• am 31.03.2015 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
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    Insight to action schafft die Basis für Industrie 4.0

    Smart Factory agil steuern

    Das Insight-to-action-Prinzip bringt mehr Agilität und Flexibilität in die Geschäftsprozesse und ermöglicht schnelle Entscheidungen. Beides zusammen bildet einen wichtigen Baustein für die Umsetzung von Industrie-4.0-Szenarien.

    Smart Factory agil steuern: Insight to action schafft die Basis für Industrie 4.0 - Foto: violetkaipa, Fotolia.com
  • am 27.03.2015 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    Der Hamburger Hafen im Zeitalter der Digitalisierung

    Internet of Everything

    Im Hamburger Hafen laufen sämtliche Prozesse digital ab: Über das Port Traffic Center werden Schiffe in Echtzeit erfasst und digitale Sensoren verbinden Containerschiffe mit der gesamten Logistikkette.

    Internet of Everything: Der Hamburger Hafen im Zeitalter der Digitalisierung - Foto: Mopic, Fotolia.com
  • am 24.03.2015 von Sven Denecken Sven Denecken, Global Vice President, SAP
    Sven Denecken
    Sven Denecken ist als Global Vice President, Customer and Partner Strategy Cloud Solutions bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für die Cloud-Strategie von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
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    Die IT muss raus aus dem dunklen Maschinenraum

    Digitalisierung in Deutschland

    Wie weit ist die digitale Transformation in Deutschland bereits fortgeschritten? Was sind die stärksten Treiber und die größten Hindernisse? Darüber diskutierten auf der CeBIT Sven Denecken und Wafa Moussavi-Amin, Geschäftsführer von IDC.

    Digitalisierung in Deutschland: Die IT muss raus aus dem dunklen Maschinenraum - Foto: SAP SE
  • am 20.03.2015 von Oguzhan Genis Oguzhan Genis, VP Business Development, SAP
    Oguzhan Genis
    Oguzhan Genis ist Vice President, Business Development & Innovation Global IT und Customer Officer des Office of the CIO bei SAP. In dieser Funktion ist er verantwortlich für verschiedene SAP Runs SAP-Programme der Global IT. Dies beinhaltet vor allem die Einführung und Kommunikation strategischer Innovationen in Mobilität, In-Memory und Cloud in Zusammenarbeit mit verschiedenen Entwicklungs-, Vertriebs-und Marketing-Einheiten. Als Customer Officer leitet Herr Genis die C-Level Kunden- und Event-Aktivitäten für den CIO und das Global IT Führungsteam und ist selbst Keynote Speaker auf internationalen Veranstaltungen.
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    CIO und CMO – Herausforderungen und Chancen

    Marketing und IT

    CMOs und CIOs, die gemeinsam den Kunden ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken und die entsprechenden neuen Technologien im Unternehmen einsetzen, werden erfolgreicher sein.

    Marketing und IT: CIO und CMO – Herausforderungen und Chancen - Foto: Thinkstock/getty images
  • am 19.03.2015 von Dietmar Dahmen Dietmar Dahmen, Creative Consultant
    Dietmar Dahmen

    Dietmar Dahmen ist Spezialist für modernes Branding und zukunftsweisende Markenkommunikation der European Association of Communications Agencies. Er ist seit über 20 Jahren als Experte für Marketing und Werbung tätig. Dietmar Dahmen lebt in Wien und arbeitet heute vor allem als freier Creative Consultant für meist internationale Unternehmen.

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    Digitale Transformation als permanente Revolution

    CeBIT 2015

    In diesem Video zeigt Dietmar Dahmen, wie wir es schaffen, mit der schnellen Entwicklung mitzuhalten, und wie wir den rasanten Wandel der heutigen Zeit für uns nutzen können.

    CeBIT 2015 : Digitale Transformation als permanente Revolution - Foto: jim, Fotolia.com
  • am 19.03.2015 von Bert Schulze Bert Schulze, VP Co-Innovation, SAP S/4HANA, SAP SE
    Bert Schulze
    Bert Schulze leitete das Co-Innovations Programm für SAP S/4HANA. Zuvor war er Mitglied des globalen SAP Kunden- und Marktstrategie-Teams der SAP Cloud Business Unit. Bert Schulze hat umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden in verschiedenen Rollen als Lösungsarchitekt, im Business Development und der Leitung Internationaler Vertriebsorganisationen. Dies ermöglicht ihm, Markt- und Kundenanforderungen zielgerichtet zu analysieren. Er ist regelmäßig Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen zu IT- und Business-Strategie. Seine Kernkompetenzen sind Cloud Lösungen, IT-Strategien und Simplifizierung von Enterprise Prozessen, Platformen, Social Media und hybride Konzeptionen. Bert Schulze ist diplomierter Maschinenbauingenieur (Dipl.-Ing.) und Wirtschaftsingenieur (Dipl.-Wirt.-Ing.).
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    Wie Nutzer von neuen Technologien profitieren

    IoT und In-Memory-Technologie

    Wie profitieren Nutzer von In-Memory-Technologie und IoT? Die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung ist dabei jedenfalls nicht das alleinige entscheidende Kriterium.

    IoT und In-Memory-Technologie: Wie Nutzer von neuen Technologien profitieren - Foto: Nmedia - Fotolia.com
  • am 17.03.2015 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    Warum Prozesslandkarten wichtig sind

    Prozessmanagement

    Die Prozesslandkarte ist das einfachste und schwierigste Werkzeug, wenn es um die Optimierung von Prozessen und IT geht. Oft werden sie verkannt oder unterschätzt. Dabei sind sie die Grundlage für ein gutes Prozessmanagement.

    Prozessmanagement : Warum Prozesslandkarten wichtig sind - Foto: Kovalenko Inna, Fotolia.com
  • am 16.03.2015 von Bert Schulze Bert Schulze, VP Co-Innovation, SAP S/4HANA, SAP SE
    Bert Schulze
    Bert Schulze leitete das Co-Innovations Programm für SAP S/4HANA. Zuvor war er Mitglied des globalen SAP Kunden- und Marktstrategie-Teams der SAP Cloud Business Unit. Bert Schulze hat umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden in verschiedenen Rollen als Lösungsarchitekt, im Business Development und der Leitung Internationaler Vertriebsorganisationen. Dies ermöglicht ihm, Markt- und Kundenanforderungen zielgerichtet zu analysieren. Er ist regelmäßig Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen zu IT- und Business-Strategie. Seine Kernkompetenzen sind Cloud Lösungen, IT-Strategien und Simplifizierung von Enterprise Prozessen, Platformen, Social Media und hybride Konzeptionen. Bert Schulze ist diplomierter Maschinenbauingenieur (Dipl.-Ing.) und Wirtschaftsingenieur (Dipl.-Wirt.-Ing.).
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    Digitale Transformation als Chance für die IT

    Eigene Position stärken

    Die IT-Abteilung war schon immer vielen Veränderungen unterworfen und mit der äußeren Dynamik schwankt auch der direkte Einfluss auf das Unternehmen. In Zeiten von großen Veränderungen hat die IT eine historische Chance, strategisch wieder wichtig zu werden.

    Eigene Position stärken: Digitale Transformation als Chance für die IT - Foto: SAP SE
  • am 13.03.2015 von Irene Hopf Irene Hopf, Leitung Center of Competence SAP Solutions, Lenovo
    Irene Hopf
    Irene Hopf leitet das Center of Competence for SAP Solutions bei Lenovo weltweit in Walldorf. Sie hat über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im SAP-Kundenbereich mit dem Schwerpunkt auf Infrastruktur-Lösungen. Dies macht sie zum Thought Leader für die Steuerung von Großkundenprojekten. Dazu gehören beispielsweise Implementierung von SAP-Software, Services und die Integration von Hardware. Irene Hopf hat einen Hochschulabschluss in Werkstofftechnik und Informatik.

    Die ideale Server-Infrastruktur für den SAP-Betrieb

    3 Fragen

    Um alle Möglichkeiten von Cloud und Big Data auszuschöpfen, brauchen Unternehmen eine ausfallsichere, leistungsstarke und hochskalierbare Server-Infrastruktur. Drei Fragen an Irene Hopf, Global Thought Leader for SAP Solutions bei Lenovo.

    3 Fragen: Die ideale Server-Infrastruktur für den SAP-Betrieb - Foto: SAP SE
  • am 10.03.2015 von Bernd Leukert Bernd Leukert, Mitglied des Vorstands, SAP
    Bernd Leukert
    Bernd Leukert ist Mitglied des Vorstands und Global Managing Board der SAP SE mit globaler Verantwortlichkeit für die Entwicklung und Auslieferung aller Produkte des gesamten Produktportfolios einschließlich Anwendungen, Analytics, Cloud, Datenbanken & Technologie sowie mobilen Technologien. Er ist außerdem verantwortlich für Design und End-user-Experience bei SAP. Leukert ist seit 1994 bei SAP und hatte seitdem verschiedene Führungspositionen in der Anwendungs-, Technologie- und Softwareentwicklung sowie Prozesssteuerung inne. Er hat einen Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur von der Universität Karlsruhe und studierte darüber hinaus ein Jahr am Trinity College in Dublin, Irland.
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    Traditionelle Datenbanken reichen nicht mehr aus

    Bernd Leukert über SAP S/4HANA

    SAP S/4HANA basiert vollständig auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und ist durchgängig sowohl auf Desktops als auch mobilen Geräten verwendbar. Die neue Generation der Business Suite soll Unternehmen fürs digitale Zeitalter rüsten. SAP-Vorstand Bernd Leukert beantwortet die wichtigsten Fragen.

    Bernd Leukert über SAP S/4HANA: Traditionelle Datenbanken reichen nicht mehr aus - Foto: ra2 studio - Fotolia.com
  • am 02.03.2015 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
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    Wie wichtig ist Latency?

    Auf der Suche nach Erfolgsfaktoren in der digitalen Welt

    Die Antwortzeiten (Latency) von Applikationen sind ein zentraler Erfolgsfaktor. Kunden die zu lange auf eine Antwort warten, wandern ab und versuchen ihr Glück bei einem Wettbewerber. Wo der Hebel angesetzt werden muss, um in der digitalen Welt konkurrenzfähig zu sein.

    Auf der Suche nach Erfolgsfaktoren in der digitalen Welt: Wie wichtig ist Latency? - Foto: alphaspirit, Fotolia.com
  • am 25.02.2015 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
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    Wie SAP S/4 HANA Industrie-4.0-Vorhaben unterstützt

    Auf dem Weg zur Smart Factory

    Industrie 4.0 soll die industrielle Fertigung revolutionieren. Mit einer Branchenlösung, in der die Vorzüge von SAP S/4 HANA, Insight-to-action-Prozessen und branchentypischen SAP-Best-Practices verschmelzen, lässt sich das Potenzial des „Internets der Dinge, Dienste und Daten“ wirkungsvoll heben.

    Auf dem Weg zur Smart Factory: Wie SAP S/4 HANA Industrie-4.0-Vorhaben unterstützt - Foto: fotolia.com/pixel_dreams
  • am 23.02.2015 von Christoph Witte Christoph Witte, Publizist und Berater
    Christoph Witte
    Christoph Witte arbeitet als Publizist, Sprecher und Berater. 2009 gründete er mit Wittcomm eine Agentur für IT /Publishing/Kommunikation. Hier bündelt er seine vielfältigen Aktivitäten als Autor, Blogger, Sprecher, PR- und Kommunikationsberater. Witte hat zwei Bücher zu strategischen IT-Themen veröffentlicht und schreibt regelmäßig Beiträge für die IT- und Wirtschaftspresse. Davor arbeitete er als Chefredakteur und Herausgeber für die Computerwoche, Deutschlands wichtigster IT-Publikation für Unternehmen. Außerdem ist Witte Mitbegründer des CIO Magazins, als dessen Herausgeber er bis 2006 ebenfalls fungierte.
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    Maria, er versteht´s (noch) nicht.

    Das Verhältnis von Business und IT

    Mit dieser Abwandlung des Buchtitels „Maria, ihm schmeckt´s nicht“, ein populärer Roman, in dem die Wirrungen einer deutsch-italienischen Eheschließung beschrieben werden, lässt sich das Verhältnis von Business und IT ironisch zusammenfassen.

    Das Verhältnis von Business und IT: Maria, er versteht´s (noch) nicht. - Foto: Destonian / Fotolia.com
  • am 19.02.2015 von Henning Reinecke Henning Reinecke, Vorstand QSC AG
    Henning Reinecke
    Henning Reinecke (geb. 1968) studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsakademie in Hamburg. Anschließend war er vier Jahre im Konzerneinkauf der Beiersdorf AG in Hamburg tätig. Von 1994 an sammelte über 16 Jahre nationale und internationale Projekt-, Vertriebs- und Führungserfahrung beim IT-Dienstleister CSC. Am 1.Oktober 2010 wechselte er als Vertriebsleiter Consulting zur INFO AG. Bis zu seiner Berufung in den Vorstand der INFO AG im Jahre 2012 verantwortete er den Consulting- und Outsourcing-Vertrieb in Norddeutschland. Im Vorstand der INFO AG war Reinecke für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Henning Reinecke ist seit 1. September 2013 Vorstand der QSC AG und für den Vertrieb sowie die marktorientierte Weiterentwicklung des gesamten ITK-Angebots verantwortlich.
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    5 Fragen bei der Auswahl des Cloud-Anbieters

    Sicher in die Cloud migrieren

    Bei der Migration von Daten und Applikationen in die Cloud sollten Unternehmen vorab prüfen, welche organisatorischen und technischen Anforderungen ein Provider erfüllt. 5 Fragen, die Sie sich bei der Auswahl des Cloud-Anbieters stellen sollten.

    Sicher in die Cloud migrieren : 5 Fragen bei der Auswahl des Cloud-Anbieters - Foto: kromkrathog_Fotolia
  • am 18.02.2015 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    Von Apps für das (Prozess-)Management lernen

    UI und Benutzerführung

    Prozesse und Workflows gestalten sich oftmals schwierig und komplex. Der Erfolg von Apps zeigt aber wichtige Ansatzpunkte für erfolgreiches Design im IT- und Prozess-Management. Hier einige Beispiele.

    UI und Benutzerführung: Von Apps für das (Prozess-)Management lernen - Foto: Maksym Yemelyanov, Fotolia.de
  • am 17.02.2015 von Oguzhan Genis Oguzhan Genis, VP Business Development, SAP
    Oguzhan Genis
    Oguzhan Genis ist Vice President, Business Development & Innovation Global IT und Customer Officer des Office of the CIO bei SAP. In dieser Funktion ist er verantwortlich für verschiedene SAP Runs SAP-Programme der Global IT. Dies beinhaltet vor allem die Einführung und Kommunikation strategischer Innovationen in Mobilität, In-Memory und Cloud in Zusammenarbeit mit verschiedenen Entwicklungs-, Vertriebs-und Marketing-Einheiten. Als Customer Officer leitet Herr Genis die C-Level Kunden- und Event-Aktivitäten für den CIO und das Global IT Führungsteam und ist selbst Keynote Speaker auf internationalen Veranstaltungen.
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    SAP S/4HANA: Veränderung zum Programm machen

    Rückblick auf die Hamburger IT Strategietage

    Die IT-Strategietage in Hamburg haben es deutlich gemacht: Nicht die Unternehmen mit Langfristprojekten machen künftig den Unterschied, sondern jene, die flexibel sind und sich schnell an Veränderungen anpassen können. Dafür ist die neue Softwaregeneration SAP S/4HANA gemacht.

    Rückblick auf die Hamburger IT Strategietage: SAP S/4HANA: Veränderung zum Programm machen - Foto: violetkaipa - fotolia.com
  • am 16.02.2015 von Alexander Oesterle Alexander Oesterle, Chief Security Officer, SAP
    Alexander Oesterle
    Alexander Oesterle (Chief Security Officer, SAP) absolvierte sein Studium der medizinischen Informatik an der Universität Heidelberg. Seine berufliche Karriere begann er als Programm Manager für SAP Implementierungen bei einem SAP Partner. Im Anschluss wechselte er zur InterComponentWare AG. Dort war er verantwortlich für das Qualitäts Management und die Globale IT. Seit dem Jahr 2007 ist er für SAP tätig, wo er zunächst das globale Prozess Management leitete. 2012 wurde er Global Vice President mit Verantwortung für Governance, Risk & Compliance. 2013 übernahm er zusätzlich die Verantwortung als Chief Security Officer für die Konzernsicherheit bei der SAP SE. Zur Zeit absolviert er seinen Executive MBA an der Mannheim Business-School und der ESSEC in Paris.
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    Mobile Applikationen für das betriebliche Notfallmanagement

    Handeln im Notfall

    Die Bereitstellung von Notfallinformationen im Rahmen des betrieblichen Notfallmanagements wird durch Globalisierung und vermehrte Reisetätigkeit komplexer. Mobile Applikationen können hier helfen.

    Handeln im Notfall: Mobile Applikationen für das betriebliche Notfallmanagement - Foto: Syda Productions, Fotolia.de
  • am 12.02.2015 von Henning Reinecke Henning Reinecke, Vorstand QSC AG
    Henning Reinecke
    Henning Reinecke (geb. 1968) studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsakademie in Hamburg. Anschließend war er vier Jahre im Konzerneinkauf der Beiersdorf AG in Hamburg tätig. Von 1994 an sammelte über 16 Jahre nationale und internationale Projekt-, Vertriebs- und Führungserfahrung beim IT-Dienstleister CSC. Am 1.Oktober 2010 wechselte er als Vertriebsleiter Consulting zur INFO AG. Bis zu seiner Berufung in den Vorstand der INFO AG im Jahre 2012 verantwortete er den Consulting- und Outsourcing-Vertrieb in Norddeutschland. Im Vorstand der INFO AG war Reinecke für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Henning Reinecke ist seit 1. September 2013 Vorstand der QSC AG und für den Vertrieb sowie die marktorientierte Weiterentwicklung des gesamten ITK-Angebots verantwortlich.
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    Paradigmenwechsel bei Business Software

    Was SAP Fiori für Unternehmen interessant macht

    Das alte Motto “Features and Functions” hat ausgedient und wird durch “Usability and User Experience” ersetzt. Damit stehen die Bedürfnisse von Benutzern und das Nutzerlebnis von Software im Vordergrund. Einen Schritt in diese Richtung unternimmt SAP mit ihrem Produkt Fiori.

    Was SAP Fiori für Unternehmen interessant macht : Paradigmenwechsel bei Business Software - Foto: vege, Fotolia.de
  • am 11.02.2015 von Christoph Meinel Christoph Meinel, Direktor und Geschäftsführer HPI
    Christoph Meinel
    Christoph Meinel (Univ.-Prof., Dr. sc. nat., Dr. rer. nat., *1954) ist CEO und Wissenschaftlicher Direktor des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI). Außerdem ist er ordentlicher Professor (C4) für Informatik am HPI und an der Universität Potsdam und hat einen Lehrstuhl für „Internet-Technologien und -Systeme“ inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Security Engineering, Knowledge Engineering und Web 3.0 sowie Semantic, Social, Servcie-Web und Design Thinking. Christoph Meinel ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech, Gastprofessor an der TU Peking und in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien und Aufsichtsräten tätig.
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    Den Sicherheitslücken auf der Spur

    HPI Vulnerability Data-Base

    Die VDB ist eine vom HPI entwickelte Datenbank, die Informationen über bekannte Sicherheitslücken von Software bereitstellt. Die Schwachstellen werden im Internet gesammelt, ausgewertet und gespeichert.

    HPI Vulnerability Data-Base: Den Sicherheitslücken auf der Spur - Foto: Kobes - Fotolia.com
  • am 09.02.2015 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
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    Die Abkehr von einer undifferenzierten Netzneutralität

    Das Internet ist kein Platz der Demokratie

    Anfang Dezember 2014 hat die Deutsche Bundesregierung ein Konzept vorgelegt, das den Abschied von einer undifferenzierten und wirtschaftsfeindlichen Netzneutralität vorsieht und den Weg für neue Angebote im Internet schafft. Warum dieses Ansinnen sinnvoll und längst überfällig ist.

    Das Internet ist kein Platz der Demokratie: Die Abkehr von einer undifferenzierten Netzneutralität - Foto: Nmedia, Fotolia.com