• am 23.04.2015 von Sven Denecken Sven Denecken, Global Vice President, SAP
    Sven Denecken
    Sven Denecken ist als Global Vice President, Customer and Partner Strategy Cloud Solutions bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für die Cloud-Strategie von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
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    Einfachheit ist das Maß der Dinge im digitalen Zeitalter

    Komplexität abbauen

    Komplexität abzubauen ist nicht einfach, wenn man als Unternehmen nicht sicher ist, wo man überhaupt damit beginnen soll. Durchdachte Konzepte und verlässliche Technologien können helfen.

    Komplexität abbauen: Einfachheit ist das Maß der Dinge im digitalen Zeitalter - Foto: ra2 studio - Fotolia.com
  • am 22.04.2015 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    IoT für den Hausgebrauch

    Wearables & Co.

    Von vernetzten Kühlschränken bis zu Fitnesstrackern: Wie zweckmäßig ist das IoT wirklich für den Hausgebrauch und wie sieht es mit der Datensicherheit und dem Schutz der Privatsphäre aus? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Wearables & Co.: IoT für den Hausgebrauch - Foto: Kovalenko Inna, Fotolia.com
  • am 21.04.2015 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    Wie eine Pappbox die Digitalisierung weiter beschleunigt

    Google Cardboard

    Virtual Reality zum Spottpreis: Im Internet gibt es Bastelanleitungen, mit deren Hilfe schon für 10 Euro das Smartphone zur Google-Brille umgebaut werden kann. Durch Augmented Reality ergeben sich auch neue Chancen und Herausforderungen für das Management.

    Google Cardboard: Wie eine Pappbox die Digitalisierung weiter beschleunigt - Foto: Sergey Nivens - Fotolia.com
  • am 20.04.2015 von Christoph Witte Christoph Witte, Publizist und Berater
    Christoph Witte
    Christoph Witte arbeitet als Publizist, Sprecher und Berater. 2009 gründete er mit Wittcomm eine Agentur für IT /Publishing/Kommunikation. Hier bündelt er seine vielfältigen Aktivitäten als Autor, Blogger, Sprecher, PR- und Kommunikationsberater. Witte hat zwei Bücher zu strategischen IT-Themen veröffentlicht und schreibt regelmäßig Beiträge für die IT- und Wirtschaftspresse. Davor arbeitete er als Chefredakteur und Herausgeber für die Computerwoche, Deutschlands wichtigster IT-Publikation für Unternehmen. Außerdem ist Witte Mitbegründer des CIO Magazins, als dessen Herausgeber er bis 2006 ebenfalls fungierte.
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    Die bimodale IT ist ein Placebo

    Dynamikrobustheit

    Der Begriff der bimodalen IT bezeichnet die sich schnell verändernde, Kunden-orientierte IT sowie die eher beständigere IT des Backoffice. Doch eine IT in zwei Geschwindigkeiten hilft nur vorrübergehend.

    Dynamikrobustheit: Die bimodale IT ist ein Placebo - Foto: watcharakun, Shutterstock.com
  • am 16.04.2015 von Bert Schulze Bert Schulze, VP Co-Innovation, SAP S/4HANA, SAP SE
    Bert Schulze
    Bert Schulze leitete das Co-Innovations Programm für SAP S/4HANA. Zuvor war er Mitglied des globalen SAP Kunden- und Marktstrategie-Teams der SAP Cloud Business Unit. Bert Schulze hat umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden in verschiedenen Rollen als Lösungsarchitekt, im Business Development und der Leitung Internationaler Vertriebsorganisationen. Dies ermöglicht ihm, Markt- und Kundenanforderungen zielgerichtet zu analysieren. Er ist regelmäßig Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen zu IT- und Business-Strategie. Seine Kernkompetenzen sind Cloud Lösungen, IT-Strategien und Simplifizierung von Enterprise Prozessen, Platformen, Social Media und hybride Konzeptionen. Bert Schulze ist diplomierter Maschinenbauingenieur (Dipl.-Ing.) und Wirtschaftsingenieur (Dipl.-Wirt.-Ing.).
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    Das Fanerlebnis im digitalen Zeitalter

    Currywurst reloaded

    Die Zeiten, in denen eine Currywurst und ein gewonnenes Spiel die Messlatte eines Fan-Daseins waren, sind vorbei. Die zunehmende digitale Transformation und die damit einhergehenden Verfügbarkeit von Daten verändert Sportereignisse und Fanengagement nachhaltig.

    Currywurst reloaded: Das Fanerlebnis im digitalen Zeitalter - Foto: Monkey Business - Fotolia.com
  • am 14.04.2015 von Henning Reinecke Henning Reinecke, Vorstand QSC AG
    Henning Reinecke
    Henning Reinecke (geb. 1968) studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsakademie in Hamburg. Anschließend war er vier Jahre im Konzerneinkauf der Beiersdorf AG in Hamburg tätig. Von 1994 an sammelte über 16 Jahre nationale und internationale Projekt-, Vertriebs- und Führungserfahrung beim IT-Dienstleister CSC. Am 1.Oktober 2010 wechselte er als Vertriebsleiter Consulting zur INFO AG. Bis zu seiner Berufung in den Vorstand der INFO AG im Jahre 2012 verantwortete er den Consulting- und Outsourcing-Vertrieb in Norddeutschland. Im Vorstand der INFO AG war Reinecke für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Henning Reinecke ist seit 1. September 2013 Vorstand der QSC AG und für den Vertrieb sowie die marktorientierte Weiterentwicklung des gesamten ITK-Angebots verantwortlich.
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    Wie man E-Mails richtig verschlüsselt

    Sicherer Mailversand

    Für Unternehmen, bei denen mit hochsensiblen Daten gearbeitet wird, ist eine sichere E-Mailverschlüsselung unerlässlich. Verfahren wie S/Mime und PGP sind für viele Firmen aber zu kompliziert. Die richtige Verschlüsselungssoftware kann Abhilfe schaffen.

    Sicherer Mailversand: Wie man E-Mails richtig verschlüsselt - Foto: Kobes - Fotolia.com
  • am 13.04.2015 von Rüdiger Spies Rüdiger Spies, Analyst, PAC
    Rüdiger Spies
    Rüdiger Spies widmet sich als Ind. VP Software Markets beim Analystenhaus PAC überwiegend dem Themenbereichen Enterprise Applications und zugehörige Infrastrukturen. Dazu gehören erweiterte ERP-Systeme (CRM, SCM), Business Analytics (Big Data), Cloud-Technologien, Mobile Technologien und IT-Architekturen. Vor seiner Tätigkeit bei PAC konnte er über 30 Jahre Erfahrung bei anderen Analystenunternehmen (META Group/heute Gartner, Experton, IDC) und Industrieunternehmen (IBM, Informix, GEI-Rechnersystem/heute T-Systems) sammeln. Spies wurde zwei Mal zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten in der deutschen IT-Szene gewählt und ist als Keynote-Speaker und aus den Medien (z.B. ntv) bekannt. Darüber hinaus ist Rüdiger Spies als Patentanwalt bei LifeTech IP tätig.
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    SAPs langer Marsch zum Online-Geschäft

    Connected Cars und Mobile

    SAP fokussiert sich derzeit ganz auf SAP S/4HANA. Doch ist das alles? Die nächste große Welle zum Thema Business Network steht bereits bevor.

    Connected Cars und Mobile: SAPs langer Marsch zum Online-Geschäft - Foto: Nmedia, Fotolia.com
  • am 09.04.2015 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    Wo bin ich – und wenn ja, wie oft?

    Location Intelligence

    Geomarketing umfasst die Integration von GIS-Software und Geodaten in betriebswirtschaftliche Prozesse. In Unternehmenssoftware ist das Thema aber nie wirklich vorgedrungen. Mit Location Intelligence könnten CRM- und Logistikanwendungen jedoch erheblich erweitert werden.

    Location Intelligence: Wo bin ich – und wenn ja, wie oft? - Foto: vege, Fotolia.de
  • am 08.04.2015 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
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    Zwang zu Klarnamen im Internet ist notwendig

    Gegen Shitstorm

    Die Vorfälle um den Fussballkommentator Marcel Reif zeigen: Pseudonyme im Internet bieten die Möglichkeit, aus der Anonymität heraus verletzende Angriffe auf Personen durchzuführen. Kann sozialer Druck diesem Verhalten ein Ende bereiten? Oder muss es am Ende einen rechtlichen Zwang zu Klarnamen geben?

    Gegen Shitstorm: Zwang zu Klarnamen im Internet ist notwendig - Foto: Kurhan, Fotolia.com
  • am 31.03.2015 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
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    Insight to action schafft die Basis für Industrie 4.0

    Smart Factory agil steuern

    Das Insight-to-action-Prinzip bringt mehr Agilität und Flexibilität in die Geschäftsprozesse und ermöglicht schnelle Entscheidungen. Beides zusammen bildet einen wichtigen Baustein für die Umsetzung von Industrie-4.0-Szenarien.

    Smart Factory agil steuern: Insight to action schafft die Basis für Industrie 4.0 - Foto: violetkaipa, Fotolia.com
  • am 27.03.2015 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    Der Hamburger Hafen im Zeitalter der Digitalisierung

    Internet of Everything

    Im Hamburger Hafen laufen sämtliche Prozesse digital ab: Über das Port Traffic Center werden Schiffe in Echtzeit erfasst und digitale Sensoren verbinden Containerschiffe mit der gesamten Logistikkette.

    Internet of Everything: Der Hamburger Hafen im Zeitalter der Digitalisierung - Foto: Mopic, Fotolia.com
  • am 24.03.2015 von Sven Denecken Sven Denecken, Global Vice President, SAP
    Sven Denecken
    Sven Denecken ist als Global Vice President, Customer and Partner Strategy Cloud Solutions bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für die Cloud-Strategie von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
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    Die IT muss raus aus dem dunklen Maschinenraum

    Digitalisierung in Deutschland

    Wie weit ist die digitale Transformation in Deutschland bereits fortgeschritten? Was sind die stärksten Treiber und die größten Hindernisse? Darüber diskutierten auf der CeBIT Sven Denecken und Wafa Moussavi-Amin, Geschäftsführer von IDC.

    Digitalisierung in Deutschland: Die IT muss raus aus dem dunklen Maschinenraum - Foto: SAP SE
  • am 20.03.2015 von Oguzhan Genis Oguzhan Genis, VP Business Development, SAP
    Oguzhan Genis
    Oguzhan Genis ist Vice President, Business Development & Innovation Global IT und Customer Officer des Office of the CIO bei SAP. In dieser Funktion ist er verantwortlich für verschiedene SAP Runs SAP-Programme der Global IT. Dies beinhaltet vor allem die Einführung und Kommunikation strategischer Innovationen in Mobilität, In-Memory und Cloud in Zusammenarbeit mit verschiedenen Entwicklungs-, Vertriebs-und Marketing-Einheiten. Als Customer Officer leitet Herr Genis die C-Level Kunden- und Event-Aktivitäten für den CIO und das Global IT Führungsteam und ist selbst Keynote Speaker auf internationalen Veranstaltungen.
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    CIO und CMO – Herausforderungen und Chancen

    Marketing und IT

    CMOs und CIOs, die gemeinsam den Kunden ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken und die entsprechenden neuen Technologien im Unternehmen einsetzen, werden erfolgreicher sein.

    Marketing und IT: CIO und CMO – Herausforderungen und Chancen - Foto: Thinkstock/getty images
  • am 19.03.2015 von Dietmar Dahmen Dietmar Dahmen, Creative Consultant
    Dietmar Dahmen

    Dietmar Dahmen ist Spezialist für modernes Branding und zukunftsweisende Markenkommunikation der European Association of Communications Agencies. Er ist seit über 20 Jahren als Experte für Marketing und Werbung tätig. Dietmar Dahmen lebt in Wien und arbeitet heute vor allem als freier Creative Consultant für meist internationale Unternehmen.

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    Digitale Transformation als permanente Revolution

    CeBIT 2015

    In diesem Video zeigt Dietmar Dahmen, wie wir es schaffen, mit der schnellen Entwicklung mitzuhalten, und wie wir den rasanten Wandel der heutigen Zeit für uns nutzen können.

    CeBIT 2015 : Digitale Transformation als permanente Revolution - Foto: jim, Fotolia.com
  • am 19.03.2015 von Bert Schulze Bert Schulze, VP Co-Innovation, SAP S/4HANA, SAP SE
    Bert Schulze
    Bert Schulze leitete das Co-Innovations Programm für SAP S/4HANA. Zuvor war er Mitglied des globalen SAP Kunden- und Marktstrategie-Teams der SAP Cloud Business Unit. Bert Schulze hat umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden in verschiedenen Rollen als Lösungsarchitekt, im Business Development und der Leitung Internationaler Vertriebsorganisationen. Dies ermöglicht ihm, Markt- und Kundenanforderungen zielgerichtet zu analysieren. Er ist regelmäßig Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen zu IT- und Business-Strategie. Seine Kernkompetenzen sind Cloud Lösungen, IT-Strategien und Simplifizierung von Enterprise Prozessen, Platformen, Social Media und hybride Konzeptionen. Bert Schulze ist diplomierter Maschinenbauingenieur (Dipl.-Ing.) und Wirtschaftsingenieur (Dipl.-Wirt.-Ing.).
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    Wie Nutzer von neuen Technologien profitieren

    IoT und In-Memory-Technologie

    Wie profitieren Nutzer von In-Memory-Technologie und IoT? Die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung ist dabei jedenfalls nicht das alleinige entscheidende Kriterium.

    IoT und In-Memory-Technologie: Wie Nutzer von neuen Technologien profitieren - Foto: Nmedia - Fotolia.com
  • am 17.03.2015 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    Warum Prozesslandkarten wichtig sind

    Prozessmanagement

    Die Prozesslandkarte ist das einfachste und schwierigste Werkzeug, wenn es um die Optimierung von Prozessen und IT geht. Oft werden sie verkannt oder unterschätzt. Dabei sind sie die Grundlage für ein gutes Prozessmanagement.

    Prozessmanagement : Warum Prozesslandkarten wichtig sind - Foto: Kovalenko Inna, Fotolia.com
  • am 16.03.2015 von Bert Schulze Bert Schulze, VP Co-Innovation, SAP S/4HANA, SAP SE
    Bert Schulze
    Bert Schulze leitete das Co-Innovations Programm für SAP S/4HANA. Zuvor war er Mitglied des globalen SAP Kunden- und Marktstrategie-Teams der SAP Cloud Business Unit. Bert Schulze hat umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden in verschiedenen Rollen als Lösungsarchitekt, im Business Development und der Leitung Internationaler Vertriebsorganisationen. Dies ermöglicht ihm, Markt- und Kundenanforderungen zielgerichtet zu analysieren. Er ist regelmäßig Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen zu IT- und Business-Strategie. Seine Kernkompetenzen sind Cloud Lösungen, IT-Strategien und Simplifizierung von Enterprise Prozessen, Platformen, Social Media und hybride Konzeptionen. Bert Schulze ist diplomierter Maschinenbauingenieur (Dipl.-Ing.) und Wirtschaftsingenieur (Dipl.-Wirt.-Ing.).
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    Digitale Transformation als Chance für die IT

    Eigene Position stärken

    Die IT-Abteilung war schon immer vielen Veränderungen unterworfen und mit der äußeren Dynamik schwankt auch der direkte Einfluss auf das Unternehmen. In Zeiten von großen Veränderungen hat die IT eine historische Chance, strategisch wieder wichtig zu werden.

    Eigene Position stärken: Digitale Transformation als Chance für die IT - Foto: SAP SE
  • am 13.03.2015 von Irene Hopf Irene Hopf, Leitung Center of Competence SAP Solutions, Lenovo
    Irene Hopf
    Irene Hopf leitet das Center of Competence for SAP Solutions bei Lenovo weltweit in Walldorf. Sie hat über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im SAP-Kundenbereich mit dem Schwerpunkt auf Infrastruktur-Lösungen. Dies macht sie zum Thought Leader für die Steuerung von Großkundenprojekten. Dazu gehören beispielsweise Implementierung von SAP-Software, Services und die Integration von Hardware. Irene Hopf hat einen Hochschulabschluss in Werkstofftechnik und Informatik.

    Die ideale Server-Infrastruktur für den SAP-Betrieb

    3 Fragen

    Um alle Möglichkeiten von Cloud und Big Data auszuschöpfen, brauchen Unternehmen eine ausfallsichere, leistungsstarke und hochskalierbare Server-Infrastruktur. Drei Fragen an Irene Hopf, Global Thought Leader for SAP Solutions bei Lenovo.

    3 Fragen: Die ideale Server-Infrastruktur für den SAP-Betrieb - Foto: SAP SE
  • am 10.03.2015 von Bernd Leukert Bernd Leukert, Mitglied des Vorstands, SAP
    Bernd Leukert
    Bernd Leukert ist Mitglied des Vorstands und Global Managing Board der SAP SE mit globaler Verantwortlichkeit für die Entwicklung und Auslieferung aller Produkte des gesamten Produktportfolios einschließlich Anwendungen, Analytics, Cloud, Datenbanken & Technologie sowie mobilen Technologien. Er ist außerdem verantwortlich für Design und End-user-Experience bei SAP. Leukert ist seit 1994 bei SAP und hatte seitdem verschiedene Führungspositionen in der Anwendungs-, Technologie- und Softwareentwicklung sowie Prozesssteuerung inne. Er hat einen Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur von der Universität Karlsruhe und studierte darüber hinaus ein Jahr am Trinity College in Dublin, Irland.
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    Traditionelle Datenbanken reichen nicht mehr aus

    Bernd Leukert über SAP S/4HANA

    SAP S/4HANA basiert vollständig auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und ist durchgängig sowohl auf Desktops als auch mobilen Geräten verwendbar. Die neue Generation der Business Suite soll Unternehmen fürs digitale Zeitalter rüsten. SAP-Vorstand Bernd Leukert beantwortet die wichtigsten Fragen.

    Bernd Leukert über SAP S/4HANA: Traditionelle Datenbanken reichen nicht mehr aus - Foto: ra2 studio - Fotolia.com
  • am 02.03.2015 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
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    Wie wichtig ist Latency?

    Auf der Suche nach Erfolgsfaktoren in der digitalen Welt

    Die Antwortzeiten (Latency) von Applikationen sind ein zentraler Erfolgsfaktor. Kunden die zu lange auf eine Antwort warten, wandern ab und versuchen ihr Glück bei einem Wettbewerber. Wo der Hebel angesetzt werden muss, um in der digitalen Welt konkurrenzfähig zu sein.

    Auf der Suche nach Erfolgsfaktoren in der digitalen Welt: Wie wichtig ist Latency? - Foto: alphaspirit, Fotolia.com