Private-Cloud-as-a-Service (PCaaS)

IBMs Blue Box gibt es jetzt über SoftLayer

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
IBM hat seinen kürzlichen Zukauf Blue Box auf die schon länger übernommene Infrastruktur von SoftLayer migriert.

Damit können Kunden jetzt auf Openstack basierende Private Clouds als Service (PCaaS) über jedes SoftLayer-Rechenzentrum nutzen - die Ressourcen stellt IBM als Managed Service auf dedizierten Servern zur Verfügung. Kunden können bei SoftLayer bereits zwischen mehr als 40 Server-Standorten wählen. Ein Standort in geografischer Nähe bringt einer Mitteilung zufolge minimale Latenzzeiten und vereinfacht auch das Aufsetzen einer Hybrid-Cloud-Umgebung.

SoftLayer-Rechenzentrum in Dallas
SoftLayer-Rechenzentrum in Dallas
Foto: SoftLayer

Unternehmen könnten mit der freien Standortwahl ferner Compliance-Anforderungen von Endkunden entsprechen, die eine Datenhaltung innerhalb bestimmter Ländergrenzen vorsehen. Mit seinem Data Center in Frankfurt erfülle SoftLayer die hohen deutschen Standards für Sicherheit und Datenschutz, so IBM weiter, und biete deutschen Unternehmen eine nationale Datenspeicherung, wie sie das deutsche Datenschutzgesetz für viele Branchen und Anwendungen vorsehe.