Informatiker an der University of Washington (UW) haben ein System entwickelt, mit denen sie gegen unerwartetes Verhalten von Multicore-Prozessoren kämpfen. …mehr
Die großen Chiphersteller setzen durchweg auf mehr Prozessorkerne, um die Leistung von Server- und PC-Chips zu steigern. Aber die Software kommt nicht mit. …mehr
Um von der steigenden Zahl von Rechenkernen in den Prozessoren wirklich zu profitieren, muss die Software entsprechend angepasst sein. Intel will Initiativen starten, um die Entwickler dafür zu sensibilisieren. …mehr
Neue Prozessor-Infrastrukturen wie die Multicore-Modelle erfordern daran angepasste Programmiertechniken. Deshalb bietet Intel spezielle Trainingsseminare an, mit denen Programmierer für die Multicore-CPUs fit gemacht werden. …mehr
Die großen Hersteller setzen durchweg auf mehr Prozessorkerne, um die Leistung von Server- und PC-Chips zu steigern. Aber die Software kommt nicht mit. …mehr
Die Entwicklungsumgebung von Sun Microsystems verspricht schnellere Laufzeiten und eine vereinfachte Entwicklung für Multicore-Prozessoren unter Solaris und Linux. …mehr
Die Lizenzpolitik der großen Softwarehersteller ist an sich schon komplex genug. Noch komplizierter wird es, wenn die Anwendungen und Betriebssysteme auf Servern und PCs mit Mehrkernprozessoren zum Einsatz kommen. Gänzlich den Überblick verlieren könnten Einkäufer, wenn die Software in virtualisierten Umgebungen installiert werden soll. …mehr
Kein "Freibier" mehr - Entwickler von Client-Software sind durch Multicore gezwungen, den neuen und bislang unbekannten Weg der Concurrency zu gehen. …mehr