Wie infoWAN Kunden in die Cloud migriert

Von Exchange zu Office 365

Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
Die Umstellung von Exchange auf Office 365 ist ein ganz normales Migrationsprojekt - doch mit Optionen wie Hybrid-Lösungen hat der Cloud-Service auch seine Besonderheiten. Der IT-Dienstleister infoWAN unterstützt seine Kunden bei der Exchange-Migration und stellt Kommunikationsdienste wie E-Mail in wenigen Schritten auf Office 365 um.
"Die IT-Abteilungen in vielen Firmen werden auf ein Minimum reduziert - sie sind deshalb froh über jede Last, die sie abgeben können", sagt Lars Riehn, Geschäftsführer bei infoWAN, einem IT-Dienstleister, der seine Kunden bei der Office-365-Migration unterstützt.
"Die IT-Abteilungen in vielen Firmen werden auf ein Minimum reduziert - sie sind deshalb froh über jede Last, die sie abgeben können", sagt Lars Riehn, Geschäftsführer bei infoWAN, einem IT-Dienstleister, der seine Kunden bei der Office-365-Migration unterstützt.
Foto: infowan

Eine Migration von Exchange zu Office 365 wird für viele Unternehmen zunehmend attraktiv. Der Microsoft Cloud-Dienst lässt sich oft kostengünstiger und wirtschaftlicher betreiben als die herkömmliche On-Premise-Software. Dies gilt besonders für Mittelständler und Startups, die so auf eine teure, aber nicht voll ausgelastete IT-Infrastruktur zum Teil oder zur Gänze verzichten können.

Doch auch größere Unternehmen können von der Cloud-Version von Exchange profitieren. Flexible Märkte etwa werden mit Cloud-Software deutlich besser bedient: Werden im neu eröffneten Werk in China 200 Mitarbeiter eingestellt, sind 200 Cloud-Postfächer schnell eingerichtet - bei einem Umzug aber ebenso flott wieder deinstalliert. Traditionelle On-Premise Exchange-Mailboxen können hier nicht mithalten.

Viele IT-Departments präferieren inzwischen grundsätzlich die Miet-Software, weil sie ohne aufwändige Installations- und Wartungsarbeiten läuft. Die IT wird damit deutlich entlastet. "Das hat damit zu tun, dass die IT-Abteilungen in vielen Firmen auf ein Minimum reduziert wurden - sie sind deshalb froh über jede Last, die sie abgeben können", sagt Lars Riehn, Geschäftsführer bei infoWAN, einem IT-Dienstleister, der seine Kunden unter anderem bei der Office-365-Migration unterstützt.

Tatsächlich nimmt Office 365 IT-Verantwortlichen viel Arbeit ab: Mit der Umstellung auf Office 365 laufen Mail und Collaboration langfristig in der Cloud und Zwischenreleases sowie Upgrades auf das nächste Release werden automatisch eingespielt. Die Anfrage nach Exchange-Migrationsprojekten ist bei infoWAN deshalb deutlich zu spüren. Viele Neu- aber auch Bestandskunden kommen von sich aus auf den Dienstleister zu und bitten um Unterstützung durch Consultants und IT-Experten.

Gelegentlich aber legt der System-Integrator selbst den betreuten Unternehmen einen Office-365-Umstieg nahe. Insbesondere dann, wenn eine mögliche Migration von Exchange auf eine neues Upgrade ansteht. "Schließlich erwarten die Kunden von ihrem IT-Dienstleister, dass sie strategisch beraten und am laufenden gehalten werden, was sich in der Microsoft-Welt tut", sagt infoWAN-Geschäftsführer Riehn. "Das sehen wir als unsere Pflicht an."