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  • am 30.01.2015 von Dietmar Dahmen Dietmar Dahmen, Creative Consultant
    Dietmar Dahmen

    Dietmar Dahmen ist Spezialist für modernes Branding und zukunftsweisende Markenkommunikation der European Association of Communications Agencies. Er ist seit über 20 Jahren als Experte für Marketing und Werbung tätig. Dietmar Dahmen lebt in Wien und arbeitet heute vor allem als freier Creative Consultant für meist internationale Unternehmen.

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    So werden Sie ein Superheld 4.0

    Von Clark Kent lernen

    Die digitale Vernetzung macht aus jedem von uns einen echten Superhelden. Doch wir nutzen unsere Superkräfte viel zu selten. Um wirklich von der Digitalisierung zu profitieren, werden wir es nicht vermeiden können, alte Strukturen zu vernichten.

    Von Clark Kent lernen : So werden Sie ein Superheld 4.0 - Foto: Kovalenko Inna, Fotolia.com
  • am 29.01.2015 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
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    Was Industrie 4.0 mit Schwarmintelligenz zu tun hat

    Neue Technologien verändern Produktion

    Industrie 4.0 soll die industrielle Fertigung revolutionieren. Warum Schwarmintelligenz und 3D-Drucker dabei eine wichtige Rolle spielen und ein radikaler Wandel trotzdem ausbleiben wird.

    Neue Technologien verändern Produktion: Was Industrie 4.0 mit Schwarmintelligenz zu tun hat - Foto: Mopic, Fotolia.com
  • am 28.01.2015 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    Das Management muss umdenken

    Industrie-4.0-Konzepte

    Die „Smart Factory“ stellt die IT vor große Herausforderungen. Datenvolumina werden explodieren. In Branchen mit hohen Compliance-Erfordernissen sind neue Strategien erforderlich und das Management wird sich von schwerfälligen, deterministischen Top-Down-Planungsmustern verabschieden müssen.

    Industrie-4.0-Konzepte : Das Management muss umdenken - Foto: jim, Fotolia.com
  • am 27.01.2015 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
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    Kein Big Bang bei Industrie 4.0

    Aus Bausteinen ein Gesamtkonzept schaffen

    Die Einführung von Industrie 4.0 erfolgt nicht als Big Bang, sondern schrittweise. Dafür müssen die einzelnen Bausteine und Facetten von Industrie 4.0 zu einem intelligenten Gesamtkonzept verknüpft werden.

    Aus Bausteinen ein Gesamtkonzept schaffen: Kein Big Bang bei Industrie 4.0 - Foto: Nmedia, Fotolia.com
  • am 26.01.2015 von Rüdiger Spies Rüdiger Spies, Analyst, PAC
    Rüdiger Spies
    Rüdiger Spies widmet sich als Ind. VP Software Markets beim Analystenhaus PAC überwiegend dem Themenbereichen Enterprise Applications und zugehörige Infrastrukturen. Dazu gehören erweiterte ERP-Systeme (CRM, SCM), Business Analytics (Big Data), Cloud-Technologien, Mobile Technologien und IT-Architekturen. Vor seiner Tätigkeit bei PAC konnte er über 30 Jahre Erfahrung bei anderen Analystenunternehmen (META Group/heute Gartner, Experton, IDC) und Industrieunternehmen (IBM, Informix, GEI-Rechnersystem/heute T-Systems) sammeln. Spies wurde zwei Mal zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten in der deutschen IT-Szene gewählt und ist als Keynote-Speaker und aus den Medien (z.B. ntv) bekannt. Darüber hinaus ist Rüdiger Spies als Patentanwalt bei LifeTech IP tätig.
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    Das Internet der Dinge als Krise für Unternehmen

    Bedrohung und Chance

    Krise bedeutet Bedrohung und Chance zugleich. Zur Bedrohung kann das Internet der Dinge für analoge Wertschöpfungsketten und Unternehmensmodelle werden. Zur Chance wird es für diejenigen, die fähig sind, neue Services und Produktangebote umzusetzen.

    Bedrohung und Chance: Das Internet der Dinge als Krise für Unternehmen - Foto: xiaoliangge - Fotolia.com
  • am 22.01.2015 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
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    Hackathon - Der Innovationsprozess der Zukunft?

    Neue Lösungen für Problemstellungen

    In sogenannten Hackathons werden in kleinen Gruppen Ideen für eine vorgegebene Problemstellung entwickelt und programmiert. Wie praxistauglich sind die Lösungen?

    Neue Lösungen für Problemstellungen: Hackathon - Der Innovationsprozess der Zukunft? - Foto: Kzenon, Fotolia.com
  • am 21.01.2015 von Alexander Oesterle Alexander Oesterle, Chief Security Officer, SAP
    Alexander Oesterle
    Alexander Oesterle (Chief Security Officer, SAP) absolvierte sein Studium der medizinischen Informatik an der Universität Heidelberg. Seine berufliche Karriere begann er als Programm Manager für SAP Implementierungen bei einem SAP Partner. Im Anschluss wechselte er zur InterComponentWare AG. Dort war er verantwortlich für das Qualitäts Management und die Globale IT. Seit dem Jahr 2007 ist er für SAP tätig, wo er zunächst das globale Prozess Management leitete. 2012 wurde er Global Vice President mit Verantwortung für Governance, Risk & Compliance. 2013 übernahm er zusätzlich die Verantwortung als Chief Security Officer für die Konzernsicherheit bei der SAP SE. Zur Zeit absolviert er seinen Executive MBA an der Mannheim Business-School und der ESSEC in Paris.
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    Industrie 4.0 braucht Sicherheit

    Das richtige Konzept

    In vielen komplexen Projekten addieren sich die Sicherheitsanforderungen – im Falle von Industrie 4.0 beziehungsweise dem Internet der Dinge muss man wohl eher von potenzieren sprechen. Mit Hilfe dieser Leitfragen gelingt die sichere Umsetzung.

    Das richtige Konzept: Industrie 4.0 braucht Sicherheit - Foto: Kobes - Fotolia.com
  • am 20.01.2015 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
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    Wie Industrie 4.0 die Fertigungsprozesse verändert

    Digitalisierung der Supply Chain

    Industrie 4.0 soll die industrielle Fertigung durch die Vernetzung von IT und Kommunikationstechnik zu einem „Internet der Dinge, Dienste und Daten“ revolutionieren. Die Technologien sind bereits vorhanden, doch der Wandel wird sich langfristig vollziehen.

    Digitalisierung der Supply Chain: Wie Industrie 4.0 die Fertigungsprozesse verändert - Foto: Kurhan, Fotolia.com
  • am 19.01.2015 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    Wir stehen vor einer gewaltigen Transformation

    Das industrielle Internet

    Veränderte Berufsbilder, Erhöhung des BIP und neue Geschäftsmodelle - Industrie 4.0 und das Internet der Dinge stellen uns vor große Veränderungen. Für welche Branchen das besonders relevant ist und warum es dabei nicht nur um Daten geht, erfahren Sie hier.

    Das industrielle Internet: Wir stehen vor einer gewaltigen Transformation - Foto: iStockphoto/Henrik5000
  • am 15.01.2015 von Jürgen Poggemann Jürgen Poggemann, Leitung Direkter Vertrieb Handel, QSC AG
    Jürgen Poggemann
    Seit Januar 2014 leitet Jürgen Poggemann den Direkten Vertrieb Handel der QSC AG. Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium war er 20 Jahre lang als SAP-Consultant tätig. 2011 kam Poggemann zur INFO AG, die 2013 mit der QSC AG verschmolzen wurde. Davor arbeitete er bei dem globalen IT-Dienstleistungsunternehmen CSC. Der Fokus auf die Branche Handel zieht sich durch seine gesamte bisherige Berufslaufbahn. Poggemann wohnt in Emsdetten und ist Vater von zwei Töchtern. In seiner Freizeit joggt er, fährt gerne Motorrad und ist begeisterter Sportpilot.
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    Surfen an der Ladentheke – Kundenbindung durch Gratis-WLAN

    Wifi im Handel

    Einzelhändler müssen ihren Kunden mehr bieten, um mit Online-Shops mithalten zu können. Als besonderer Service bietet sich kostenloses WLAN im Laden an. Dabei lassen sich sogar noch Leads generieren.

    Wifi im Handel: Surfen an der Ladentheke – Kundenbindung durch Gratis-WLAN - Foto: vege, Fotolia.de
  • am 14.01.2015 von Christoph Witte Christoph Witte, Publizist und Berater
    Christoph Witte
    Christoph Witte arbeitet als Publizist, Sprecher und Berater. 2009 gründete er mit Wittcomm eine Agentur für IT /Publishing/Kommunikation. Hier bündelt er seine vielfältigen Aktivitäten als Autor, Blogger, Sprecher, PR- und Kommunikationsberater. Witte hat zwei Bücher zu strategischen IT-Themen veröffentlicht und schreibt regelmäßig Beiträge für die IT- und Wirtschaftspresse. Davor arbeitete er als Chefredakteur und Herausgeber für die Computerwoche, Deutschlands wichtigster IT-Publikation für Unternehmen. Außerdem ist Witte Mitbegründer des CIO Magazins, als dessen Herausgeber er bis 2006 ebenfalls fungierte.
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    Digitale Transformation – bloß keine Panik

    Paradigmenwechsel im IT-Business

    Die Digitalisierung wird Unternehmen und die gesamte Gesellschaft enorm verändern. Aber auf der anderen Seite sollte sich kein CIO von Charts und Studien verrückt machen lassen, die gerade von Anbietern und Auguren reihenweise publiziert werden.

    Paradigmenwechsel im IT-Business: Digitale Transformation – bloß keine Panik - Foto: q-snap fotolia.com
  • am 13.01.2015 von Bernd Leukert Bernd Leukert, Mitglied des Vorstands, SAP
    Bernd Leukert
    Bernd Leukert ist Mitglied des Vorstands und Global Managing Board der SAP SE mit globaler Verantwortlichkeit für die Entwicklung und Auslieferung aller Produkte des gesamten Produktportfolios einschließlich Anwendungen, Analytics, Cloud, Datenbanken & Technologie sowie mobilen Technologien. Er ist außerdem verantwortlich für Design und End-user-Experience bei SAP. Leukert ist seit 1994 bei SAP und hatte seitdem verschiedene Führungspositionen in der Anwendungs-, Technologie- und Softwareentwicklung sowie Prozesssteuerung inne. Er hat einen Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur von der Universität Karlsruhe und studierte darüber hinaus ein Jahr am Trinity College in Dublin, Irland.
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    Industrie 4.0: Software macht den Unterschied

    Intelligente Produkte und Maschinen

    Industrie 4.0 ist längst Realität: Maschinen werden von den Produkten selbst dynamisch gesteuert, individuelle Kleinst-Serien-Fertigungen auf ein und derselben Produktionsanlage sind möglich. Produkte erkennen im Voraus einen möglichen Defekt und leiten Wartungsarbeiten in die Wege. Die richtige Software macht es möglich.

    Intelligente Produkte und Maschinen: Industrie 4.0: Software macht den Unterschied - Foto: SAP SE
  • am 29.12.2014

    Die wichtigsten IT-Trends 2015

    Big Data, Industrie 4.0 und Cloud

    Big Data, Cloud Computing, Internet der Dinge oder Industrie 4.0 – welche IT-Trends werden für 2015 die größte Bedeutung für Unternehmen haben? Das sagen die Experten vom Business Expert Circle.

    Big Data, Industrie 4.0 und Cloud: Die wichtigsten IT-Trends 2015 - Foto: IDG Business Media GmbH
  • am 16.12.2014 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    4 Handlungsfelder auf dem Weg zum Digital Enterprise

    Wo ist der Bahnsteig?

    Beim Thema Digital Enterprise sind viele Unternehmen ängstlich und verwirrt. Alle haben Angst, den Zug zu verpassen, wissen aber gar nicht, an welchen Bahnsteig sie müssen. Dabei hat die Reise für einige schon längst begonnen.

    Wo ist der Bahnsteig?: 4 Handlungsfelder auf dem Weg zum Digital Enterprise - Foto: Syda Productions, Fotolia.de
  • am 12.12.2014 von Jürgen Poggemann Jürgen Poggemann, Leitung Direkter Vertrieb Handel, QSC AG
    Jürgen Poggemann
    Seit Januar 2014 leitet Jürgen Poggemann den Direkten Vertrieb Handel der QSC AG. Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium war er 20 Jahre lang als SAP-Consultant tätig. 2011 kam Poggemann zur INFO AG, die 2013 mit der QSC AG verschmolzen wurde. Davor arbeitete er bei dem globalen IT-Dienstleistungsunternehmen CSC. Der Fokus auf die Branche Handel zieht sich durch seine gesamte bisherige Berufslaufbahn. Poggemann wohnt in Emsdetten und ist Vater von zwei Töchtern. In seiner Freizeit joggt er, fährt gerne Motorrad und ist begeisterter Sportpilot.
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    Shopping 2.0 in der Fußgängerzone

    Neue Technologien im Einzelhandel

    Selbstbedienungskassen, elektronische Preisschilder oder Free-WiFi – Shopping 2.0 hält in den Fußgängerzonen Einzug. Händler müssen daher mit modernen ITK-Systemen ausgestattet sein und besseren Service bieten, als die Online-Shops.

    Neue Technologien im Einzelhandel: Shopping 2.0 in der Fußgängerzone - Foto: Julien Eichinger - Fotolia.com
  • am 11.12.2014 von Lars Janitz Lars Janitz, Executive Vice President, itelligence
    Lars Janitz
    Dipl.-Ing. Lars Janitz ist Executive Vice President und Leiter der neu geschaffenen Organisationseinheit Global Managed Services bei der itelligence AG mit Hauptsitz in Bielefeld. Janitz studierte Informationstechnik an der TU Chemnitz und begann seine Karriere bei der SRS in Dresden, einem Tochterunternehmen von SAP und Siemens und Nachfolger des bekannten IT-Herstellers Robotron. Schon frühzeitig übernahm er verantwortungsvolle Aufgaben im Service und Support und konnte diese Erfahrungen später nach der Integration in die SAP AG bei seiner Gesamtverantwortung für die Globalen Application Management Services nutzen und vertiefen. Als erfahrener Spezialist für Servicemanagement im SAP-Umfeld kam Janitz 2011 zu itelligence, wo er zunächst die Application Management Services in weltweiter Verantwortung leitete.
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    Wer von Managed Services tatsächlich profitiert

    Outsourcing von IT

    Nicht jedes Unternehmen will seine IT-Systeme von extern steuern lassen. Managed Services setzen ein Umdenken voraus – sowohl bei Dienstleistern als auch bei Kunden.

    Outsourcing von IT: Wer von Managed Services tatsächlich profitiert - Foto: SAP SE
  • am 10.12.2014 von Oguzhan Genis Oguzhan Genis, VP Business Development, SAP
    Oguzhan Genis
    Oguzhan Genis ist Vice President, Business Development & Innovation Global IT und Customer Officer des Office of the CIO bei SAP. In dieser Funktion ist er verantwortlich für verschiedene SAP Runs SAP-Programme der Global IT. Dies beinhaltet vor allem die Einführung und Kommunikation strategischer Innovationen in Mobilität, In-Memory und Cloud in Zusammenarbeit mit verschiedenen Entwicklungs-, Vertriebs-und Marketing-Einheiten. Als Customer Officer leitet Herr Genis die C-Level Kunden- und Event-Aktivitäten für den CIO und das Global IT Führungsteam und ist selbst Keynote Speaker auf internationalen Veranstaltungen.
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    CIOs müssen die Sprache der Fachabteilung sprechen

    Die neue Rolle der CIOs

    Früher stellten die CIOs die IT-Infrastruktur innerhalb eines Unternehmens zur Verfügung. Heute erwartet man, dass sie innovativ sind und neue Wege finden. Dafür müssen sie sich jedoch vom klassischen Bild einer funktionalen IT lösen.

    Die neue Rolle der CIOs: CIOs müssen die Sprache der Fachabteilung sprechen - Foto: Kzenon, Fotolia.com
  • am 09.12.2014 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
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    Wie vorausschauende Analysen die Wirtschaft verändern

    Predictive Analysis

    Weltweit verankern immer mehr Unternehmen das Thema "digitale Innovationen" in ihrer Geschäftsstrategie. Ein großer Hoffnungsträger sind vorausschauende Analysen. Warum?

    Predictive Analysis : Wie vorausschauende Analysen die Wirtschaft verändern - Foto: fotolia rofflimages
  • am 08.12.2014 von Alexander Oesterle Alexander Oesterle, Chief Security Officer, SAP
    Alexander Oesterle
    Alexander Oesterle (Chief Security Officer, SAP) absolvierte sein Studium der medizinischen Informatik an der Universität Heidelberg. Seine berufliche Karriere begann er als Programm Manager für SAP Implementierungen bei einem SAP Partner. Im Anschluss wechselte er zur InterComponentWare AG. Dort war er verantwortlich für das Qualitäts Management und die Globale IT. Seit dem Jahr 2007 ist er für SAP tätig, wo er zunächst das globale Prozess Management leitete. 2012 wurde er Global Vice President mit Verantwortung für Governance, Risk & Compliance. 2013 übernahm er zusätzlich die Verantwortung als Chief Security Officer für die Konzernsicherheit bei der SAP SE. Zur Zeit absolviert er seinen Executive MBA an der Mannheim Business-School und der ESSEC in Paris.
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    Chief Digital Officer - der digitale Alchemist

    CDO meets CSO

    In der Geschäftswelt verschmelzen Analog und Digital zu „neuen Werkstoffen“. Ist der CDO der Alchemist auf der Suche nach dem goldenen Businessmodel? Welche Rolle spielt Sicherheit dabei?

    CDO meets CSO: Chief Digital Officer - der digitale Alchemist - Foto: Thinkstock/getty images
  • am 04.12.2014 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
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    Agile Methoden sind erfolgreicher – Wie wir den Wassermeloneneffekt vermeiden können

    Scrum im Projektmanagement

    Wie bei der Wassermelone verändert sich in Projekten die Farbe von Statusmeldungen von rot nach grün. Durch Vorgesetzte, die Planabweichungen stigmatisieren, werden ehrliche rote Statusmeldungen ignoriert und stattdessen solange manipuliert, bis scheinbar alles okay ist.

    Scrum im Projektmanagement: Agile Methoden sind erfolgreicher – Wie wir den Wassermeloneneffekt vermeiden können - Foto: violetkaipa - fotolia.com