Angesichts des galoppierenden Preisverfalls hat der südkoreanische Speicherchip-Hersteller Hynix den Verkauf seiner DRAM-Module auf dem offenen Markt vorübergehend gestoppt. Damit hofft der Konzern, die Spotmarkt-Preise stabilisieren zu können. Im Gegenzug soll die Auslieferung an Vertragskunden wie PC-Hersteller ausgebaut werden, berichtet das "Wall Street Journal". "Wenn die Spotmarkt-Preise dadurch schnell wieder steigen, macht der Schritt durchaus Sinn", erklärt Merck-Finck-Analyst Theo Kitz gegenüber pressetext. Die Maßnahme sei rein strategisch und temporär begrenzt, meint der Experte. …mehr
Südkorea hat verärgert auf einen Beschluss der japanischen Regierung zur Verhängung von Strafzöllen gegen den koreanischen Chiphersteller Hynix reagiert. …mehr
Eine Bundesjury in Kalifornien hat dem US-amerikanischen Chip-Designer Rambus in dessen Klage gegen den koreanischen Speicherchip-Hersteller Hynix 306,5 Millionen Dollar zugesprochen. …mehr