Neue IT-Infrastruktur fertig

SAP läuft jetzt auf 10 IBM-Blades

Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Die Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS) hat ihre vielen Datenbanktypen auf einer einheitlichen IT-Infrastruktur zusammengefasst. Die Batch-Verarbeitung verkürzte sich von zwölf und zwei Stunden.

Die Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart hat sich auf Verwaltungs- und Computer-Services spezialisiert und bietet den rund sechs Millionen Bürgern des Großraums Stuttgart Dienstleistungen zu Infrastruktur- und Softwarelösungen an, dazu kommen Geschäftsservice- und E-Government Lösungen.

Um weiterhin guten Kundenservice sicherstellen zu können, so teilen es die beteiligten Unternehmen mit, sollte eine vereinfachte und leistungsfähigere IT-Infrastruktur geschaffen werden. Gemeinsam mit einem IBM-Partner (SVA System Vertrieb Alexander) entwarf die Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart eine neue Anwendungslösung. Sie basiert auf IBM Blades mit jeweils zwei Intel Xeon-Prozessoren.

Die bereits vorhandene SAP Umgebung wurde dafür von den bisher 30 HP-Servern auf zehn IBM Blades und ein einziges BladeCenter H-Gehäuse migriert. Diese Lösung soll die Datenverarbeitung der KDRS effizienter machen - vor allem im Hinblick auf die rechenintensiven Anwendungen.

„Andere Nicht-Intel-Lösungen kamen nicht in Frage. IBM Blade Center konnte die Kapazität und Flexibilität bieten, die wir benötigten. Zur Kundengewinnung und -bindung benötigen wir Leistung und Support auf höchstem Niveau", sagte der Leiter des Rechenzentrums, Lothar Michel.

Teaserbild: Elgris/Fotolia.com

Inhalt dieses Artikels