Public-ICT - E-Government

Fünf Ursachen

Woran Open Source in der Praxis scheitert

Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Um IT-Projekte auf der Basis von Open Source, freier Software und Linux in der öffentlichen Verwaltung ist es in den vergangenen Monaten deutlich ruhiger geworden. Woran das liegt, haben die Experten der Experton Group zusammengefasst.
Luis Praxmarer, CEO der Experton Group.
Luis Praxmarer, CEO der Experton Group.

Neue „Leuchtturm-Projekte“ großer Kommunen, Behörden oder Einrichtungen sind derzeit Mangelware. Die Linux-Gemeinde befürchtet gar ein Erstarken proprietärer Anwendungen und Systeme und eine Abkehr von offenen Standards. Trotz zahlreicher erfolgreicher Projekte in den letzten Jahren und einer stetigen Weiterentwicklung des Open-Source-Ökosystems scheint das Thema in der Öffentlichen Hand derzeit auf der Stelle zu treten. Nach Ansicht der Experten der Experton Group sind hierfür folgende Ursachen wichtig: