternehmensentscheidungen

    Fragen an Bernd Leukert, Vorstand SAP

    Industrie 4.0 und Digitalisierung stellt Unternehmen und Softwareanbieter vor große Herausforderungen. Wie begegnet SAP diesen Themen? Werden on-premise Lösungen noch eine Rolle spielen? Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule St. Gallen, im Gespräch mit SAP-Vorstand Bernd Leukert.

    Fragen an Bernd Leukert, Vorstand SAP: Sensordaten werden Kerndatenquelle für Unternehmensentscheidungen - Foto: SAP SE
  • am 22.06.2015 von Rüdiger Spies Rüdiger Spies, Analyst, PAC
    Rüdiger Spies
    Rüdiger Spies widmet sich als Ind. VP Software Markets beim Analystenhaus PAC überwiegend dem Themenbereichen Enterprise Applications und zugehörige Infrastrukturen. Dazu gehören erweiterte ERP-Systeme (CRM, SCM), Business Analytics (Big Data), Cloud-Technologien, Mobile Technologien und IT-Architekturen. Vor seiner Tätigkeit bei PAC konnte er über 30 Jahre Erfahrung bei anderen Analystenunternehmen (META Group/heute Gartner, Experton, IDC) und Industrieunternehmen (IBM, Informix, GEI-Rechnersystem/heute T-Systems) sammeln. Spies wurde zwei Mal zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten in der deutschen IT-Szene gewählt und ist als Keynote-Speaker und aus den Medien (z.B. ntv) bekannt. Darüber hinaus ist Rüdiger Spies als Patentanwalt bei LifeTech IP tätig.
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    Menschliche Kreativität ist nicht programmierbar

    Ausblick 2018

    Selbstfahrende Fahrzeuge, autonom agierende Roboter: Führt die menschenleere Fabrik zur menschenleeren Verwaltung? Um Wettbewerbsvorteile zu erhalten, braucht es trotz allem menschliche Kreativität. Dynamische Enterprise Application Systeme können hier unterstützen.

    Ausblick 2018: Menschliche Kreativität ist nicht programmierbar - Foto: fotolia.com/pixel_dreams
  • am 17.06.2015 von Alexander Oesterle Alexander Oesterle, Chief Security Officer, SAP
    Alexander Oesterle
    Alexander Oesterle (Chief Security Officer, SAP) absolvierte sein Studium der medizinischen Informatik an der Universität Heidelberg. Seine berufliche Karriere begann er als Programm Manager für SAP Implementierungen bei einem SAP Partner. Im Anschluss wechselte er zur InterComponentWare AG. Dort war er verantwortlich für das Qualitäts Management und die Globale IT. Seit dem Jahr 2007 ist er für SAP tätig, wo er zunächst das globale Prozess Management leitete. 2012 wurde er Global Vice President mit Verantwortung für Governance, Risk & Compliance. 2013 übernahm er zusätzlich die Verantwortung als Chief Security Officer für die Konzernsicherheit bei der SAP SE. Zur Zeit absolviert er seinen Executive MBA an der Mannheim Business-School und der ESSEC in Paris.
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    Gemeinsamer Kampf gegen Cyberrisiken

    Hilfsangebote nutzen

    Die Bedrohung durch Cyberrisiken steigt täglich, Unternehmen werden durch den Sprung in die Cloud jetzt mit Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge noch komplexer und schwieriger zu sichern sein. Kann man IT noch absichern? Oder sind wir machtlos und stecken den Kopf in den Sand in der Hoffnung, dass schon nichts passiert? Wo gibt es Hilfe?

    Hilfsangebote nutzen: Gemeinsamer Kampf gegen Cyberrisiken - Foto: Thinkstock/getty images
  • am 16.06.2015 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    Realtime Analytics auf dem Weg zur Digital Economy

    Chancen und Grenzen

    Immer noch existieren zahlreiche Missverständnisse darüber, was es bedeutet, eine „echte“ Echtzeitanalyse zu implementieren. Wozu dient sie wirklich? Wie lassen sich mit Millisekunden Wettbewerbsvorteile schaffen? Ein Ratgeber.

    Chancen und Grenzen: Realtime Analytics auf dem Weg zur Digital Economy - Foto: Kurhan, Fotolia.com
  • am 15.06.2015 von Rüdiger Spies Rüdiger Spies, Analyst, PAC
    Rüdiger Spies
    Rüdiger Spies widmet sich als Ind. VP Software Markets beim Analystenhaus PAC überwiegend dem Themenbereichen Enterprise Applications und zugehörige Infrastrukturen. Dazu gehören erweiterte ERP-Systeme (CRM, SCM), Business Analytics (Big Data), Cloud-Technologien, Mobile Technologien und IT-Architekturen. Vor seiner Tätigkeit bei PAC konnte er über 30 Jahre Erfahrung bei anderen Analystenunternehmen (META Group/heute Gartner, Experton, IDC) und Industrieunternehmen (IBM, Informix, GEI-Rechnersystem/heute T-Systems) sammeln. Spies wurde zwei Mal zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten in der deutschen IT-Szene gewählt und ist als Keynote-Speaker und aus den Medien (z.B. ntv) bekannt. Darüber hinaus ist Rüdiger Spies als Patentanwalt bei LifeTech IP tätig.
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    Abschied von der zentralistischen Kontrolle

    Die Zukunft von Enterprise Software

    Für Enterprise-Software wird es kein zentrales, „allwissendes“ Kontrollsystem mehr geben. Dezentrale Systeme übernehmen die Abarbeitung der Ziele, die das zentrale System vorgibt. Erste Ansätze dazu sind derzeit erkennbar. Mit einer umfassenden technischen Umsetzung sollte bis zum Jahre 2018 gerechnet werden.

    Die Zukunft von Enterprise Software : Abschied von der zentralistischen Kontrolle - Foto: watcharakun, Shutterstock.com
  • am 12.06.2015 von Dietmar Dahmen Dietmar Dahmen, Creative Consultant
    Dietmar Dahmen

    Dietmar Dahmen ist Spezialist für modernes Branding und zukunftsweisende Markenkommunikation der European Association of Communications Agencies. Er ist seit über 20 Jahren als Experte für Marketing und Werbung tätig. Dietmar Dahmen lebt in Wien und arbeitet heute vor allem als freier Creative Consultant für meist internationale Unternehmen.

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    Mit Technologie neue Markenerlebnisse schaffen

    Big Data und CRM

    Wenn Sie alle Daten über Ihre Kunden haben und Ihnen alle Wünsche erfüllen, wird Ihre Marke, Ihr Produkt, Ihr Service vor allem eines: langweilig. Um wirklich wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie „Experience“ schaffen. Einige Erfolgsbeispiele aus der Praxis.

    Big Data und CRM: Mit Technologie neue Markenerlebnisse schaffen - Foto: Sergey Nivens - Fotolia.com
  • am 11.06.2015 von Sven Denecken Sven Denecken, Global Vice President, SAP
    Sven Denecken
    Sven Denecken ist als Global Vice President, Co-Innovation und Strategy S/4HANA bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für strategische Projekte von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
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    Der Wandel der IT in der Digitalen Ökonomie

    CIOs vor Herausforderungen

    Die meisten CIOs sind davon überzeugt: IT Budgets wandern nach und nach in die Fachbereiche ab und die IT tendiert dazu, die Daseinsberechtigung auf strategischer Ebene zu verlieren. Um strategisch wieder relevant zu sein oder zu bleiben, muss sich IT neu aufstellen und in Zukunft als technischer Berater fungieren.

    CIOs vor Herausforderungen: Der Wandel der IT in der Digitalen Ökonomie - Foto: ra2 studio - Fotolia.com
  • am 03.06.2015 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
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    Big Data hilft bei Vorhersagen über Energieverbrauch und Netzstabilität

    Interview mit CIO von RWE

    Big Data, Digitale Transformation, IoT – welchen Stellenwert haben diese Themen in der Energiebranche? Welches sind aktuell die größten Herausforderungen für IT-Abteilungen? Prof. Walter Brenner im Gespräch mit Michael Neff, CIO von RWE.

    Interview mit CIO von RWE: Big Data hilft bei Vorhersagen über Energieverbrauch und Netzstabilität - Foto: xiaoliangge - Fotolia.com
  • am 01.06.2015 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
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    Der Mittelstand braucht individuelle Lösungen für Industrie 4.0

    Digitaler Wandel

    Die digitale Transformation verändert auch die Rolle, die das ERP-System im Unternehmen spielt. Wie sie in Zukunft aussehen kann, zeigt die neue Applikationssuite SAP S/4HANA. Auch der Mittelstand kann von ihren Vorzügen profitieren, wenn sie auf branchentypische Prozesse zugeschnitten wird.

    Digitaler Wandel: Der Mittelstand braucht individuelle Lösungen für Industrie 4.0 - Foto: Nmedia - Fotolia.com
  • am 28.05.2015 von Christoph Meinel Christoph Meinel, Direktor und Geschäftsführer HPI
    Christoph Meinel
    Christoph Meinel (Univ.-Prof., Dr. sc. nat., Dr. rer. nat., *1954) ist CEO und Wissenschaftlicher Direktor des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI). Außerdem ist er ordentlicher Professor (C4) für Informatik am HPI und an der Universität Potsdam und hat einen Lehrstuhl für „Internet-Technologien und -Systeme“ inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Security Engineering, Knowledge Engineering und Web 3.0 sowie Semantic, Social, Servcie-Web und Design Thinking. Christoph Meinel ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech, Gastprofessor an der TU Peking und in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien und Aufsichtsräten tätig.
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    Effizientes Suchen mit künstlicher Intelligenz

    Semantische Videoanalyse

    Auf Youtube werden täglich pro Minute Videos mit einer Gesamtlaufzeit von circa 300 Stunden hochgeladen. Für das Auffinden von bestimmten Filmchen hat das Hasso-Plattner-Institut verschiedene Mechanismen entwickelt, die sogar Texterkennung in Videos unterstützen.

    Semantische Videoanalyse: Effizientes Suchen mit künstlicher Intelligenz - Foto: Sergey Nivens, Fotolia.com
  • am 22.05.2015 von Christoph Witte Christoph Witte, Publizist und Berater
    Christoph Witte
    Christoph Witte arbeitet als Publizist, Sprecher und Berater. 2009 gründete er mit Wittcomm eine Agentur für IT /Publishing/Kommunikation. Hier bündelt er seine vielfältigen Aktivitäten als Autor, Blogger, Sprecher, PR- und Kommunikationsberater. Witte hat zwei Bücher zu strategischen IT-Themen veröffentlicht und schreibt regelmäßig Beiträge für die IT- und Wirtschaftspresse. Davor arbeitete er als Chefredakteur und Herausgeber für die Computerwoche, Deutschlands wichtigster IT-Publikation für Unternehmen. Außerdem ist Witte Mitbegründer des CIO Magazins, als dessen Herausgeber er bis 2006 ebenfalls fungierte.
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    Wenn sich die digitale Katze in den Schwanz beißt

    Mangelhafte WLAN-Abdeckung

    Weder großangekündigte Digitalisierungsinitiativen, noch der einheitliche europäische Marktplatz oder Industrie-4.0-Vorhaben haben eine Chance, wenn die WLAN-Abdeckung nicht flächendeckend ist beziehungsweise nicht ausreichend hohe Bandbreiten zur Verfügung stehen. Hier muss die Politik handeln.

    Mangelhafte WLAN-Abdeckung: Wenn sich die digitale Katze in den Schwanz beißt - Foto: Nmedia, Fotolia.com
  • am 21.05.2015 von Thomas Surwald Thomas Surwald, Geschäftsführer Q-Loud GmbH, QSC AG
    Thomas Surwald
    Thomas Surwald (Jg. 1968) ist Geschäftsführer der Q-Loud GmbH und verantwortet Vertrieb und Marktzugang. Bevor er 2010 als Leiter des Direkten Vertriebs zur QSC AG kam, hatte er unterschiedliche Leitungspositionen in Vertrieb, Marketing und Operations für technologieorientierte Unternehmen inne.

    Internet der Dinge führt zu mehr Energieeffizienz in Gebäuden

    Datenanalyse in Echtzeit

    Nur einmal im Jahr die Zähler abzulesen, reicht zum Energiesparen nicht aus. Über eine speziell entwickelte IoT-Plattform stehen Messwerte in Echtzeit zur Verfügung. Dadurch können Bewohner und Hausbesitzer schnell auf Veränderungen reagieren.

    Datenanalyse in Echtzeit: Internet der Dinge führt zu mehr Energieeffizienz in Gebäuden - Foto: Kurhan, Fotolia.com
  • am 18.05.2015 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    Digital Enterprise - Social Enterprise

    Social ECM

    Im Marketing gehören Social Media Tools bei vielen Unternehmen längst zum Alltag. Doch Funktionen wie „like“ und „share“ lassen sich auch intern für operative Prozesse wie Wareneingang oder Stammdatenmanagement nutzen. Social ECM zeigt, wohin die Reise für Business Software geht.

    Social ECM: Digital Enterprise - Social Enterprise - Foto: Maksym Yemelyanov, Fotolia.de
  • am 13.05.2015 von Bert Schulze Bert Schulze, VP Co-Innovation, SAP S/4HANA, SAP SE
    Bert Schulze
    Bert Schulze leitete das Co-Innovations Programm für SAP S/4HANA. Zuvor war er Mitglied des globalen SAP Kunden- und Marktstrategie-Teams der SAP Cloud Business Unit. Bert Schulze hat umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden in verschiedenen Rollen als Lösungsarchitekt, im Business Development und der Leitung Internationaler Vertriebsorganisationen. Dies ermöglicht ihm, Markt- und Kundenanforderungen zielgerichtet zu analysieren. Er ist regelmäßig Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen zu IT- und Business-Strategie. Seine Kernkompetenzen sind Cloud Lösungen, IT-Strategien und Simplifizierung von Enterprise Prozessen, Platformen, Social Media und hybride Konzeptionen. Bert Schulze ist diplomierter Maschinenbauingenieur (Dipl.-Ing.) und Wirtschaftsingenieur (Dipl.-Wirt.-Ing.).
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    MILLENNUAL – Ein Handbuch für Millennials

    Neue Jobkonzepte

    Millennials verändern Unternehmenskulturen überall auf der Welt: In den 80er und 90ern geboren, sind Umgang mit Mobiltelefonen und Internet bereits mit der Muttermilch konsumiert worden. Um diese Generation zu erreichen und das Rennen um die besten Talente zu gewinnen, sind für Arbeitgeber neue Arbeitsplatzkonzepte nötig.

    Neue Jobkonzepte: MILLENNUAL – Ein Handbuch für Millennials - Foto: Nmedia, Fotolia.com
  • am 11.05.2015 von Dietmar Dahmen Dietmar Dahmen, Creative Consultant
    Dietmar Dahmen

    Dietmar Dahmen ist Spezialist für modernes Branding und zukunftsweisende Markenkommunikation der European Association of Communications Agencies. Er ist seit über 20 Jahren als Experte für Marketing und Werbung tätig. Dietmar Dahmen lebt in Wien und arbeitet heute vor allem als freier Creative Consultant für meist internationale Unternehmen.

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    Wenn Daten atmen

    Von der Biologie lernen

    Biologischer Code und digitaler Code sind extrem ähnlich. Was können wir Digital-Experten von dieser Verwandtschaft lernen? Alles! iTunes tötet Plattenläden - genauso, wie zu viele Algen andere Lebewesen im Teich vernichten. Die Evolution der Daten ist bereits im vollen Gange.

    Von der Biologie lernen: Wenn Daten atmen - Foto: fotolia rofflimages
  • am 07.05.2015 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    Mit der Cloud zu mehr Agilität in der IT

    Cloud Plattformen

    Zusätzlich zu Forderungen nach günstigeren und stabilen Betriebsmodellen werden IT Abteilungen mit den Begriffen Agilität, Flexibilität und Geschwindigkeit konfrontiert. Wie können die Ziele „Agilität“ und „Stabilität“ in Einklang gebracht werden? Sind Cloud-Plattformen eine Option?

    Cloud Plattformen: Mit der Cloud zu mehr Agilität in der IT - Foto: fotogestoeber - Fotolia.com
  • am 04.05.2015 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
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    Alles Große fängt klein an, oder?

    Industrie 4.0

    Manchmal könnte man den Eindruck bekommen, wer Industrie 4.0 noch nicht umgesetzt hat, kommt zu spät. Viele Führungskräfte in Unternehmen, Berater und Anbieter können Wunsch und Realität - manchmal sogar bewusst - nicht voneinander unterscheiden. Ein Plädoyer für mehr Realismus und Aufbau von Wissen und Erfahrung.

    Industrie 4.0: Alles Große fängt klein an, oder? - Foto: Sergey Nivens, Fotolia.com
  • am 23.04.2015 von Sven Denecken Sven Denecken, Global Vice President, SAP
    Sven Denecken
    Sven Denecken ist als Global Vice President, Co-Innovation und Strategy S/4HANA bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für strategische Projekte von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
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    Einfachheit ist das Maß der Dinge im digitalen Zeitalter

    Komplexität abbauen

    Komplexität abzubauen ist nicht einfach, wenn man als Unternehmen nicht sicher ist, wo man überhaupt damit beginnen soll. Durchdachte Konzepte und verlässliche Technologien können helfen.

    Komplexität abbauen: Einfachheit ist das Maß der Dinge im digitalen Zeitalter - Foto: ra2 studio - Fotolia.com
  • am 22.04.2015 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    IoT für den Hausgebrauch

    Wearables & Co.

    Von vernetzten Kühlschränken bis zu Fitnesstrackern: Wie zweckmäßig ist das IoT wirklich für den Hausgebrauch und wie sieht es mit der Datensicherheit und dem Schutz der Privatsphäre aus? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Wearables & Co.: IoT für den Hausgebrauch - Foto: Kovalenko Inna, Fotolia.com
  • am 21.04.2015 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    Wie eine Pappbox die Digitalisierung weiter beschleunigt

    Google Cardboard

    Virtual Reality zum Spottpreis: Im Internet gibt es Bastelanleitungen, mit deren Hilfe schon für 10 Euro das Smartphone zur Google-Brille umgebaut werden kann. Durch Augmented Reality ergeben sich auch neue Chancen und Herausforderungen für das Management.

    Google Cardboard: Wie eine Pappbox die Digitalisierung weiter beschleunigt - Foto: Sergey Nivens - Fotolia.com