Für moderne und flexible Rechenzentren entpuppt sich Fibre Channel over Ethernet (FCoE) immer mehr als Schlüsseltechnik. Wir zeigen, was für FCoE spricht und welche Hardware Sie dafür benötigen.
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FCoE soll den Datenverkehr in einem FC-SAN über das lokale produktive Netz via Ethernet übertragen. Ziel ist es, die I/O-Aufgaben über Ethernet zu konsolidieren und dadurch die Komplexität im Datenzentrum
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Bei Storage Area Networks war Fibre-Channel bisher als Vernetzungstechnologie gesetzt. Und kaum ein IT-Leiter wird auf die Idee kommen, FC aus bestehenden Infrastrukturen zu bannen. Eine Auseinandersetzung
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Eine End-to-End-Netzwerktechnologie in 8-Gbit/s Fibre-Channel-Technologie bildet bei IBM die Basis für den Aufbau eines durchgängigen 8-Gbit/s-Rechenzentrum vom Blade bis hin zum Switch und zum Speicher.
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Der Speicherhersteller aus Hopkinton hat die gesamte "Clariion"-Familie überarbeitet. Die konsequente Unterstützung des Fibre-Channels mit 4 Gbit/s soll den Durchsatz verdoppeln.
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Die Vereinfachung der SAN-Infrastruktur und der unterbrechungsfreie Betrieb ohne Datenverlust sind zwei Kernaufgaben für die Architekten von Hochleistungsnetzen. Wie werden Server, Racks und Switches
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Laut einer Forrester-Studie muss vor allem die Netzwerk-Infrastruktur modernisiert werden. Doch viele der dafür notwenigen Technologien sind erst Zukunftsmusik.
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Vorhandene Speicher bieten meist Optimierungsmöglichkeiten. Sind diese ausgeschöpft, sollten auch kleinere Unternehmen aus Kostengründen die Datenhaltung von den Servern trennen.
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Rechtzeitig zu den Speichermessen in USA und Deutschland haben sich die Rivalen QLogic und Emulex Zugang zur neuen Technik FCOE (Fibre Channel over Ethernet) gesichert.
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Virtual Instruments stellt das SANInsight 10G Fibre Traffic Access Point (TAP) Patch Panel System vor. Es kann die Diagnose von Performance- und Verfügbarkeitsproblemen in Storage Area Networks vereinfachen
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Unter dem Stichwort Unified Computing versucht sich Cisco mit einer eigenen Virtualisierungsstrategie als Data-Center-Ausstatter zu profilieren. Wir zeigen, was das für Ihr Netz bedeutet.
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Mit neuen Modellen der XP-Familie adressiert Hewlett-Packard vor allem jene Storage-Bereiche, bei denen Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit zu den zentralen Forderungen gehören.
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SANs existieren schon lange und werden dank iSCSi und Fibre Channel over Ethernet auch für kleinere Unternehmen erschwinglich. Eine zentrale Rolle spielen sie bei der Server-Virtualisierung, die für fortgeschrittene
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EMC hat vor Kurzem die ersten kommerziell verfügbaren FCoE (Fibre-Channel over Ethernet) Converged Network Adapter (CNA) des Herstellers QLogic als "E-Lab Tested" zertifiziert. Die CNAs sollen in Verbindung
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Über die Preise und den Aufwand von Virtualisierungslösungen rauft sich mancher Mittelständler die Haare. Saytec hat mit dem VM Server ein kompaktes System entwickelt, das auch das Backup integriert.
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Wie QLogic gestern bekannt gegeben hat, beliefert das Unternehmen ab sofort HP mit seinem Fibre-Channel-HBA QMH2562. Die Karte im Mezzanine-Format soll sich dank hoher Applikationsperformance und geringem
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Emulex hat gestern angekündigt, Hewlett-Packard (HP) ab sofort mit seinen 8 GBit/s schnellen Host-Bus-Adaptern (HBA) der LightPulse-Familie beliefern zu wollen. Die HBAs sollen in HPs BladeSystem Matrix
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Der Spezialist für Datensicherungslösungen FalconStor Software hat den FalconStor Network Storage Server (NSS) und den FalconStor Continuous Data Protector (CDP) erfolgreich mit der neuen HP-Plattform
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Die ab Anfang März 2008 verfügbaren Modular Smart Arrays (MSA) der StorageWorks-2000-Familie sind Fibre-Channel-iSCSI-SANs (Storage Area Networks) für virtualisierte Serverumgebungen.
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