Quelle: - Foto: apinan - Fotolia.com
  • am 16.12.2014 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
    Connect:

    4 Handlungsfelder auf dem Weg zum Digital Enterprise

    Wo ist der Bahnsteig?

    Beim Thema Digital Enterprise sind viele Unternehmen ängstlich und verwirrt. Alle haben Angst, den Zug zu verpassen, wissen aber gar nicht, an welchen Bahnsteig sie müssen. Dabei hat die Reise für einige schon längst begonnen.

    Wo ist der Bahnsteig?: 4 Handlungsfelder auf dem Weg zum Digital Enterprise - Foto: Syda Productions, Fotolia.de
  • am 12.12.2014 von Jürgen Poggemann Jürgen Poggemann, Leitung Direkter Vertrieb Handel, QSC AG
    Jürgen Poggemann
    Seit Januar 2014 leitet Jürgen Poggemann den Direkten Vertrieb Handel der QSC AG. Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium war er 20 Jahre lang als SAP-Consultant tätig. 2011 kam Poggemann zur INFO AG, die 2013 mit der QSC AG verschmolzen wurde. Davor arbeitete er bei dem globalen IT-Dienstleistungsunternehmen CSC. Der Fokus auf die Branche Handel zieht sich durch seine gesamte bisherige Berufslaufbahn. Poggemann wohnt in Emsdetten und ist Vater von zwei Töchtern. In seiner Freizeit joggt er, fährt gerne Motorrad und ist begeisterter Sportpilot.
    Connect:

    Shopping 2.0 in der Fußgängerzone

    Neue Technologien im Einzelhandel

    Selbstbedienungskassen, elektronische Preisschilder oder Free-WiFi – Shopping 2.0 hält in den Fußgängerzonen Einzug. Händler müssen daher mit modernen ITK-Systemen ausgestattet sein und besseren Service bieten, als die Online-Shops.

    Neue Technologien im Einzelhandel: Shopping 2.0 in der Fußgängerzone - Foto: Julien Eichinger - Fotolia.com
  • am 11.12.2014 von Lars Janitz Lars Janitz, Executive Vice President, itelligence
    Lars Janitz
    Dipl.-Ing. Lars Janitz ist Executive Vice President und Leiter der neu geschaffenen Organisationseinheit Global Managed Services bei der itelligence AG mit Hauptsitz in Bielefeld. Janitz studierte Informationstechnik an der TU Chemnitz und begann seine Karriere bei der SRS in Dresden, einem Tochterunternehmen von SAP und Siemens und Nachfolger des bekannten IT-Herstellers Robotron. Schon frühzeitig übernahm er verantwortungsvolle Aufgaben im Service und Support und konnte diese Erfahrungen später nach der Integration in die SAP AG bei seiner Gesamtverantwortung für die Globalen Application Management Services nutzen und vertiefen. Als erfahrener Spezialist für Servicemanagement im SAP-Umfeld kam Janitz 2011 zu itelligence, wo er zunächst die Application Management Services in weltweiter Verantwortung leitete.
    Connect:

    Wer von Managed Services tatsächlich profitiert

    Outsourcing von IT

    Nicht jedes Unternehmen will seine IT-Systeme von extern steuern lassen. Managed Services setzen ein Umdenken voraus – sowohl bei Dienstleistern als auch bei Kunden.

    Outsourcing von IT: Wer von Managed Services tatsächlich profitiert - Foto: SAP SE
  • am 10.12.2014 von Oguzhan Genis Oguzhan Genis, VP Business Development, SAP
    Oguzhan Genis
    Oguzhan Genis ist Vice President, Business Development & Innovation Global IT und Customer Officer des Office of the CIO bei SAP. In dieser Funktion ist er verantwortlich für verschiedene SAP Runs SAP-Programme der Global IT. Dies beinhaltet vor allem die Einführung und Kommunikation strategischer Innovationen in Mobilität, In-Memory und Cloud in Zusammenarbeit mit verschiedenen Entwicklungs-, Vertriebs-und Marketing-Einheiten. Als Customer Officer leitet Herr Genis die C-Level Kunden- und Event-Aktivitäten für den CIO und das Global IT Führungsteam und ist selbst Keynote Speaker auf internationalen Veranstaltungen.
    Connect:

    CIOs müssen die Sprache der Fachabteilung sprechen

    Die neue Rolle der CIOs

    Früher stellten die CIOs die IT-Infrastruktur innerhalb eines Unternehmens zur Verfügung. Heute erwartet man, dass sie innovativ sind und neue Wege finden. Dafür müssen sie sich jedoch vom klassischen Bild einer funktionalen IT lösen.

    Die neue Rolle der CIOs: CIOs müssen die Sprache der Fachabteilung sprechen - Foto: Kzenon, Fotolia.com
  • am 09.12.2014 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
    Connect:

    Wie vorausschauende Analysen die Wirtschaft verändern

    Predictive Analysis

    Weltweit verankern immer mehr Unternehmen das Thema "digitale Innovationen" in ihrer Geschäftsstrategie. Ein großer Hoffnungsträger sind vorausschauende Analysen. Warum?

    Predictive Analysis : Wie vorausschauende Analysen die Wirtschaft verändern - Foto: fotolia rofflimages
  • am 08.12.2014 von Alexander Oesterle Alexander Oesterle, Chief Security Officer, SAP
    Alexander Oesterle
    Alexander Oesterle (Chief Security Officer, SAP) absolvierte sein Studium der medizinischen Informatik an der Universität Heidelberg. Seine berufliche Karriere begann er als Programm Manager für SAP Implementierungen bei einem SAP Partner. Im Anschluss wechselte er zur InterComponentWare AG. Dort war er verantwortlich für das Qualitäts Management und die Globale IT. Seit dem Jahr 2007 ist er für SAP tätig, wo er zunächst das globale Prozess Management leitete. 2012 wurde er Global Vice President mit Verantwortung für Governance, Risk & Compliance. 2013 übernahm er zusätzlich die Verantwortung als Chief Security Officer für die Konzernsicherheit bei der SAP SE. Zur Zeit absolviert er seinen Executive MBA an der Mannheim Business-School und der ESSEC in Paris.
    Connect:

    Chief Digital Officer - der digitale Alchemist

    CDO meets CSO

    In der Geschäftswelt verschmelzen Analog und Digital zu „neuen Werkstoffen“. Ist der CDO der Alchemist auf der Suche nach dem goldenen Businessmodel? Welche Rolle spielt Sicherheit dabei?

    CDO meets CSO: Chief Digital Officer - der digitale Alchemist - Foto: Thinkstock/getty images
  • am 04.12.2014 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
    Connect:

    Agile Methoden sind erfolgreicher – Wie wir den Wassermeloneneffekt vermeiden können

    Scrum im Projektmanagement

    Wie bei der Wassermelone verändert sich in Projekten die Farbe von Statusmeldungen von rot nach grün. Durch Vorgesetzte, die Planabweichungen stigmatisieren, werden ehrliche rote Statusmeldungen ignoriert und stattdessen solange manipuliert, bis scheinbar alles okay ist.

    Scrum im Projektmanagement: Agile Methoden sind erfolgreicher – Wie wir den Wassermeloneneffekt vermeiden können - Foto: violetkaipa - fotolia.com
  • am 03.12.2014 von Walter Brenner Walter Brenner, Professor für Wirtschaftsinformatik, HSG
    Walter Brenner
    Walter Brenner ist Professor für Informationsmanagement und geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Industrielle Services, CRM, Design Thinking und Digital Consumer Business.
    Connect:

    Wie ein Readiness-Check beim Einstieg hilft

    Neue IT- und Unternehmensstrategien

    Ob Smartphone, Smartwatch oder Facebook: Produkte und Dienstleistungen der IT und Kommunikationstechnik durchdringen fast alle Bereiche des Lebens. Für viele Unternehmen ist die Neuausrichtung der Unternehmens- und IT-Strategie schwierig. Mit dem Digital-Readyness-Check wird der Einstieg leichter.

    Neue IT- und Unternehmensstrategien: Wie ein Readiness-Check beim Einstieg hilft - Foto: Kobes - Fotolia.com
  • am 02.12.2014 von Sven Denecken Sven Denecken, Global Vice President, SAP
    Sven Denecken
    Sven Denecken ist als Global Vice President, Customer and Partner Strategy Cloud Solutions bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für die Cloud-Strategie von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
    Connect:

    Wie reif ist Ihre Firma?

    Digitalisierung in den Branchen

    Durch neue digitale Technologien werden einige Unternehmen andere Firmen überholen und einige Branchen ihre Vorreiterrolle weiter ausbauen. Wo steht Ihre Firma? Prüfen Sie Ihre digitale Reife.

    Digitalisierung in den Branchen: Wie reif ist Ihre Firma? - Foto: Maksym Yemelyanov, Fotolia.de
  • am 01.12.2014 von Rüdiger Spies Rüdiger Spies, Analyst, PAC
    Rüdiger Spies
    Rüdiger Spies widmet sich als Ind. VP Software Markets beim Analystenhaus PAC überwiegend dem Themenbereichen Enterprise Applications und zugehörige Infrastrukturen. Dazu gehören erweiterte ERP-Systeme (CRM, SCM), Business Analytics (Big Data), Cloud-Technologien, Mobile Technologien und IT-Architekturen. Vor seiner Tätigkeit bei PAC konnte er über 30 Jahre Erfahrung bei anderen Analystenunternehmen (META Group/heute Gartner, Experton, IDC) und Industrieunternehmen (IBM, Informix, GEI-Rechnersystem/heute T-Systems) sammeln. Spies wurde zwei Mal zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten in der deutschen IT-Szene gewählt und ist als Keynote-Speaker und aus den Medien (z.B. ntv) bekannt. Darüber hinaus ist Rüdiger Spies als Patentanwalt bei LifeTech IP tätig.
    Connect:

    Digitale Transformation – Was wirklich dahinter steckt

    Jenseits von Marketing-Kampagnen

    Den Begriff „Digitale Transformation“ nutzen viele Unternehmen dazu, um ihre Produkte ins rechte Licht zu rücken. Doch Beispiele wie Google Car oder Human Brain Project zeigen, dass die Vernetzung von Technologien mehr Auswirkungen auf unseren Lebensalltag haben wird, als sich vermuten lässt

    Jenseits von Marketing-Kampagnen: Digitale Transformation – Was wirklich dahinter steckt - Foto: vege, Fotolia.de
  • am 27.11.2014 von Christoph Witte Christoph Witte, Publizist und Berater
    Christoph Witte
    Christoph Witte arbeitet als Publizist, Sprecher und Berater. 2009 gründete er mit Wittcomm eine Agentur für IT /Publishing/Kommunikation. Hier bündelt er seine vielfältigen Aktivitäten als Autor, Blogger, Sprecher, PR- und Kommunikationsberater. Witte hat zwei Bücher zu strategischen IT-Themen veröffentlicht und schreibt regelmäßig Beiträge für die IT- und Wirtschaftspresse. Davor arbeitete er als Chefredakteur und Herausgeber für die Computerwoche, Deutschlands wichtigster IT-Publikation für Unternehmen. Außerdem ist Witte Mitbegründer des CIO Magazins, als dessen Herausgeber er bis 2006 ebenfalls fungierte.
    Connect:

    Das Internet der Dinge – Lohnt sich die Aufregung?

    Wunsch und Wirklichkeit

    Das „Internet der Dinge“ verbindet Geräte und Gegenstände. Doch für Privatanwender sind die Kosten hoch, die Infrastrukturen zu komplex. Wer profitiert wirklich davon?

    Wunsch und Wirklichkeit: Das Internet der Dinge – Lohnt sich die Aufregung? - Foto: Edelweiss, Fotolia.com
  • am 26.11.2014 von Peter Lehmann Peter Lehmann, Professor für Wirtschaftsinformatik
    Peter Lehmann
    Prof. Dr. Peter Lehmann lehrt seit 2003 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule der Medien Stuttgart. Seine Schwerpunkte sind Business Intelligence, SAP Business Information Warehouse und Microsoft Business Intelligence. Prof. Lehmann war zuletzt auch als Projektleiter und Strategieberater bei SAP für den Bereich Business Warehouse zuständig.

    Anbieter dürfen Nutzer nicht allein lassen

    BI-Software

    Mit einer guten BI-Anwendung lassen sich nicht nur Reportings generieren, sondern auch Forecasts erstellen. Doch in der Praxis ist die Bedienung oft schwerfällig. Hier haben Software-Anbieter noch Nachholbedarf.

    BI-Software: Anbieter dürfen Nutzer nicht allein lassen - Foto: fotolia.com/pixel_dreams
  • am 25.11.2014 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
    Connect:

    Ideales Einkaufserlebnis für B2B-Kunden schaffen

    B2B eCommerce mit Hybris-Plattform

    Geschäftskunden wollen am Arbeitsplatz ein Einkaufserlebnis haben wie im Privatbereich: personalisiert, komfortabel und auf allen Kanälen. Dafür wird eine Omni-Channel-fähige E-Commerce-Lösung benötigt.

    B2B eCommerce mit Hybris-Plattform : Ideales Einkaufserlebnis für B2B-Kunden schaffen - Foto: iStockphoto
  • am 24.11.2014 von Sven Denecken Sven Denecken, Global Vice President, SAP
    Sven Denecken
    Sven Denecken ist als Global Vice President, Customer and Partner Strategy Cloud Solutions bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für die Cloud-Strategie von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
    Connect:

    Die vier Bausteine für Digitale Transformation

    Verschmelzung von Business und IT

    Cloud, Mobile, Data und Netzwerke: Diese vier Bausteine bilden das Fundament für die Digitale Transformation. Jede Firma auf dieser Welt kann sich für das neue digitale Zeitalter rüsten. Lesen Sie hier, wie das funktioniert.

    Verschmelzung von Business und IT : Die vier Bausteine für Digitale Transformation - Foto: Kromkrathog - Fotolia.com
  • am 21.11.2014 von Thomas Surwald Thomas Surwald, Geschäftsführer Q-Loud GmbH, QSC AG
    Thomas Surwald
    Thomas Surwald (Jg. 1968) ist Geschäftsführer der Q-Loud GmbH und verantwortet Vertrieb und Marktzugang. Bevor er 2010 als Leiter des Direkten Vertriebs zur QSC AG kam, hatte er unterschiedliche Leitungspositionen in Vertrieb, Marketing und Operations für technologieorientierte Unternehmen inne.

    Internet der Dinge: Wenn alles (fast) von alleine läuft

    M2M und Vernetzung

    Ob Heizung oder Garagentor – mittlerweile lassen sich viele Geräte bequem per App steuern. Die intelligente Vernetzung von Hardware macht es möglich. Geschäftsführer Thomas Surwald, QSC, erklärt, wie durch Cloud-basierte Kommunikationslösungen das Internet der Dinge Wirklichkeit wird.

    M2M und Vernetzung: Internet der Dinge: Wenn alles (fast) von alleine läuft - Foto: xiaoliangge - Fotolia.com
  • am 20.11.2014 von Ayelt Komus Ayelt Komus, Professor für Wirtschaftsinformatik, HS Koblenz
    Ayelt Komus
    Prof. Dr. Komus – Leiter des BPM Labors – ist Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Koblenz. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter der Rechenzentren der Hochschule Koblenz und Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz. Prof. Komus promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer. Vor seiner Tätigkeit als Hochschullehrer war Prof. Komus 10 Jahre lang als Unternehmensberater mit Fragestellungen wie Organisationsgestaltung, IT-Strategien, SAP-Einführung und -optimierung betraut. Herr Komus ist Certified Scrum Master und ECM Master.
    Connect:

    Die vertane Chance – Warum MDM und BPM enger zusammenarbeiten sollten

    Treffsichere Entscheidungen

    Wer seine Stammdaten nicht im Griff hat, ist weniger treffsicher in seinen Entscheidungen. Mit BPM und MDM können Unternehmen ihre Stammdaten gezielt für Forecasts und Marketingkampagnen nutzen.

    Treffsichere Entscheidungen : Die vertane Chance – Warum MDM und BPM enger zusammenarbeiten sollten - Foto: alphaspirit, Fotolia.com
  • am 19.11.2014 von Andreas Pauls Andreas Pauls, Geschäftsführer itelligence
    Andreas Pauls
    Andreas Pauls übernahm Anfang 2011, gemeinsam mit Klaus Strack, die Geschäftsführung der SAP Business Unit Deutschland der itelligence AG und war für das operative Geschäft für die Produktbereiche Software-Lizenzen, Software-Maintenance, Consulting und Application Management zuständig. 2004 wechselte Andreas Pauls von SSA Global (ehem. Baan Deutschland GmbH) zur itelligence AG, wo er als Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich den Neukunden- und Bestandskundenvertrieb verantwortete. Andreas Pauls studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1992 am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum Doktor-Ingenieur.
    Connect:

    B2B-Kunden erwarten Einkaufserlebnis wie im Privatleben

    Omni-Channel-Lösungen im B2B-E-Commerce

    4 Fragen - 4 Antworten: Andreas Pauls, Geschäftsführung Deutschland bei der itelligence AG, erläutert, wie Unternehmen die organisatorischen und technologischen Voraussetzungen für echten Omni-Channel-Commerce schaffen.

    Omni-Channel-Lösungen im B2B-E-Commerce: B2B-Kunden erwarten Einkaufserlebnis wie im Privatleben - Foto: violetkaipa, Fotolia.com
  • am 18.11.2014 von Sven Denecken Sven Denecken, Global Vice President, SAP
    Sven Denecken
    Sven Denecken ist als Global Vice President, Customer and Partner Strategy Cloud Solutions bei SAP tätig. In seiner Rolle ist er unter anderem auch für die Cloud-Strategie von SAP zuständig und arbeitet eng mit SAP-Partnern und Kunden zusammen.
    Connect:

    Digitalisierung: Drei Erfolgsbeispiele aus der Praxis

    Porsche, Apple und Co.

    Neue Technologien sind disruptiv und brechen mit alten Traditionen. Doch getrieben von der wachsenden Digitalisierung und sich daraus entwickelnden Kundenwünschen ergeben sich erhebliche Verbesserungen für die Geschäftswelt. Hier ein paar Beispiele

    Porsche, Apple und Co. : Digitalisierung: Drei Erfolgsbeispiele aus der Praxis - Foto: Gajus - fotolia.com
  • am 17.11.2014 von Mathias Kaldenhoff Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development, SAP
    Mathias Kaldenhoff
    Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions, SAP,  verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Business Technology und ist als Influencer außerdem Spezialist in den Fachgebieten HANA, D & T, BI/BA, CRM, FIN, HCM und Mobile Enterprise mit dem Fokus auf Sicherheit. Sein Schwerpunkt liegt auf Realtime, Big Data, Realtime Enterprise Platform, Predictive, Analytics, Mobile und Value Selling, worüber er bereits in verschiedenen Publikationen zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat. Mathias Kaldenhoff verantwortet heute SAP Platform Sales Business Development.
    Connect:

    Digitale Transformation erfordert Echtzeit-Plattform

    Neue Geschäftsmodelle durch Digitalisierung

    Die Welt ist digitalisiert, Anwender und Unternehmen begegnen sich digital, Menschen und Maschinen sind vernetzt. Das hat Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten.

    Neue Geschäftsmodelle durch Digitalisierung: Digitale Transformation erfordert Echtzeit-Plattform - Foto: Destonian / Fotolia.com
  • am 13.11.2014 von Alexander Oesterle Alexander Oesterle, Chief Security Officer, SAP
    Alexander Oesterle
    Alexander Oesterle (Chief Security Officer, SAP) absolvierte sein Studium der medizinischen Informatik an der Universität Heidelberg. Seine berufliche Karriere begann er als Programm Manager für SAP Implementierungen bei einem SAP Partner. Im Anschluss wechselte er zur InterComponentWare AG. Dort war er verantwortlich für das Qualitäts Management und die Globale IT. Seit dem Jahr 2007 ist er für SAP tätig, wo er zunächst das globale Prozess Management leitete. 2012 wurde er Global Vice President mit Verantwortung für Governance, Risk & Compliance. 2013 übernahm er zusätzlich die Verantwortung als Chief Security Officer für die Konzernsicherheit bei der SAP SE. Zur Zeit absolviert er seinen Executive MBA an der Mannheim Business-School und der ESSEC in Paris.
    Connect:

    Digitale Transformation braucht Sicherheit

    Gemeinsames Konzept

    Die digitale Transformation verändert Geschäftsmodelle teilweise extrem. Fast allen Transformationen gemein ist, dass sie im Netzwerk mit Partnern verwirklicht werden. Das hat Folgen auch für die Sicherheit.

    Gemeinsames Konzept: Digitale Transformation braucht Sicherheit - Foto: iStockphoto/Henrik5000