Melden Sie sich hier als Premium- oder Foren-Nutzer (INSIDER) an.
Kein Log-In? Jetzt Premium-Abo abschließen oder INSIDER werden.
40.000 Container-LKW fahren täglich den Hamburger Hafen an. Bisher steuern die Spediteure die Lastwagen per Funk, was hohe Fehlerquoten zur Folge hat. Mit der Deutschen Telekom und SAP Research hat die Hamburg Port Authority jetzt das System Smart Port Logistics getestet, das auf SAP NetWeaver Cloud basiert. Der Datenaustausch läuft jetzt über Tablets, die Fahrer erhalten Informationen über Staus und andere Verzögerungen. Ziel für die Spediteure: Fehlerlos und schneller disponieren.
Mithilfe der In-Memory-Technologie beschleunigt der stellvertretende CIO der Berliner Universitätsklinik Charité Martin Peuker den Zugriff auf die Daten – finanzielle wie medizinische. Seine Ziele: einfache Handhabe und schnelle Ergebnisse.
Waldemar Adams, Senior Director Center of Excellence BI,
SAP Deutschland AG und Co. KG:
„Der große Wechsel hin zur Verarbeitung riesiger Datenmengen in Realtime wird erst stattfinden, wenn wir nicht nur eine generische Warehouse-Applikation, sondern dezidierte Anwendungen für diese Umgebung anbieten können. Immer mehr Firmen fangen an, die Echtzeitanalyse großer Datenmengen als echten Wettbewerbsvorteil zu sehen.“
Die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung in den Unternehmen nimmt dramatisch zu. Die Zeit, die für Unternehmensentscheidungen zur Verfügung steht, reduziert sich enorm. Unternehmen müssen Daten in dem Moment verarbeiten, in dem sie entstehen. Und weil schon allein die Menge dieser Daten so gewaltig ist, brauchen die Unternehmen Technologien, die die Echtzeitanalyse gewaltiger Datenmengen erlauben. Das SAP-Instrument für die Beschleunigung der Datenanalyse ist die High Analytics Appliance, SAP HANA, die das Softwareunternehmen im Herbst 2010 auf den Markt gebracht hat.
Mobility ist für viele Unternehmen Neuland. Auch für SAP. Allerdings können die Walldorfer bereits auf Pilotprojekte mit mobilen Anwendungen im eigenen Unternehmen zurückblicken. Mit den Lessons learned will der IT-Dienstleister jetzt auch anderen Unternehmen bei der Umsetzung einer mobilen Strategie helfen.
Eine solche Gelegenheit bietet sich IT-Leitern nicht oft: Per Unternehmensneugründung soll die IT eines Joint Venture völlig neu aufgesetzt werden. Das bietet innovative Chancen – und offenbart Herausforderungen. Ein Projektbericht der Labor Berlin GmbH.
Carsten Rossbach, Partner bei Roland Berger und Autor der Studie "Survival of the Fittest" sieht in European Cloud Gold Standard einen "ganz zentralen Fortschritt, Vertrauen unter den Anwendern zu schaffen."
Auch in der Landwirtschaft sind innovative Technologien heute die Basis wirtschaftlichen Arbeitens. Bereits vor fünfzig Jahren wurde die künstliche Besamung bei Rindern in der Schweiz eingeführt. Die Besamungstechnik selbst hat sich seither wenig verändert.
Anders sieht es bei den Leistungen rund um das Besamen aus: Hinter der Dienstleistung, wie sie die Firma Swissgenetics im schweizerischen Zollikofen bei Bern anbietet, steckt heute eine ausgeklügelte Logistik. Innerhalb von nur sechs Stunden nach dem Anruf eines Landwirts von jedem beliebigen Standort in der Schweiz aus Swissgenetics kann einer der rund 400 Besamungstechniker des Unternehmens heute vor Ort sein und den günstigsten Zeitpunkt für den Deckakt bei einer Kuh nutzen.
Dafür sind nicht nur leistungsstarke Geräte für die mobile Datenverarbeitung notwendig. Erforderlich ist auch ein effizientes Gerätemanagement, dass die Prozesse softwareseitig unterstützt und den sicheren Datenaustausch mit den Swissgenetics-Datenzentrum ermöglicht.
Bei Swissgenetics fiel die Wahl auf Sybase Afaria. Mehr dazu im Film...
Besondere Implementierungen, Kontakte zu außergewöhnlichen Menschen und die Software für den riesen Erfolg.
Welche waren die Sternstunden mit SAP? Und was ist vielleicht mal nicht so gut gelaufen?
Rainer Janßen, CIO, Münchner Rück AG, erinnert sich.
